Motivation

Ansporn

mw-headline" id="Bildungswesen">Bildungswesen====="mw-editsection-bracket">[ Bildung ">Bearbeiten> | | | Quellcode bearbeiten]> Eine der Motivationsquellen ist die Eigenmotivation (lateinisch intrinsecus "inside"). Im Unterschied zur äußeren Motivation bezeichnet sie die Motivation, eine gewisse Lernaktion durchzuführen, die der Einzelne selbst als spannend oder in irgendeiner Form anregt. Die Motivation hat einen großen Einfluß auf das Lernpotential und die Bereitschaft zum Lernen.

Neben der momentanen Motivation ist die anhaltende Motivation für den Lehrbetrieb von großer Wichtigkeit. Diese Eigenmotivation hat folgende Vorzüge gegenüber der Fremdmotivation. Die Forschung zeigt, dass diese eigenmotivierten Studenten: neigen dazu, Tiefen-Strategien anzuwenden, E. L. Deci & R. M. Ryan: Die Selbstbestimmung Theorie der Motivation und ihre Relevanz für die Erziehung.

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Bei der Motivation zum Lernen geht es gezielt um motivierende Lernbedingungen. Auch die Motivation zum Lernen entscheidet darüber, welche Lerninhalte oder Fertigkeiten gelernt werden und wie weit sie vertieft werden. Bei hoher Motivation zum Lernen in gewissen Gebieten erfolgt eine verstärkte Prüfung der entsprechenden Lernmaterialien. Eine gute Leistung kann daher in hohem Maße auf eine gesteigerte Motivation zum Lernen zurückzuführen sein, weshalb die Motivation zum Lernen im Schul- und Weiterbildungssektor von herausragender Wichtigkeit ist.

Laut Crapp besteht die derzeitige Motivation zum Lernen aus mehreren Komponenten. Sie bestimmen die Persönlichkeit des Lerners und prägen seine Haltungen und Haltungen. Wichtig ist auch das Lernumfeld und natürlich das Lernobjekt, das im Zentrum des Lernvorgangs steht. Alle diese Voraussetzungen zusammen bilden die gegenwärtige Motivation zum Lernen.

Die gegenwärtige Motivation zum Lernen hat Auswirkungen. Auf der einen Seite ändert es das gegenwärtige Lehrverhalten, auf der anderen Seite ergeben sich kurzfristig (gute Noten) und längerfristig (Möglichkeit eines gewissen Grades) Auswirkungen. Prinzipiell ist zu beachten, dass Bildungsmotivation nur in Zusammenhang mit gewissen Kognitionsfähigkeiten sinnvolle Umsetzung finden kann. Vier Arten der Motivation zum Lernen haben in der pädagogisch-psychologischen Motivforschung einen hohen Stellenwert: Eigenmotivation, Fremdmotivation, Leistungsmotivation und Interessen.

Die verschiedenen Motivationsformen zum Lernen ermöglichen es, die verschiedenen Ansätze zu erklären, die im Weiteren erklärt werden. Im Unterschied zu den Beweggründen bezeichnet Motivation zum Lernen den gegenwärtigen Stand einer Persönlichkeit, in dem sie sich mit bestimmten Lehrinhalten befasst. Wenn es eine innere Motivation gibt, agiert der Lerner um der Aktivität willen und die Aktion selbst macht Spaß und Befriedigung.

Eine Schülerin oder ein Schüler erlernt, weil das Erlernen an sich Spaß macht und befriedigend ist. Im Falle einer äußeren Motivation wird die Aktion durchgeführt, um gewisse Zielsetzungen oder Konsequenzen zu haben. Die Eigenmotivation erscheint für einen gelungenen Lernprozeß wünschenswerter und aussagekräftiger, da eigenmotivierte Menschen unter den selben Bedingungen eine bessere Gesamtleistung haben als fremdmotivierte Menschen.

Wenn eine Aktivität Spaß macht, dann beschäftigt man sich zunehmend damit, was zu einer vertieften Bearbeitung der gelernten Lerninhalte und damit zu einem größeren Lernfortschritt beiträgt. Vor allem eine "Mischung" aus beiden motivierenden Aspekten erscheint äußerst günstig: Dann hat der Lerner zwar motivierende Zielsetzungen im Kopf, aber er hat auch Spaß am Umgang mit dem Material.

Wenn ein Mensch gewisse Ansprüche an seine Lernergebnisse hat und darauf achtet, wird dies als Motivation zur Leistungssteigerung bezeichnet. Der zu erlernende Inhalt steht im Unterschied zur Eigenmotivation im Mittelpunkt, denn das zu erreichende Lernziel steht im Mittelpunkt, ganz im Sinn extrinsischer Motivation. Der Ansporn zum Lernen ergibt sich dann zum einen aus der Aussicht auf eine erfolgreiche (d.h. Zielerreichung) oder der Angst, das angestrebte Ergebnis nicht zu erzielen und damit zu versagen.

Die Lernbereitschaft einer Persönlichkeit hängt stark von ihrem Engagement ab. Hierbei steht der Inhalt im Mittelpunkt, denn diese sind für das Entstehen von Interessen zuständig. Der Lerner geht im Sinn der Eigenmotivation inhaltlich mit der Thematik um und genießt so die Aktivität selbst, ohne notwendigerweise gewisse Zielvorgaben zu haben.

Die Personen-Objekttheorie, in der ein Objekt eine "emotionale Wertigkeit" (Assoziation mit positivem Empfinden), eine "wertebezogene Wertigkeit" (hohe Subjektivität ) und eine "Selbstintensität" (also keine externen Zwänge) aufweist, wird von den Autoren beschrieben. Nicht immer muss Zinsen eine Bedingung sein, sondern kann auch während eines Lernvorgangs entstehen. Die Eigenmotivation trägt wesentlich dazu bei.

Auf dem Gebiet der didaktischen Motivforschung ist das Thema Zinsen sehr bedeutsam und daher von besonderer Wichtigkeit für die Motivation zum Erlernen. Damit ein Student mehr lernt, ist es notwendig, Aufmerksamkeit zu erregen. Andere Lernmotivationsformen sind laut Wilde Lern- oder Arbeitsorientierung, Leistungsorientierung und Sozialem.

Laut ihm gibt es fünf wichtige Entwicklungsrichtungen im Feld der Lernmotivation: theoretische, erlerntheoretische, selbstbestimmte, lernende und thematische Perspektiven. Das liegt offenbar an den Erkenntnissen und Motivationsaspekten des Individuums, wie z.B. Interessen und Werten etc. In der Lerntheorie geht es darum, dass ein Lerner nicht in allen Bereichen die gleiche Leistung erreicht, was auf Grund von Kognitionsfähigkeiten, Motivation oder anderen Randbedingungen erfolgen kann.

Weil Motivation zum Lernen also keine statische Eigenschaft ist, sondern Änderungen zeigt, können diese natürlich auch von außerhalb durch Incentives etc. kontrolliert werden. Dabei steht zwar zunehmend der Mensch als solcher im Vordergrund, allerdings werden Gesichtspunkte wie Interessen, Willen und vor allem das Selbstbestimmungsrecht nicht berücksichtigt. Es wird davon ausgegangen, dass die Motivation eines Menschen nicht nur von seinen Zielsetzungen sondern vor allem von einem wahrgenommenen Selbstbestimmungsgrad abhängig ist.

Die Motivation ist umso mehr auf die intrinsische Motivation zurückzuführen, je mehr der Mensch sich selbst bestimmt. In neueren Betrachtungen wird das Thema Zinsen als motivierende Komponenten des selbstbestimmten Lernen beschrieben. Inszenierung: Andreas Krapp, Bernd Weidenmann (Ed.): Psychologische Pädagogik ologie: Ein Lehrerbuch. PVU, Weinheim/Beltz 2001, ISBN 3-621-27473-1, S. 207-270 Jutta Heckhausen, Heinz Heckhausen (Hrsg.): Motivation und Aktion.

Zu: Andreas Krapp, Manfred Prenzel (ed.): Interessen, Lernen, Leistung à: neue ere Ansätze der pädagogisch - psychologischen Interesseforschung. Aschendorff, Münster 1992, ISBN 3-402-04596-6, S. 297-329 Andreas Krapp: Überblick: Interessantes und intrinsisches Lernmotiv: Ein Blick auf aktuelle pädagogische und pädagogische Forschung. Heinz Mandl (Hrsg.): Wissen und Handeln à: Reportage über den vierzigsten Deutschen Forschungsdienst.

Göttingen, Göttingen/Bern/Toronto/Seattle 1997, ISBN 3-8017-1047-5, S. 270-277. Gustav Keller: Ich will nicht studieren! Motivierungsförderung in Elternhäusern und Schulen. Hans Huber Verlagshaus, Bern 2001, ISBN 3-456-8353535-3, S. 17299 6789967. Beltz, Weinheim/Basel/Berlin 2003, ISBN 3-407-36030-4 Hans Schiefele: Lehrmotivation und Motivationlernen : Grundlagen einer pädagogischen Motivationstheorie.

Ehrenwirth, München 1974, ISBN 3-431-01651-0 Ulrich Schiefele: Motivation und Erlernen mit Text. Klaus-Peter Wild: Die Wichtigkeit von betrieblichen Lernumfeldern für die nachhaltige Weiterentwicklung von intrinsischen und extrinsischen Motivationsorientierungen. Zu: Ulrich Schiefele, Klaus-Peter Wild (Hrsg.): Interessen und Lernmöglichkeiten: Neue Untersuchungen zu Entwicklungs- und Wirkungszusammenhängen.

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