Manager Coach

Cheftrainerin

In kaum einem anderen Bereich ist das Wachstum so stark wie in der Coaching-Branche. Aber wie erkennt man einen guten Trainer? Wie wissen Sie, was effektives Coaching ausmacht? Das Top-Management ist oft einsam. Die Probleme, die manche Menschen durch Manager-Coaching lösen können.

Check: So findet man den besten Coach

Checken: Ein Profi-Coach kann Ihnen bei der Lösung von Problemen im Berufsalltag behilflich sein, Ihre berufliche Entwicklung vorantreiben und Ihre Person weiterentwickeln. Aber wie erkennt man einen Coach? Wie wissen Sie, was ein wirksames Training ist? Trainer werden als idealer Sparringpartner angesehen. Ein willkommener, maßgeschneiderter Support für Führungskräfte und Nachwuchsführungskräfte, die mit schweren Führungsproblemen zu tun haben.

Aber welcher Trainer ist der passende? Es gibt neben unabhängigen Trainern viele Personal-, Management- und Strategieberater auf dem Arbeitsmarkt. Daneben gibt es frühere Manager, die ihre Erfahrung mit einbringen. Ein Entschluss, der angesichts der hohen Tagesraten der Busse von bis zu 2.000 EUR sorgfältig ergeht. HR-Manager oder auch Manager selbst müssen sich bei der Suche nach der passenden Person einige wenige Dinge klären.

Ist mein Trainer Training? Welche Rolle spielt die individuelle Zusammensetzung zwischen mir und meinem Coach? Welche inhaltlichen Leistungen soll das Training erbringen? Dr. Klepsch & Partners Mitarbeiter bieten Ihnen Coachings und Schulungen mit den Themenschwerpunkten Projektleitung, Teambildung, Konfliktmanagement und Leadership. Coach Check: Prüfen Sie Ihre Wahl!

Wodurch unterscheidet sich ein guter Management-Coach?

Welchen Voraussetzungen müssen Trainer genügen, um (Top-)Führungskräfte wirkungsvoll zu trainieren? Er schildert die speziellen Aufgaben im Führungscoaching und legt wesentliche Arbeitsschritte eines Change-Prozesses fest. Zuallererst ist es nützlich zu wissen, was mit dem anglo-amerikanischen Wort "Management" im Sinn des Wortes gemeint ist. Das Verständnis des Begriffs wirkt sich auch auf die Tätigkeit des Trainers aus.

Wenn " Führung einer Einrichtung " ausreichend ist, dann ist der Manager ihr Führer, auch in kleinen Einrichtungen, z.B. einer ganzen Familien. Im Allgemeinen wird der Begriff "Manager" jedoch mehr für die in der höchsten und höchsten Unternehmenshierarchie arbeitenden Direktoren und Vorstandsmitglieder verwendet, oft auch für Geschäftsleitungsmitglieder und selbständige Entrepreneure. Die Führungskraft kann sowohl als Einzel- als auch als Gesamtleitung die Unterstützung eines Coaches als Einzel- oder Team-Coaching in Anspruch nehmen. 2.

Weil das Spektrum der angebotenen Coaching-Leistungen zumindest so vielseitig ist wie die Problemstellungen und Voraussetzungen, bei denen ein Coach hilft, sind eine präzise Situationsdefinition, die gewünschten Resultate und der Wagemut des Coaches, Aufgaben außerhalb seiner Kompetenzen zurückzuweisen, entscheidend für den Unternehmenserfolg. Wenn es zu einer Kooperation kommt, ist der Coach als helfender Partnerbegleiter pünktlich, bis zum Ende.

Das wird ihm einfacher, wenn er selbst Manager war, aber seine eigenen Erlebnisse wurden nicht zu einem Vorurteil, sondern können eine Reihe von Chancen eröffnen, indem er von ihnen lernt. Ein Management-Coach hat dann neben Wissen und Können auch die notwendige Kompetenz, um seinem Kunden zu assistieren und seine Lage zu verstehen und zu bewältigen.

Der Coach sollte wissen, dass in der vergangenen Zeit Menschen, die mit Sachverstand, Durchsetzungskraft, Überzeugung und Zähigkeit statt sozialer Kompetenz ausgestattet waren, zum Top-Management befördert wurden. Infolgedessen haben diese Manager buchstäblich "erwachsene" Untergebenen. Manager wie diese sind nicht leicht zu managen. Diese Art von Manager vermeidet in der Regel Coachings und Coachings.

Bietet er dennoch Coaching an, weil Aufsichtsrat, Beirat oder Firmeninhaber Änderungen verlangen, muss der Coach vor allem in der Lage sein, den Betreffenden darauf hinzuweisen, dass er zumindest an seiner Lage teilgenommen hat. Er muss deutlich machen, dass das Umfeld und die Ergebnisse seines eigenen Handelns nur Spiegelbilder sind, die auf sonst nicht zu erkennende Merkmale und Missbräuche hinweisen.

Wenn der Manager dieses Grundprinzip auf seine Lage anwenden kann, fängt er an, sich selbst als Partei oder gar als Ursache der Lage zu sehen. Oftmals hilft nur ein neues Ereignis, den Entwicklungsbedarf zu verstehen. Er arbeitet entweder selbst oder verwendet die vom Kunden geschilderten Vorgänge als Spiegelbild. Dazu benötigt der Coach Kenntnisse über die besondere Lage solcher Manager und vor allem Takt und Mumm.

Es ist nachvollziehbar, dass sich Manager, deren Erfolg ihr Verhalten zu bestärken scheint, nicht von heute auf morgen ändern können. Dabei wird die augenscheinliche Leichtheit bestaunt und viel zu wenig darüber nachgedacht, wie viel Ausbildung und Coaching solche Höchstleistungen möglich gemacht hat. Ein Coach kann diese Fakten verwenden und Ihnen klar machen, dass Top-Athleten wissen, dass sie für Resultate schwer auszubilden haben.

Erkenntnis schaffen statt überzeugen, mit dem Kunden sprechen statt ihn zu überzeugen, Verhaltensalternativen erproben und neue Erkenntnisse möglich machen - das sind die notwendigen Tätigkeiten eines Coaches, auch im Management Coach. Die folgenden Arbeitsschritte werden in der Regel im Rahmen eines Management-Coachings durchgeführt: Lernen Sie sich kennen, beschreiben Sie die Beweggründe für den Einsatz von Coachings (etc.).

Er fragt nach Lebensgeschichten, Erfahrungen, Eindrücken, wiederkehrenden Sachverhalten, beruflichen Erfordernissen, privatem Ambiente, etc. Ist die Information hinreichend umfassend, faßt der Coach die Angaben und seine Impressionen zusammen und beschreibt sie im Sinn einer Diagnostik. Er hat dabei vom Auftraggeber zusätzliche Auskünfte zu erteilen, Rückfragen zu richten und gegebenenfalls die Korrektheit der Begriffsbestimmung zu überprüfen.

Nun müssen sowohl der Coach als auch der Kunde gemeinsam überlegen, ob sie zusammenarbeiten können. Bejaht man diese Fragen, muss geklärt werden, ob der ursprünglich geäußerte Wille (das Ziel) des Auftraggebers noch gilt oder was mit den noch zu verwirklichenden Maßnahmen erreicht werden soll. Unter den vielfältigen Angeboten (Gespräche, Informationen, Übungsaufgaben, weitere Erkundungen, gemeinsame Erfahrungen mit der Kundenpraxis usw.) werden diejenigen gewählt, die mit großer Sicherheit zum gewünschten Resultat führen.

Evaluieren: Coach und Kunde evaluieren zusammen, was, wie, ggf. mit wem und bis wann geschehen soll. Durch Gespräche, Übungsaufgaben und Information erhält der Kunde neue Erkenntnisse über sich selbst, seine Lage und sein spezielles Anliegen. Mit seinem neuen Wissen löst er sein Anliegen selbst. Er ist sein methodisch hilfsbereiter Wegbegleiter.

Das so gewonnene Wissen setzt der Kunde in seiner Lebens- oder Arbeitssituation um. Ein begleitender Coach steht für die Beantwortung von Fragestellungen während des gesamten Prozessablaufs zur Seite, auch während der trainingsfreien Zeit. Der Kunde ist der Coach. Der Kunde lernt im Rahmen des Feedbacks, wie seine Ergebnisse funktionieren.

Überall in seiner Umwelt sind seine Spiegel: bei Freunden, Verwandten, Arbeitgebern, Arbeitskollegen und natürlich beim Coach. Ein Coach kann gezielt zum Gelingen des Projekts beizutragen, indem er die Lage seines Kunden versteht, ausreichende Kenntnisse und Fähigkeiten zur Unterstützung einsetzt und Änderungen in einer wohlwollenden und strengen Weise fordert. Jeder, der den Kinofilm "The King's Speech" kennt, weiss, wie bedeutend Strenge gerade im Management Coaching ist, während die ökonomischen Belange des Coaches von untergeordneter Bedeutung sein müssen.

Dies bedeutet, dass ein interessanter und verantwortungsvoller Coach eine gewinnbringende Kooperation mit einem Kunden bricht, auch wenn dieser zu wenig Aufmerksamkeit und Einsatzbereitschaft hat.

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