Maslach Burnout Inventory

Burnout-Inventur Maslach

Das MBI = Maslach Burnout Inventar. Mit Abstand das meistgenutzte Erhebungsinstrument ist das Maslach Burnout Inventory. Zusammenfassung Das Maslach Burnout Inventory (MBI) ist das am häufigsten verwendete Instrument in der Burnout-Forschung.

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Sie wird in etwa 90% aller publizierten Untersuchungen zum Burnout-Syndrom verwendet[1] Beim MBI wird das Burnout-Syndrom mit 22 Fragestellungen in drei Ebenen operationalisiert[2]: seelische Ermüdung, Depersonalisierung und verminderte körperliche Leistungsfähigk.

Mathias Burisch: Das Burnout-Syndrom: Theoretische Grundlagen der innerlichen Müdigkeit.

Ausbrandmessung

In der Vielzahl der Messgeräte spiegeln sich die verschiedenen Begriffe des Burnout und die Entstehung der Aufbauten. Mit Abstand das meistgenutzte Vermessungsinstrument ist das Maslach Burnout Inventory. Hamburgs Burnout-Inventar verlangt eine Gesamtdimension von zehn Dingen.

Das von Christina Maslach und Susan Jackson erarbeitete Maslach Burnout Inventory (MBI) mißt drei Aspekte des Burnout: seelische Ermüdung, Entpersönlichung, d.h. eine negative Distanz zu PatientInnen oder/und KlientInnen und das Empfinden von Leistungsminderung[download historische Arbeiten von 1981]. Der erste Fragebogen richtete sich ausschliesslich an den Bereich Human Services, d.h. Berufsgruppen, die sich mit PatientInnen oder KlientInnen beschäftigen (MBI-HSS, MBI-Human Services Survey).

Ein MBI-ES (MBI-Educators Survey) wurde erstellt, um den Fragenkatalog auf Lehrerinnen und Lehrer anzuwenden, für die die Patientenfragen nicht ausreichen. Bei diesem dritten Gerät wird die Haltung zur Beschäftigung und nicht mehr zum Menschen bemessen. Der Bestandteil der Entpersönlichung wird zynisch genannt und ist als negatives und distanziertes Verhalten gegenüber der Beschäftigung zu verstehen.

Ich bin selbst von den Schwierigkeiten meiner Kunden (Studenten, Kranken, Angestellte, Gefangene) betroffen. "Problematisch bei der Auslegung des MBI ist, dass es keine eindeutigen Grenzen gibt, von denen man über Burnout reden kann. Unter Berücksichtigung dieser von Maslach empfohlenen Verteilungsgrenzwerte wird ein Drittel der Menschen als Burnout-Fälle bezeichnet.

Werden z. B. die Klinikgrenzwerte von Psychotherapiepatienten als Referenzwerte herangezogen, werden nur 2,6% bis 15,5% aller Menschen (je nach MBI-Skala) einer holländischen Normalstichprobe als Burnout-Patienten eingestuft[Schaufeli & Dierendonck 1995, siehe Hillert & Marwitz S 106f]. Zuerst gibt es die folgenden Angaben über die Größe der emotionalen Ermüdung, wo man ankreuzen sollte, wie oft etwas passiert (ein paar Mal im Jahr, einmal im Monat, ein paar Mal im Monat, einmal in der Woche, ein paar Mal in der Woche oder am Tag):

Meine Arbeiten erschöpfen mich. Und am Ende des Tages bin ich fertig. Wenn ich am Morgen früh wach werde und einen weiteren Tag vor mir habe, bin ich muede. Meine Arbeiten haben mich niedergebrannt. Ich bin durch meine Arbeiten enttäuscht. lch versuche es zu sehr in meinem Job.

Mit meinem Latinum bin ich wohl am Ende[vgl. Hillert und Marwitz 2006, S. 112]. Schaut man sich diese Fragestellungen näher an, so bezieht sie sich weniger auf Gefühle als auf anhaltende Stimmungsschwankungen, auf Zufriedenheit am Arbeitsplatz und einen resignierenden bis depressiven Erschöpfungszustand[vgl. Hillert und Marwitz 2006, S. 112].....

Manche Kunden behandele ich wie einen unpersönlichen "Gegenstand". Seitdem ich diesen Job gemacht habe, bin ich meinem Mandanten gegenüber indifferent. Es tut mir leid, dass diese Arbeiten mich emotionell versteifen. Mit einigen Kunden bin ich nicht wirklich daran interessiert, was mit Ihnen passiert. Die Kunden machen mich für einige ihrer Schwierigkeiten verantwortlich[vgl. Hillert und Märwitz 2006, S. 113].

Hierbei ist noch nicht klar, ob sich die innerliche Attitüde auch im Benehmen manifestiert und ob beim Ausbrennen eine Entpersönlichung stattgefunden hat oder ob diese im Grunde immer präsent war[vgl. Hillert und Marwitz 2006, S. 113]. Ich kann mich in die Situation meiner Kunden hineinversetzen.

Ich habe den Umgang mit dem Problem meiner Kunden unter Kontrolle. Meiner Meinung nach hat meine Tätigkeit einen positiven Einfluss auf das Verhalten anderer Menschen. lch bin voller Energie. Für mich ist es einfach, mit meinen Kunden eine lockere Stimmung zu schaffen. Stimuliert bin ich, wenn ich mit meinen Kunden intensive Gespräche geführt habe.

In meiner jetzigen Tätigkeit habe ich viele wichtige Errungenschaften erlangt. Ich beschäftige mich in meiner Tätigkeit sehr gelassen und ausgewogen mit seelischen Problemen[vgl. Hillert und Marwitz 2006, S. 114]. Es geht nicht um Leistungsminderung, sondern um die Existenz oder Abwesenheit von Selbstverwirklichung, die dann als Burnout bezeichnet wird.

Hügel und Märwitz 2006, S. 114f]. Nach dem Wegfall der Trennung von Müdigkeit und Burnout wurde der Fragenkatalog in Burnout-Measure umbenannt[Schaufeli & Dierendonck 1993, download]. Auch wenn die Autorinnen und Autoren eine vielschichtige und mehrdimensionale Begriffsbestimmung von Burnout abgeben, implementieren sie diese nicht in Translation Memories. Mit der Anweisung ist nicht klar, auf welchen Zeitabschnitt sich die Fragestellungen bezogen haben, die Skala ist "fragwürdig, ihre Standardisierung unzureichend".

"Trotz seiner Beliebtheit und der einfachen Anwendbarkeit muss daher der naturwissenschaftliche Nutzen von TM in Zweifel gezogen werden[vgl. Hillert und Marwitz 2006, S. 100]. Häufig gestellte Fragestellungen zu allgemeinen Erschöpfungssymptomen sind z.B: Zum Beispiel über die Ermüdung am Arbeitsplatz: Bist du mit deiner Tätigkeit vereitelt?

Kundenbedingte Erschöpfungszustände werden in folgenden Fragestellungen aufgeworfen: basierend auf zwei Dimensionen: Abgeschlagenheit und Einsatzbereitschaft. Sie beinhaltet Elemente zur emotionalen Müdigkeit wie:: Ich benötige jetzt nach der Arbeitszeit länger als vorher, um wieder gesund zu werden. Beispiel Engagement: Mit der Zeit werde ich immer mehr in meine Arbeiten einbezogen (vgl. dazu die Ausführungen von Herrn Dr. J. Burisch 2006, S. 36] und beschäftige mich mit der Frage nach körperlicher Müdigkeit, geistiger Abgeschlagenheit und seelischer Müdigkeit.

Außerdem stellten die beiden von der Tel Aviv University, Samuel Melamed und A. Schirom, in ihrem Konzept des Burnout die Müdigkeit in den Mittelpunkt. Es wurde ein Fragenkatalog (SMBM) entwickelt, der sich dem subjektiv empfundenen Erschöpfungsgefühl auf drei Stufen nähert: der körperlichen, der geistigen und der emotionsgeladenen.

Die Fragebögen enthalten Fragestellungen zur Müdigkeit auf den drei Ebenen: Ich bin erschöpft; ich habe keine Kraft, am Morgen zur Schule zu gehen; ich bin erschöpft; ich habe genug; ich habe das Gefühl, dass meine Akkus aufgebraucht sind; ich bin am Ende. Frage zur kognitiven Müdigkeit:

Ich habe Konzentrationsschwierigkeiten; ich habe das Gefuehl, dass ich nicht deutlich denke; ich habe das Gefuehl, dass ich nicht am Nachdenken beteiligt bin; ich habe Probleme, ueber komplizierte Sachen zu nachdenken. Frage zur emotionalen Erschöpfung: Ich kann mich nicht an die Anforderungen von Kollegen und Kundinnen anpassen; oder

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