Lehrer Burn out Syndrom

Teacher Burn out-Syndrom

Es ist unklar, wie viele Lehrer in Österreich unter Burnout leiden. Burnout-Syndrom bei Lehrkräften Das Lehramt wird von der Fachpresse oft als ein toller Job beschrieben[1]. In der Tat zeigen die Zahlen zunehmend, dass Lehrerinnen und Lehrer zunehmend behindert sind und an verschiedenen Erkrankungen wie Tinnitus, Angst, Depression und Burnout leiden[2]. Die vorliegende Studie befasst sich hauptsächlich mit dem Burnout-Syndrom am Beispiel des Ausbildners. Am Anfang wird eine grundsätzliche Begriffsbestimmung von Burnout vorgenommen und die Symptome dieser Erkrankung diskutiert.

Anhand des Beispiels des Lehrers werden nachfolgend die unterschiedlichen Arten von Stress und die Fragestellung, warum der Lehrer so empfindlich für Burnout ist, erklärt. Die letzte Überlegung konzentriert sich auf die Vorbeugung und Anregungen zur allgemeinen Situationsverbesserung, wobei die Waldorfschule als Gemeinschaft der Verantwortung und der Eigenverantwortung des Lehrenden gegenüber seiner eigenen Person gilt.

Der Burnout ist ein Erschöpfungszustand, in dem "das Verhältnis zwischen Bedarf und verfügbarer Leistung des Menschen beeinträchtigt wird und die Energievorräte ausgelastet sind. Die Symptome des Burnout werden von Wolfgang Hagemann in die drei Gebiete Leib, Verstand und Psyche unterschieden (siehe Grafik[4]). 1 ] Vergl. Der Stern mit dem Titel "Hell's Job for Life" am 17. 5. 2004 und Hagemann bezieht sich auch in der Vorbemerkung zu seinem Buch "Burnout Among Teachers" auf diesen Gegenüberstellung.

Hagemann (2003) berichtet darüber hinaus, dass 80-90% der Lehrer 2002 einen Doktor konsultiert haben. Demerouti, Evangelia: Burnout. Frankfurt am Main (u.a.); Peter Lang: 1999. 1.[4] Hagemann, Wolfgang: Burnout mit Lehrer.

"Burnout " im Lehramt. Die Einflussnahme von .....

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten, die Ursache für psychisches Leid zu finden. Kurzzeitige Erschöpfungs-, Überlast- und Konfliktphasen werden heute nur noch mit dem Ausdruck Burn-out bezeichnet. Dies erscheint aber nicht angebracht, denn Ausbrennen ist mehr als eine temporäre Ermüdung (vgl. Berndt, o.J.). Forschung zum Thema Burn-Out ist alles andere als fruchtbar.

Stattdessen kann der Staat als "deprimierend" beschrieben werden (vgl. dazu Birisch, 2006, S.225). In den vielen Querschnittserhebungen und zu wenigen Längsschnittuntersuchungen erkennt er die Probleme der Literatur. Bei den Querschnittsanalysen handelt es sich lediglich um Schnappschüsse, die für die Burnoutforschung nicht nutzbar sind (vgl. dazu auch die Ausführungen von Dr. Berthold B. Berthold B. S. 226, 2006). Nach Burischs Ansicht sollten diese jedoch nicht alle publiziert werden, da sonst das Thema immer verwirrender wird.

Damit schließt er seine Bemerkungen zum aktuellen Stand der Forschung mit dem Satz: ÄWe actually know nothing reliable about burnout. "Das ist die Geschichte von P. A. S. 227, Burisch, 2006. Burnout, als Folge von Stress, ist im Lehramt nicht unerheblich. Erst im Verlauf ihres beruflichen Lebens merken LehrerInnen1, dass ihr ursprünglicher Optimismus mehr und mehr untergeht, weil eine gelungene Organisation der Beziehungsstruktur innerhalb der Gruppe vielleicht nicht gelingt.

Außerhalb der Kontrolle durch die Schulverwaltung oder die Bildungs- und Kulturministerien ist der Handlungsspielraum der Lehrerinnen und Lehrer ebenfalls begrenzt und erlaubt es ihnen in einigen Fällen nicht, sich eigene Ziele zu setzen. Auf der einen Seite spielt der persönliche Faktor eine wichtige Rolle, d. h. wie ist die Person des betreffenden Lehrenden strukturiert, kann er z. B. mit der externen Kontrolle durch Führungskräfte umzugehen? In keiner Weise möchte ich das Thema - Burnout - in dem, was ich zu sagen habe, überschätzen.

Es ist auch wichtig, den Beruf des Lehrers zu erhellen, denn der Lehrer muss jeden Tag mit Schülern und jungen Menschen arbeiten, und es gibt keine andere Möglickeit. Immer wieder sind in der jüngeren Geschichte Artikel zu diesem Themenbereich erschienen, wobei die Lehrer im Vordergrund stünden. Auf diese Weise magazine "Fokus-Schule ÄKranken Lehrer - Burnout im Klassenzimmer" (Holthoff-Stenge, 2011).

Die Lehrerin Sabine Weiß berichtet in diesem Beitrag über Lehrerprobleme. Auch Sabine Weiß erwähnt die persönlichen Verhältnisse, die Burnout zu bevorzugen scheint. Ein weiteres Magazin, das das Problem thematisiert, ist Die Zeit, ÄBurned Souls - Burnout Syndrom ist unter den Lehrkräften weit verbreitet. Zudem wird auch hier wieder auf das mangelnde Verständnis zwischen Erziehungsberechtigten und geistig ausgelaugten Lehrkräften hingewiesen.

Lehrer, die im Unterricht nicht ausreichend auf ihren einsamen Kampf und den permanenten Zwang aus ihrem sozialen Bereich vorzubereiten waren. Last but not least hat die Inflation des Begriffs Burnout die Forschung zusätzlich belastet, da die Bezeichnungen Stress und Depressionen ebenfalls gleichbedeutend sind. In einem zweiten Abschnitt werden Herkunft, Definitionshinweise, Ursache und Symptome genauer untersucht.

Mit diesen Basics wird es einfacher, den Burnout in Relation zum Lehrberuf zu deuten. Das folgende dritte Kapital ist der Persönlichkeit des Lehrers vorbehalten: Weshalb wollen manche Menschen den Beruf des Lehrers und welche Ansprüche haben sie an sich und den Beruf? Beim Burnout spielt auch die Situation eine wichtige Rolle. Denn auch beim Burnout spielt die Situation eine wichtige Rolle. Dabei ist die

Durch diese umfassende Untersuchung werden Erkenntnisse über persönlichkeits- und situationsbedingte Ursachen der Burnout-Entwicklung bei Lehrkräften gewonnen. Es soll herausgefunden werden, was Lehrer in die "psychologische Sackgasse" des Burnout bringt. Längst ist das Problem - Burnout - keine Rarität mehr und ist keineswegs auf einen bestimmten Ort oder Beruf beschränkt. Ich werde in diesem Abschnitt zunächst die Symptome des Krankheitsbildes generell betrachten und einige erklärende Modelle verwenden, bevor ich mich auf die verschiedenen betroffenen Arbeitsgruppen konzentriere.

Dieses Kapitel antwortet auch auf die berechtigte Fragestellung, wie das Syndrom von ähnlichen Ausdrücken wie Stress, Niedergeschlagenheit oder Unzufriedenheit am Arbeitsplatz unterschieden werden kann. "Bourisch, 2006, S.14). Zweifellos gibt es eine Anzahl von Krankheiten, die Schlafstörungen als Symptome verursachen, ebenso wie Burnout auch Schlafstörungen als Symptome verursacht. Doch ist das der Grund, warum jeder Mensch, der in der Nacht schlecht schläft, an Burnout leidet?

Doch gerade dieser Sachverhalt erschwert es der Erforschung, eine Krankheit von der anderen zu unterscheiden, da die meisten Beschwerden verallgemeinert werden können und nur wenige kleine Details eine exakte Diagnostik erlauben. In einigen wenigen Faellen sind sich die Wissenschaftler einig, dass es sich nur um Burnout handelt, zum Beispiel aus dem Schulsystem:

Aber ab wann kann von Burnout die Rede sein? Er ist der Ansicht, dass es keine klare Unterscheidung geben kann, wann jemand krank ist und wann er noch nicht krank ist. Stattdessen sprach er von "jemand ist in einem Burnout-Prozess mehr oder weniger fortgeschritten", was wiederum von der Stärke und dem Typ der Beschwerden abhängt (Burisch, 2006, S.16).

Der Burnout hat keine exakte Beschreibung, sondern viele unterschiedliche Beschreibungen und Abgrenzungen. Pines, Aronson & Kafry bezeichnen Burnout als einen körperlichen, emotionalen und geistigen Erschöpfungszustand. Außerdem schildert er die physische und psychische Behinderung von Menschen durch Burnout. "Das ist ein sehr gutes Beispiel." (Knauder, 2005, S.11). Burnout ist ein Prozess, in dem sich ein ehemals engagiert arbeitender Angestellter als Antwort auf Stress und Anspannung am Arbeitsplatz aus seiner Erwerbstätigkeit zurückzieht" (Cherniss, 1980; In: Burisch, 2006, S.19).

Für ihn ist diese Begriffsbestimmung essentiell, da sie den Prozess-Charakter des Burnout hervorhebt, d.h. Menschen "brennen" nicht von einem Tag auf den anderen, sondern es ist ein ständig voranschreitender Prozess. Die Ursachenvorwürfe in der Begriffsbestimmung, die sich auf beruflichen Stress2 berufen, hält er für weniger erfolgreich. Ungeachtet dieser sehr umfangreichen Darstellungen scheinen Schwierigkeiten mit der exakten Begriffsbestimmung von Burnout zu bestehen, da sie sonst in der Fachliteratur nicht erwähnt würden (vgl. Wagner, 1993, S. 11; vgl. Schmieta, 2001, S. 8).

Burn-Out wird nicht als einseitige Erscheinung angesehen. Das Burnout-Konzept der Symptomatik wurde von vielen Forschern versucht und in ihre Begriffsbestimmungen integriert. Dazu gehören physische Beschwerden wie Schlafstörungen und ein generelles Erschöpfungsgefühl ebenso wie seelische, geistige und gesellschaftliche Aspekte (vgl. Schmieta, 2001, S.14).

Bei der Auflistung der möglichen Beschwerden ist die Liste lang, über 130 unterschiedliche Beschwerden werden unterschieden und in sieben Gruppen und weitere Unterstufen eingeteilt (vgl. dazu auch die Ausführungen von Herrn Dr. J. Burisch, 2006, S. 25f). Auf diese sehr umfangreiche Klassifikation nach Birisch (2006, S. 27ff.) soll im Weiteren verwiesen werden. Hannelore Kauder zeigt auch den Vorgang des Burnout als schmerzhaft und in unterschiedlichen Ausprägungen.

Andererseits teilt sie sich nicht wie sie in sieben Stufen wie Birisch, sondern nur in vier. Aber auch in diesen wenigen Stadien sind alle Beschwerden, die auch als Birisch bezeichnet werden, unterdrückt. Damit gliedert sich die Firma in:: 1 ) berufliche Überforderung als Warnsignal, 2) eine erste Phase, die sich durch generelle Erschöpfungszustände äußert, aber je mehr sie sich zusammensetzen, desto wahrscheinlicher ist es, dass jeder de facto an Burnout erkranken kann.

Dabei ist auch zu beachten, dass nicht alle aufgeführten Symptome vorkommen müssen, um von Burnout reden zu können (vgl. Schmieta, 2001, S. 15). Wie die Symptome ablaufen und ob gewisse Phasen des Auftretens oder gar das Überspringen der Symptome erfolgen, hängt immer vom Menschen mit seinen ganz eigenen Eigenschaften ab.

In der Theorie könnte auch die Umgebung des Menschen den Vorgang stoppen, ohne "Narben" zu hinterlassen (vgl. dazu auch: Birisch, 2006, S.27). Die Frage, wie dieser Vorgang nun messbar ist und wer an Burnout erkrankt ist, wird im folgenden Abschnitt behandelt. Anfänglich wurden Ermittlungen mit dem Maslacher Burnout Inventory (MBI) zurückgewiesen, aber in den vergangenen Jahren ist es zum "Goldstandard" geworden (vgl. dazu auch das Buch Birisch, 2006, S.36).

In Schmieta (2001, S.64) geht es um zwei Messgeräte, die sich im deutschen Sprachraum etabliert haben und sich nun darauf konzentrieren. So kann der MBI zum Beispiel den Burnout in Hilfsberufen nachweisen. "Schmieta, 2001, S.65). Die " ÄTedium-Messung ", auch "ÄTedium-Skala" oder "ÄTedium-Skala" oder "ÄTedium-Skala" genannt, kann viel mehr universell eingesetzt werden, was es ermöglichen würde, ein anderes Messgerät zu finden (Burisch, 2006, S.35).

Burnout und Müdigkeit sind daher gleich definiert. Beide haben ähnliche Beschwerden, aber unterschiedliche Anlässe. Der Burnout tritt häufig bei Menschen in Helferberufen auf, d.h. in Berufsgruppen, die vom Emotionalismus beansprucht werden" (vgl. Schmieta, 2001, S.66). Nach Schmieta (2001, S.66f.) bemisst eine Gesamtpunktzahl den Ausbrandgrad.

Wie elementar die beiden gerade genannten Messmethoden sind, lässt sich an ihrer häufigeren Nennung in der Fachliteratur ablesen: Schmieta (2001, S.65f.), Burisch (2006, S.34f.) und auch Wagner (1993, S.57f.) erläutern beide Messmethoden in aller Eindeutigkeit. Dass Burnout nahezu ausschliesslich mit dem Fragebogen-Verfahren erforscht wird, lässt sich auch an der Entwicklung von weiteren Fragebogen ablesen.

Hervorzuheben are the "ÄOldenburg Burnout-Inventar" (Burisch, 2006, p.36) by Ebbinghaus, the "ÄHamburger Burnout-Inventar" (Burisch, 2006, p.37) and the "ÄWork-related patterns of behaviour and experience" (Burisch, 2006, p.36f.) shaped by Schaarschmidt and Fischer. Die Menschen vom Typ "A" sind dem konstanten Risiko eines Herzinfarkts unterworfen ("Grabe", 2006, S.35). Die Batterie wird nicht "aufgeladen" und so geht der Burnout-Prozess weiter (Grabe, 2006, S.36).

Als " innere und äussere Treiber " bezeichnet er die persönlichen und situationsbedingten Gründe (Grabe, 2006, S.36). Nachfolgend wird nur Martin Grabe von 2006 (S.37 ff.) Stellung nehmen. Wenn Menschen immer wieder in Konflikt mit ihrer Umgebung kommen oder unter Überforderungen stehen, hat das durchaus etwas mit ihrer Person zu tun.

Dabei wird unterschieden zwischen verschiedenen Lebensbedingungen und Sternbildern, die Menschen wie der "Hamster im Rad" zur Arbeit treiben und nie stillstehen. In erster Linie bezeichnet er die " Begierde nach Erkenntnis durch den Pfarrer " (Grabe, 2006, S.39). Die zweite Seite, das Grab, klärt die mangelnde Aufmerksamkeit der Mutterschaft.

Aber auch sie müssen eines Tages feststellen, dass ihr Bedürfnis nach liebevoller Zuwendung nicht befriedigt werden kann und sind daher auch sie besonders ausbrennbar. Die dritte Aufstellung, die das Grab auflistet, sind die äußeren Umstände, die die "Inneren Treiber" bestimmen. Der Wettstreit hört nie auf und das kann zur "Burnout-Maschine" werden (Grabe, 2006, S.41).

Die drei gerade geschilderten Sternbilder sind wohl die bedeutendsten nach dem Grab (vgl. Grab, 2006, S.42). Auch" Outer Drivers" sind eine Überlegung wert gewesen (Grabe, 2006, S.46). Diese allein verursachen jedoch keinen Burn-out, sondern sind immer mit den internen Gegebenheiten verbunden. Geringerer Stress4 bedeutet Burn-Out, sondern die Kapitulation vor dem Boss.

An zwei Beispielen, die auf einer Untersuchung basieren, wird an dieser Stelle ein Beispiel zur Klarstellung beschrieben: In dem folgenden Aussagesatz erläutert er dies: Reflexionen würden sich lohnen. Diesem sehr negativen Bild des Lehrers liegen nur illusorische Forderungen der Gemeinschaft zugrunde, dieser Gesichtspunkt wird später (vgl. Kapitel 4) wieder in den Fokus meiner Reflexionen gerückt.

Sogar ein Geschäftsführer und ein Boss können Burnout erleiden, aber die Ursachen sind anderswo zu sehen. Unter Ärzten und Pädagogen liegen die Ursachen in der hohen Emotionalität. So ist ein Doktor emotional angespannt, wenn er seinem Kranken nicht mehr weiterhelfen kann, während der Lehrer vielleicht einen tieferen Einblick in das persönliche Umfeld seines Studenten gewonnen hat, dessen persönliche Schwierigkeiten er nun in sein eigenes Umfeld übertragen kann und gewissermaßen nicht "abschalten" kann.

Allerdings können alle Bevölkerungsgruppen unter Burnout gelitten haben. Das bedeutet, dass der Doktor jeden Tag einen Blick auf seine Patientinnen und ihre Anliegen haben muss und der Lehrer seine Klassen unter Kontrolle halten muss. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geben auch die Lage realitätsnah wieder und geben zu, dass es schwer ist, Burnout von vergleichbaren Krankheiten wie z. B. Depression, Arbeitsunzufriedenheit und ÄStress zu unterscheiden (vgl. u. a. Ä. Knaucher, 2005, S. 31; vgl. Wagner, 1993, S. 11; vgl. Schmieta, 2001, S. 18).

Es geht aber nicht darum, Burnout in all seinen Aspekten abzubilden, und das wäre auch nicht möglich, da es immer noch zu viele Inkonsistenzen in diesem Bereich gibt. Burnout wird von jedem anders verstanden, aber die Gründe werden immer gleich dargestellt. Vgl. Maslach et al., 2001, S.25) Der Ausdruck "Burnout im Rahmen der AED-Depression" erscheint hier bereits.

Allerdings sind die chronischen Depressionen und Depressionen im Burnout-Prozess in Hinblick auf Ursache und Therapiealternativen unterschiedlich. Gleichwohl herrscht in den ärztlichen Berufen Einigkeit über die Einordnung von Depressionen (vgl. dazu auch die Ausführungen von Herrn Dr. med. Knauder, 2005, S.31f.). Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (2013) leiden fast 25% der Europäer einmal im Jahr an Depressionen.

Allerdings macht er eine klare Zuordnung, auf die im nachfolgenden Kapitel verwiesen wird (Knauder, 2005, S.32f.). Zuerst schildert er die "Reaktive Depression", die eine Folge eines unverarbeiteten Schadenereignisses ist, das der Todesfall des Ehegatten oder, viel einfacher, ein Jobwechsel sein könnte. Der Grund für die "neurotische Depression" wird in der Jugend erkannt, besonders wenn sich bereits eine Depressionsstimmung entwickelt hat.

Unter endogener Depression" versteht man dagegen komplexe Umweltbedingungen, d.h. wenn es eine starke Schwermut gibt oder ein Mensch an "aemanisch-depressivem[m]-Wahnsinn" erkrankt ist ("Knauder, 2005, S.32). Die" Depressionen " werden nicht in der frühen Jugend geerbt oder ausgebildet, sondern sind auf physische Erkrankungen zurückzuführen. Eine solche Art von Vertiefung wird häufiger als "begleitende Depression" angesehen und kann durch anhaltende Beschwerden oder anhaltende Schmerzzustände verursacht werden.

Als letztes nennt er die " Lavendeldepression ". Der Fokus liegt bei dieser Krankheit weniger auf psychischen Symptomen als auf körperlichen Erkrankungen wie z. B. Migration, Asthma und Kreislaufproblemen (vgl. u. a. 2005, S. 33). Depressionen gehören zum Burnout, sind aber kein eigenes Problem. Wenn es Burnout ist, ist die Vertiefung vorübergehend.

Wenn es sich um eine anhaltende Erkrankung handelt, ist sie viel ausgeprägter als eine depressive Erkrankung im Burnout. Charakteristisch für die Erkrankung ist der vielschichtige Einfluss der Menschenseele, sie stört das Ä[....] Fühlen, Sehen und Tun des Menschen (Knauder, 2005, S.33). s. u. a. im Jahr 2005, S. 35. "Das ist ein sehr gutes Beispiel." (Knauder, 2005, S.35).

1 Wenn im Weiteren von Lehrkräften die Rede ist, wenn keine ausdrückliche Unterscheidung zwischen Lehrkräften gemacht wird, sind Menschen beiderlei Geschlechts gemeint. 2.

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