Mitarbeiterführung

Personalführung

Die Mitarbeiter erbringen - genau wie Spitzensportler - Spitzenleistungen nur in einem optimalen Umfeld. ez-toc-section" id="Leadership-error-and-tipps-how-it--goes-better">Führung: Irrtümer und Hinweise, wie man besser wird Wozu ist Leadership da? Natürlich ist Führung das, was Führungskräfte und Führungskräfte jeden Tag tun, und man könnte sogar behaupten, es geht um das Leiten von Mitarbeitern. Führung wird in der Fachliteratur als Kontrolle und Beeinflussung des Mitarbeiterverhaltens bezeichnet. Es geht nicht darum, den Freiwilligen zu steuern, sondern den Mitarbeiter zu unterstützen - zu seinem Nutzen, aber natürlich auch im Sinne des Unternehmenserfolgs.

Die Mitarbeiterführung zielt auf mehr Leistungsbereitschaft, Treue, Spaß am Arbeiten, ein gutes Arbeitsklima sowie eine Steigerung der Leistungsfähigkeit, die Personalentwicklung der Mitarbeiter und die Steuerung der Ziele. Führung ist in jedem Betrieb ein großes Anliegen und leistet - wenn richtig gemacht - einen wesentlichen Beitrag zum Unternehmenserfolg und schafft zudem einen hohen Stellenwert als Unternehmer, der sich nachhaltig auszahlt, wenn begabte Kandidaten und Nachwuchskräfte für sich gewinnen können.

In vielen Bereichen der Mitarbeiterführung werden bedauerlicherweise Mängel gemacht. Welcher Personalführungsfehler besonders oft gemacht wird und wie man sich verbessern kann: Fehler: Zu viel wird beherrscht. Die Folge: Alle Motive gehen dahin, die persönliche Initiative nimmt ab und die Leistungsfähigkeit nimmt ab. Hinweis für eine verbesserte Mitarbeiterführung: Beweisen Sie Ihren Mitarbeitenden, dass sie Ihnen trauen.

In vielen Firmen beschränkt sich das Rückmeldungen von Geschäftsführern auf einen Vortrag, wenn das Resultat nicht gut genug ist. Viele Mitarbeiter möchten jedoch häufigere Rückmeldungen von Managern - positive oder negative -, sofern sie in konstruktiver Weise ausgedrückt werden. Tip für besseres Führen: Erstellen Sie die Gelegenheit für regelmäßige Rückmeldungen. Dies schließt Rückmeldegespräche ein, aber auch Mitarbeiter sollten die Gelegenheit haben, sich mit Ihnen in Verbindung zu setzen, wenn sie Rückfragen zu ihrer eigenen Leistung haben.

Tip für mehr Führung: Setzen Sie sich für die Geschehnisse in Ihrem Unternehmen ein. Jeder, der sich nur aus der Sache zurückzieht, hinterläßt bei seinen Angestellten einen negativen Einfluss und beweist auch, dass es ihm nur um seinen eigenen Nutzen geht. Tip für mehr Führung: Führungskräfte verbinden viele Funktionen und Funktionen - zum Teil auch die von Schiedsrichtern.

Dies ist besonders für das Arbeitsklima von Bedeutung, da ungeklärte Auseinandersetzungen nach wie vor zu Problemen führen. Hinweis für eine verbesserte Mitarbeiterführung: Setzen Sie sich klare und zugleich realisierbare Zielsetzungen. Geben Sie die notwendigen Daten an Ihr Personal weiter, damit es weiß, warum sich das Untenehmen in eine gewisse Richtung ausdehnt. Mit zunehmendem Verstehen der getroffenen Entscheide und Zielsetzungen steigt die Chance, dass sie von den Mitarbeitern mitgetragen und mitgetragen werden.

In unserem Beitrag über Managementfehler in der Mitarbeiterführung werden Sie weitere Irrtümer wiederfinden. Sie sollten vorsichtig sein, weil Sie nie wissen, wann ein Mitarbeiter auffällt und einen triftigen Anreiz gibt. Fünf gute Argumente, um einen Mitarbeiter zu fördern. Wenn ein Mitarbeiter immer wieder durch seine Leistung auffällt, sollte dies natürlich auch der Vorgesetzte bemerken.

Es ist nicht in jedem Berufsstand einfach, die Leistung eines Arbeitnehmers richtig einzuschätzen, zum Beispiel durch Umsatzzahlen oder die Gewinnung von Neukunden. Wenn ein Mitarbeiter aber immer wieder mit seinen Resultaten glänzt, sollte er für kommende Aktionen in der engeren Wahl stehen, da er sich für sie auf Dauer gut qualifizieren kann.

Manche Mitarbeiter sind gewillt, etwas mehr zu tun, einen weiteren Arbeitsschritt zu tun, um exzellente Arbeitsergebnisse zu erzielen, einen Termin zu halten oder einen Auftraggeber zufrieden zu stellen. Wer eine solche Bereitschaft zur Arbeit an einem Mitarbeiter feststellen kann, sollte ihn für eine Förderung in Erwägung ziehen, denn sein Handlungsdrang kann sich auch in höher gelegenen Funktionen als hilfsbereit und sinnvoll herausstellen.

Innovationen und Fortschritte sind für Firmen nötig, wenn sie auf Dauer Erfolg haben wollen. Manche Mitarbeiter sorgen mit passenden Konzepten für diesen neuen Auftrieb. Es wäre auch bedauerlich, ein solches Talente an einen Wettbewerber zu verkaufen, der einen besseren Job hat. Andererseits wollen sich entwickeln, weiterbilden und ausbauen.

Wenn ein Mitarbeiter auf einmal zum neuen Chef wird, kann das für die anderen Mitarbeiter sehr umständlich sein. Es ist leichter, wenn der Mitarbeiter sowieso von seinen Mitarbeitern geachtet wird. Dies erleichtert den Wechsel in die neue Funktion, da der eventuell neue Supervisor von den Mitarbeitern unmittelbar angenommen wird und es nicht so schwierig ist, sich zu erweisen.

Führung bedeutet zunächst einmal, dass Manager ihr eigenes Personal beherrschen - was über das Wissen um die Namensgebung hinausgeht. Und wie sonst sollte es möglich sein, Aufgabenstellungen und Vorhaben optimal zu organisieren, die Kräfte der Mitarbeiter zu befördern und zu nützen oder individuelle Schwachstellen zu kompensieren und zu bearbeiten? Es ist auch ein Signal der Anerkennung, die Leistung der eigenen Mitarbeiter zu erkennen und zu würdigen.

Zahlreiche Unternehmer setzen sich für eine solche Unternehmenskultur ein, die die Mitarbeiter zuversichtlich macht. Vielen Firmen fällt gar nicht auf, wer in ihren Rängen am besten abschneidet, den Markt am Leben erhält und sich von den anderen auszeichnet. Es gibt einige klare Hinweise, anhand derer die besten Mitarbeiter identifiziert werden können:

Es gibt in jedem Betrieb genügend Mitarbeiter, die bei Problemen oder Irrtümern gleich mit einem unverwechselbaren "So weiss ich nicht, wer die Verantwortung trägt...." durchs Amt rennen. Andererseits halten die besten Mitarbeiter zu ihren Irrtümern, gehen auf sie ein und bieten zugleich eine Problemlösung an.

Den besten Mitarbeitern dagegen kann man an der Tatsache erkennen, dass sie nach der ersten Lust sofort wieder darüber nachdenken, ob es nicht eine andere Chance gibt, den Gewinn auf 20 Prozentpunkte zu erhöhen. Man gibt sich nicht mit guter Leistung zufrieden, sondern will noch besser werden. Auch in Schulungen zeigt sich diese Haltung, wo sie immer präsent sein wollen, um ihr Wissen zu vertiefen.

Dabei ist es jedoch nicht wichtig, die eigene Ansicht um jeden Preis zu vertreten, um sich als der beste Mitarbeiter zu positionieren. Das Endresultat ist abhängig davon, auf was sich ein Mitarbeiter bei der Fertigstellung konzentrieren kann. Manche Mitarbeiter haben das Zeug dazu, das wirklich Wesentliche auszufiltern und sich darauf zu konzentrieren.

Dies bedeutet nicht, dass Einzelheiten nicht von Bedeutung sein können, aber wenn das Wichtigste darunter zu leiden hat, dann werden die Schwerpunkte offenbar an der falschen Stelle angesetzt. Wer an die besten Mitarbeiter denken will, muss zuerst an diejenigen denken, die sich gut darstellen können, aber Leistung bedeutet nicht unbedingt Zuwendung.

Sie beweisen aber auch, dass ihnen die Resultate wirklich wichtig sind. Beherrschtheit dagegen scheint mitfühlend. Andererseits sind die besten Mitarbeiter in der Lage, Konfliktlösungen anzubieten - unabhängig davon, ob sie unmittelbar oder nicht. Eine weitere Möglichkeit, die in der Mitarbeiterführung oft vernachlässigt wird, ist die offen und auch forschend geführte Diskussion.

In direktem Kontakt könnte es so einfach sein, mehr über die Mitarbeiter zu lernen, ihre Kräfte zu erkennen und zugleich die Leistungsbereitschaft durch reales Engagement zu erhöhen. Nachfolgend finden Sie einige Fragestellungen, die Ihnen das Kennenlernen Ihrer Mitarbeiter erleichtern können: Warum kommen Sie jeden Morgen zur Schule? Möglichkeiten dazu gibt es nicht nur im Rahmen des Mitarbeitergesprächs, sondern auch bei den dazugehörigen Team-Events oder in entspannter Runde bei einem Mittagsimbiss oder in der Kaffee-Küche, wenn man das Gesprächsthema beginnt.

Es geht darum, die besten Mitarbeiter für das Untenehmen zu gewinnen, um sich vielleicht einen entscheidenen Vorsprung gegenüber dem unmittelbaren Wettbewerb zu erkämpfen. Doch um diesem Bedürfnis nachzukommen, genügt es nicht, die besten Mitarbeiter zu gewinnen. Es ist ein kontinuierlicher Prozeß - oder sollte es jedenfalls sein, denn viele Firmen vermissen es an dieser stetigen Weiterentwicklung, sich um die Begabungen im Projektteam zu sorgen.

Dies hat zur Konsequenz: Die Mitarbeiter bezweifeln, ob sie bei der Auswahl ihres Arbeitsgebers wirklich die richtige Entscheidung getroffen haben. Oft sind die besten Mitarbeiter unzureichend gefordert und haben das gute Gefühl, dass sie mehr tun können, als man von ihnen erwartet und dass sie versetzt werden. Wenn das eigene Potential nicht anerkannt und befördert wird, stellt sich rasch die Frage, ob ein anderer Anbieter vielleicht mehr Möglichkeiten und Perspektiven bietet.

Der angebotene Service wird nicht geschätzt. Es geht hier weniger um Kosten, auch wenn eine Lohnerhöhung immer eine gute Möglichkeit ist, einem Mitarbeiter zu beweisen, dass Sie seine Leistung zu würdigen wissen. Erfolgreiches Personalmanagement sollte gerade dies vermeiden, um die besten Mitarbeiter nicht zu verlieren, sondern an das eigene Haus zu binden. Denn nur so ist es möglich, die besten Mitarbeiter zu gewinnen.

Es ist anzunehmen, dass ein schlechter Mitarbeiter auf den ersten Blick leicht zu identifizieren ist. Diese machen einen nach dem anderen falsch, gehen langsam vor, vertragen sich nicht mit Kolleginnen und Kollegen, machen einen negativen Kundeneindruck oder heben sich oft auf andere Art und Weisen ab. Aber im besten Falle kommt es nicht so weit und diese Mitarbeiter werden nicht einmal angestellt.

Bereits im Auswahlverfahren sollte man versuchen, die geeigneten Mitarbeiter zu finden. Wer hinter diese Kulissen blickt und sieht, ob es sich um einen wirklich gut ausgebildeten Mitarbeiter handelt - oder umgekehrt - sollte sich nicht nur auf Standard-Fragen konzentrieren. Sie entlarven böse Mitarbeiter, indem Sie sie aus der Reserveliste locken.

Das ist eine ziemlich einfache Fragestellung, mit der man böse Mitarbeiter finden kann: Arme Mitarbeiter erkennen die Fehlleistungen anderer und sind nicht gewillt, ihr eigenes Handeln in Zweifel zu ziehen. Im Interview gibt kein Antragsteller zu, dass er nach einigen Jahren den Arbeitsplatz wechselt, aber dennoch kann die künftige Laufbahnplanung aufzeigen, ob es sich um einen schlechteren Mitarbeiter handelt.

Ein akribisch ausgearbeiteter Arbeitsplan muss nicht sein, aber gute Mitarbeiter wissen, was sie wollen und wo sie nach einigen Jahren am besten in ihrem neuen Beruf sind. Böse Mitarbeiter dagegen haben nicht einmal eine unklare Ahnung von ihrer professionellen Karriere. Aber auch die besten Personalauswahlen können nicht gewährleisten, dass nur einwandfreie Mitarbeiter den Weg ins Haus gefunden haben.

Hier ist die erste Aufgabenstellung des Personalmanagements die Auswertung. Wodurch kann ein Mitarbeiter nicht die erwartete Leistung erbringen oder nicht ins Projektteam passen? Es gibt sie in jedem Betrieb, die Mitarbeiter, ohne die nichts funktioniert. Führung sollte diesen Teammitgliedern besondere Aufmerksamkeit schenken, da sie zur Zielerreichung beitragen, das Projektteam stärken und sich auf die Leistung auswirkt: Sie können sich gegenseitig unterstützen:

Diese Mitarbeiterin hat ein unglaublich gutes Erinnerungsvermögen. Wieso ist dieser Mitarbeiter so einflussreich?

Wieso ist dieser Mitarbeiter so einflussreich? Weil der Boss damit unangenehme Entscheide an die Mitarbeiter weitergibt. Die anderen Mitarbeiter schlagen sich die Hand über den Schädel, der Praktiker ist in Bestform. Wieso ist dieser Mitarbeiter so bedeutend? Wieso ist dieser Mitarbeiter so einflussreich? Wieso ist dieser Mitarbeiter so einflussreich?

Die Chefin weiss, dass das Geschäft dank dieses Mitarbeiters auch in seiner Anwesenheit funktioniert. Es ist jedoch von Bedeutung, dass Sie Ihren Ruf schätzen und sich immer wieder daran erinnern, dass Sie für Ihre Tätigkeit einstehen. Wer eine Vorbildfunktion übernehmen will, sollte auch an ungünstigen Tagen den passenden Klang haben.

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