Marketing Promotion

Verkaufsförderung

befristet sind und andere Marketingmaßnahmen unterstützen. Werbung | Marketing | Marketing | München und Stuttgart Werbung ist ein gewisser Ansatz in der Werbewirtschaft, um den Umsatz zu erhöhen. Die Aktion wird durch die folgenden Merkmale definiert: Die Promotion wird immer mit dem Zweck der Unterstützung der Vermarktungsstrategie eines Produkts oder einer Leistung durchgesetzt. Die Ware wird durch die Fortschreibung wieder im Gedächtnis des Käufers aufgenommen. Aufgrund ihres Wirkungscharakters dauert eine Promotion nur eine gewisse Zeit.

Was für eine Promotion gibt es? Im Werbesektor sind drei Hauptarten der Werbung aufeinander bezogen: Über der Linie entstehen Marken-Identitäten und appellieren an das Bewußtsein der Einkäufer ( "Massen"), ohne daß es eine unmittelbare Antwort darauf gibt. Dem Kunden wird mitgeteilt, dass dieses Gerät existiert und wozu er es verwenden kann.

Die Below-the-Line ist auf die Wünsche und Bedürfnisse des Einzelnen ausgerichtet. Häufig wird die Botschaft der Marke von Promotern verdeutlicht. Durch die Verkaufsförderung soll der Erwerb des Produkts gefördert werden. Durch die Linie werden die beiden oben erwähnten Werbeformen kombiniert. Das macht auf das jeweilige Erzeugnis aufmerksam und fördert zugleich den Ankauf. Als Beispiel sei hier ein Werbeposter mit aufgedrucktem Kode genannt.

Die Werbeplakate machen die Öffentlichkeit auf das jeweilige Erzeugnis aufmerksam und bieten dem Interessenten ausführliche Wareninformationen.

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Kommunikations-Politik, auch Marketing-Kommunikation oder Marketing-Kommunikation bezeichnet, ist eine betriebswirtschaftliche Aufgabe des Marketings. Aus Kundensicht (siehe Marketing) bildet sie den Spannungsfeld zwischen Produkt- und Preispolitik auf der einen Seite und der Verkaufspolitik im Vertrieb einer Dienstleistung auf der anderen Seite ab. Es ist damit das Verbindungsglied zwischen der unternehmerischen Eigeninitiative und der vertrieblichen Implementierung im Produkt.

In der Direktkommunikation vermittelt das Untenehmen die kommunikative Aussage in direktem Bezug zum Verbraucher, in der Indirektkommunikation werden unterschiedliche Gestaltungselemente eingesetzt. Die indirekte Mitteilung hat den großen Vorzug, dass der Sender, das Zwischenelement, das direkt mit dem Betrieb und dem Verbraucher in Verbindung steht, den wirtschaftlichen Teil aus der Unternehmensbotschaft herausfiltert und so die Vertrauenswürdigkeit der Mitteilung gegenüber dem Verbraucher steigert.

Im Marketing-Mix nimmt die Kommunikationsstrategie eine besondere Stellung ein. Weil alle Marketingelemente kommunikativ wirken können, wird die Markenkommunikation als Verbindung zwischen allen Mitteln des Marketingmixes betrachtet (ein "guter Preis" vermittelt z.B. auch einen Nutzen). Wirtschaftliche Ziele sind Umsatzausweitung und Kosteneinsparungen: Markteinführung von neuen Produkten, Verkaufspreiserhöhungen, Absatzsteigerungen, Markterschließung.

Die psychografischen Zielsetzungen sind: Steigerung der Marken- und Firmenbekanntheit, Steigerung der Einstellung und des Image des Betriebes, Positionsbestimmung im Wettbewerb. Ziel der Produktpositionierung ist es, den Verbrauchern Emotionen, Informationen und Aktualitäten zu vermitteln, die sie von anderen Konkurrenten auf dem Absatzmarkt abheben.

Es werden zwei Verfahren angewendet: die USP (Unique Selling Proposition), die ein einmaliges Produktversprechen des Konzerns ist, das die Konkurrenzprodukte nicht haben, und die UAP (Unique Advertising Proposition), die in saturierten, austauschbaren Ländern zur Differenzierung des eigenen Produktes durch einzigartige Werbung verwendet wird.

Kommunikationspolitisch steht der Ausdruck Marketing-Kommunikation, der zunehmend in Wissenschaft und Wirtschaft sowie in der Anwendung vorkommt. Der ehemalige Anzeigenkaufmann wird beispielsweise auch zum Marketing-Kommunikationskaufmann in staatlicher Berufsausbildung geschult. Gabelstapler Verlagshaus, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-8349-0377-8 Franz-Rudolf Esch, Andreas Herrmann, Henrik Sattler: Marketing - Eine betriebswirtschaftliche Einleitung.

Verlagshaus Vahlen 2008, München, ISBN 978-3-8006-3488-0. Nicolai O. Herbrand (Hrsg.): Szenen der dreidimensionalen Inszenierung von Marken. Herausgeber Ausgabe Neue Fachkenntnisse, Stuttgart 2008, ISBN 978-3-981121220-2-2-2. Christian Homburg, Harley Krohmer: Marketing Management. Verlagshaus in Wiesbaden 2006, ISBN 3-8349-0063-X. Meffert Heribert, Christoph Burmann, Manfred Kirchgeorg: Marketing. Gabelstapler Verlagshaus, Wiesbaden 2008, ISBN 978-3-409-69018-8 Robert Nieschlag, Erwin Dichtl, Hans Hörschgen: Marketing.

Dünker & Humblot Verlagshaus, Berlin 2002, ISBN 3-428-10930-9. Hochsprung zu: abbcdefg Christian Homburg, Harley Krohmer: Marketing Management.

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