Konfliktmanagement Führungskräfte

Führungskräfte im Konfliktmanagement

Die Konfliktstärke wird als Kernkompetenz von Führungskräften gesehen. Selbst Manager stoßen manchmal an ihre Grenzen: Toolbox - Empfehlungen für Arbeitgeber und Manager. Viel Erfolg bei der Konfliktbearbeitung und -prävention! Identifizieren Sie Konflikte frühzeitig und lösen Sie sie erfolgreich im Konfliktmanagementseminar.

Auf diese Weise erhalten Sie Konfliktkraft für schwere Fälle.

Auf diese Weise erhalten Sie Konfliktkraft für schwere Fälle. Konfliktfestigkeit wird als Schlüsselkompetenz für Führungskräfte angesehen. Konfliktkraft heißt, in der Lage zu sein, Konflikten rechtzeitig zu begegnen, deren Ursache zu hinterfragen und Lösungen zu entwickeln. Das Leadership-Seminar wird mit Ihnen analysiert: Worin sind Führungskräfte selbst immer wieder auftretenden Konflikten unterworfen und was unterscheidet eine konfliktreiche Einstellung zu ihnen? Wie entstehen Auseinandersetzungen zwischen den eigenen Mitarbeitenden, zwischen unterschiedlichen Bereichen oder auf Managementebene und wie gehen Sie mit ihnen um?

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Konfliktmanagement: Manager müssen ihre Sandwich-Position annehmen

Die korrekte Behandlung von Interessenkonflikten ist Teil des Führungsalltags. Bereichsleiter Schöneberg reflektiert: "Wie kann ich meinem Angestellten klarmachen, dass ich mit seiner Arbeit nicht wirklich glücklich bin? Inwiefern kann ich die Kritiken so formulieren, dass der Arbeitnehmer weiterhin Motivation hat und keine Frustration auslöst? Er hat die Möglichkeit, ganz unmittelbar zu kritisieren.

Konfliktmanagement ist klar die zentrale Kompetenz, bei der Führungskräfte noch immer den grössten Entwicklungs- und Innovationsbedarf haben. Gleiches trifft auf die Beschäftigten zu. Auch in gut arbeitenden Arbeitsgruppen stellt der Umgang mit Konfliktpotenzialen in der Regel eine große Aufgabe dar. Woran denken Sie denn nun ganz plötzlich, wenn Sie den Ausdruck Konflikte hören? Ob jemand eine Konfliktlage vernünftig anpackt oder nicht, hängt in starkem Maße von seiner inneren Haltung ab.

Jeder, der einen Konflikt negativer wahrnimmt, hat sich bereits schlecht vorbereitet und kann daher kaum selbstbewusst und selbstbewusst handeln. Ein wichtiger Grundstein für ein aussagekräftiges Konfliktmanagement ist die Fähigkeit, sich auf die Möglichkeiten in einer Konfliktsituation zu konzentrieren. Aber woher kommen sie? Es gibt viele Auseinandersetzungen, weil Menschen sich anders verhalten, andere Ansichten und Haltungen haben oder auf verschiedene Weise zum Ziel kommen wollen.

Kurz gesagt - das Menschenleben wäre weniger konfliktanfällig, wenn alle Menschen gleich viel Zeit haben. Selbst Manager stoßen mitunter an ihre Grenzen: Hat der Angestellte wiederholt Fragen, die darauf hindeuten, dass er nicht zuhört, oder sind Erläuterungen schwerfällig und langwierig - all dies kann ärgerlich sein und signalisiert, dass ein Interessenkonflikt auftritt.

Für den sinnvollen Einsatz im Konfliktfall wird das Dreistufenmodell empfohlen. Der erste Schritt ist, überflüssige Auseinandersetzungen zu verhindern. Führungspersönlichkeiten sind besonders herausgefordert, ausreichend tolerant mit dem Verhalten anderer Menschen zu umgehen und höflich und respektvoll zu sein. Schließlich sind Gegenmaßnahmen erforderlich, wenn das Verhalten störend und arbeitsschädigend sein soll.

Daher ist es in manchen Fällen sinnvoll, einen Kollege zu konsultieren, wenn ein Manager Schwierigkeiten mit dem Benehmen eines oder mehrerer Angestellter hat. Phase zwei bedeutet: Potenzielle Konflikte früh aufklären. Aufregend ist hier die Fragestellung, wann der Manager im Falle eines drohenden Konflikts intervenieren sollte. Mit zunehmender Wartezeit wird es schwierig, einen potenziellen Streit anzugehen.

Der Arbeitnehmer wird dann aber nie wissen, was ihn anzieht. Lerne, mit Konflikten umzugehen. Nicht lösbare Konfliktlagen sind das Problem der hohen Arbeitslast bei gleichzeitigem Personalmangel. Die Vorgesetzten in der Sandwich-Position: Sie müssen die Mitarbeitenden dazu bringen, sich an der Grenze ihrer Belastbarkeit weiter zu entwickeln, ohne ihnen eine Perspektive zeigen zu können, wann sich die Ausgangssituation wieder normalisieren wird.

Das kann für viele Führungskräfte zu einer Last werden: Auf der einen Seite ihre Angestellten vor Überforderung bewahren zu wollen, auf der anderen Seite aber zu wissen, dass sie wenig Einflussmöglichkeiten haben. Der interne Streit ist belastend und beunruhigend. Vorgesetzte sollen ihren Mitarbeitenden zwar ein klares Bild von der Lage vermitteln, aber zugleich verdeutlichen, dass es keinen Weg gibt, sich den Anforderungen zu stellen. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass sie sich den Anforderungen des Unternehmens anpassen.

Ein Schwerpunkt seiner Tätigkeit ist das Konfliktmanagement.

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