Nlp übungen

Nlp-Übungen

Sie finden hier NLP-Übungen aus den Practitioner- und Master-Trainings des Instituts für Kommunikation und Gesundheit, Bernhard Tille. NLP Übungen aus dem Praktikerbereich Damit Sie sich einen ersten Überblick über die Funktionsweise von NLP verschaffen können, werden die nachfolgenden Übungsbeispiele der einzelnen NLP-Übungen aus dem Trainingsbereich vorgestellt. Das NLP findet in der Regel in einer Dreiergruppe statt: Kunde, Coach, Betrachter. Sämtliche Aufgaben werden dreimal ausgeführt, so dass jeder Kursteilnehmer die Aufgaben von jeder dieser Stellen aus miterleben kann.

Teilweise werden auch komplexe Themen in grösseren Lerngruppen bearbeitet. Mit dieser praktischen Aufgabe (Moment of Excellence) erhalten Menschen einen raschen Zugriff auf ihre eigenen Mittel (z.B. vor Prüfungen, Sportwettbewerben). Ausübungsverfahren:: A ( "Berater"): Erinnern Sie sich an eine Lage, in der Sie sich besonders gut fühlten.

Gehen Sie auf die Sache ein. Fünf. Was sagen Sie zu sich selbst? Der Berater hat nun die Pflicht, ihn noch intensiver in die positive Lage zu bringen und ihn mit der Strömung zu verknüpfen, indem er die Antworte von B ,s wiederholt. Antwort: Stellen Sie sich eine zukünftige Lage vor, in der Sie diese Ressourcen am besten nutzen und den Verankerungspunkt auslösen können.

Wichtiger Hinweis: Personen mit einer sehr starken Kondition sollten sich die Zeit für die Auswahl der richtigen Kondition lassen. Auf diese Weise werden vergrabene Resourcen wieder bewußt erschlossen und können somit gezielt genutzt werden. Übungsverfahren: Der Kunde sucht sich einen Staat aus, den er in der heutigen Zeit und auch für künftige Aufgaben haben möchte (z.B.

Vereinfachtes Übungsverfahren: Der Kunde (Person B) sucht sich ein Übungsproblem aus und sagt dem Consultant (Person A) einige Angaben. 6 Test: A bittet B, über sein Übungsproblem nachzudenken. Ausübungsverfahren:: - Was wollen Sie für sich selbst tun? - Wie werden Sie wissen, dass Sie Ihr gestecktes Ziele gefunden haben?

Die Zielkonzeption arbeitet umso intensiver im Bewußtsein und Unterbewußtsein, je genauer das angestrebte Ergebnis ist. Es ist daher von Bedeutung zu wissen, wo und wann (Kontext) das angestrebte Ergebnis erzielt wird und wo man ( "sinnlich konkret") merkt, dass man das angestrebte Ergebnis bereits erlangt hat. - Wann (so exakt wie möglich) möchten Sie Ihr gewünschtes Ergebnis haben?

  • Wo werden Sie sein (Ort, Gebiet), wenn Sie es erreichen? - Welche anderen Menschen zählen zur Lage des erzielten Ziels? - Konzentrieren Sie sich auf die Gegenwart und erleben Sie alles so, als ob Sie Ihr Reiseziel bereits erreichen würden (als wären Sie im oberen Rahmen). - Wie werden Sie wissen, dass Sie Ihr gestecktes Ziele erreichen?
  • Wie konnte ich an Ihnen ablesen, dass Sie Ihr angestrebtes Ergebnis haben? Das gesteckte Lernziel sollte aktiverweise erreichbar sein und eine geeignete Grösse haben. - Kannst du es selbst ereichen? Ist es in Ihrer Macht, dieses Vorhaben in die Tat umzuwandeln? - Brauchen Sie andere Menschen, um dieses Ergebnis zu erzielen?
  • Ist Ihre Zielvorgabe realisierbar? Warum ist es gut, dieses ehrgeizige Vorhaben zu verwirklichen (= größere Rahmenbedingungen)? Was ist der beste Weg, um dieses Ergebnis zu erzielen? - Was braucht man am meisten, um sein eigenes Unternehmensziel zu verwirklichen? - Wie können Sie das erhalten, was Sie brauchen, um Ihr Unternehmensziel (Ressourcen) zu verwirklichen?

Wir haben uns ein gemeinsames Anliegen gestellt, das oft im Spannungsfeld mit den anderen Bereichen unserer selbst steht. - Was hat Sie bisher daran gehindert, Ihr gestecktes Ziele zu verwirklichen? - Was hat sich verändert, dass Sie nun Ihrem Vorhaben tatkräftig näher kommen wollen? - Was ist Ihnen an diesem Vorhaben so besonders am Herzen liegend?

Diese Aufgabe zielt darauf ab, diese Inneninstanzen als Verbündete für neue, angemessene Verhaltensweisen zu gewinnen, anstatt gegen diese Mächte zu kaempfen. - Bei einer Ja-Reaktion gehen Sie zurück zu Punkt 3 - Wenn es keinen Widerspruch gibt: Vereinbaren Sie mit allen Beteiligten, das neue Benehmen für eine gewisse Zeit auszuprobieren.

Zukünftiges Tempo: Präsentieren Sie die eine Lage in der Vergangenheit und erleben Sie, wie der verantwortungsbewusste Teil Ihrer Person die Herausforderungen mit dem neuen Verhalten in geeigneter Form anpackt. Diese Aufgabe erlaubt es, externe Informationen von den eigenen Empfindungen zu lösen und Brücken zu bauen, so dass neue Lösungswege eine Möglichkeit erhalten.

Praxis: Erinnern Sie sich an eine schwere Unterhandlung mit einem schweren Gesprächspartner, mit dem es für Sie oft schwierig war, so zu reden und zu handeln, wie Sie es sich wünschen. Wählen Sie 3 verschiedene Stellen im Zimmer, die Sie während der Übungen hintereinander besetzen können.

Wenn die schwierigen Verhandlungen im Sitz stattfanden, können Sie zwei Sessel für die Gesprächspartner und eine Stehposition für die dritte Stellung wählen. Gehen Sie zuerst auf die 1.

Gehen Sie nun in Stellung 2 und sehen Sie sich von aussen mit den Blicken des anderen, sehen Sie sich selbst, wie Sie von aussen schauen, hören Sie, was Sie gerade zu dem anderen Menschen gesagt haben, jetzt aus der Stellung des anderen. Sagen Sie, was die andere Seite beantwortet hat und bewegen Sie sich, während die andere Seite sich bewegte.

Gehen Sie nun in Stellung 3 und nehmen Sie eine entfernte Haltung ein. Das hat sich bei Ihnen geändert, nachdem Sie auf Platz 3 sind. Mit dem Wissen und den neuen Erkenntnissen aus den Positionen 2 und 3 gehen Sie zurück auf Platz 1 und ändern Ihr Benehmen nach den Erkenntnissen.

Fahren Sie mit den Positionen 2 und 3 fort, bis Sie mit der Lage einverstanden sind. Testen Sie das Resultat, indem Sie sich die folgende Lage mit dem selben schweren Gesprächspartner vorstellen und erkennen Sie, was sich in Ihrer Haltung gegenüber dieser Lage zuvor geändert hat.

Welche Ansätze für den Streit mit diesem Gegenüber können Sie auf der Grundlage dieser Aufgabe bei der folgenden Sitzung prüfen? Mit dieser einfachen und praktischen Aufgabe lassen sich z.B. mentale Lösungskräfte vor schweren Unterhaltungen und eigene unangemessene Reaktion reduzieren/vermeiden, anstatt die inneren Feindesbilder zu intensivieren, die eskalieren.

Stellen Sie sich eine Persönlichkeit vor, mit der es ziemlich schwierig ist, in Verbindung zu stehen und die ziemlich unerfreulichen Gefühle wahrzunehmen, wenn Sie mit ihr in Berührung kommen und sie sich jetzt vorstellen. Welche Qualität von Verhalten, Gefühlen und Denken mangelt es dieser Persönlichkeit am meisten? Was ändert sich an dieser Frau, nachdem Sie ihr diese Schriftfarbe gesendet haben?

Wie nehmen Sie diese Persönlichkeit jetzt wahr? Stellen Sie sich vor, diese Frau bei der nächsten Möglichkeit wiederzusehen und zu sehen, wie anders Sie sich über die Lage fühlen, weil diese die Eigenschaften hat, die Sie ihr gegeben haben. Dabei sollen alle Standpunkte ausgewogen berücksichtigt werden.

Übungsreihenfolge: I Arbeitspositionen im Zimmer finden: In diesem Fall weist Frau A Frau A. an, 4 Plätze im Zimmer zu finden: die Stelle "Träumer" die Stelle "Realist" die Stelle "Kritiker". An diesen Stellen im Zimmer verankert Mensch H das entsprechende Verhalten, das zur jeweiligen Stelle paßt. a) Träumer: Erinnern Sie sich an eine Zeit oder Lage, in der Sie sich der Fantasiewelt hingeben konnten und es genießen konnten, von jeder Einschränkung der Wirklichkeit befreit zu sein, eine Lage, in der Sie ohne Hindernisse mit neuen Gedanken aufwarten konnten.

Treten Sie ein in den Raum "Träumer" und erleben Sie dieses Mal wieder. b) Realist: Erinnern Sie sich an eine Zeit oder einen Zustand, in dem Sie sehr gut darin waren, konkrete Maßnahmen zu ergreifen. Ein Umstand, bei dem man einmal ganz deutlich wurde, wie etwas funktionieren kann. c ) Kritiker: Erinnern Sie sich an eine Zeit oder einen Zustand, in dem Sie einen Projektplan auf konstruktive Weise beurteilen konnten, in dem Sie wussten, was die anderen verkehrt machten und was sie besser hätten machen können.

Mit A wird sichergestellt, dass B die Einzelpositionen in den jeweiligen Runden der Aufgabe in Relation zum konkreten Vorhaben weiter deutlich unterscheidet. Erster Durchlauf: a) Von der Metaposition: "Woran wollen Sie arbeiten?" b) B übernimmt die Stellung des "Träumers" mit der Einstellung: "Alles ist möglich.

"Die Frage "Welche Gedanken, welche Träume hast du hier, Träumerin? Zusätzliche Fragen: "Was wollen Sie tun? "Woher wollen Sie wissen, dass Sie Ihr Reiseziel erreichen? "Wann hast du dein gestecktes Ziele gefunden? c ) B bezieht die Haltung des "Realisten" mit der Haltung: "Wie, was, wann, wo, usw." A fragt: "Was wäre notwendig, um diese Sichtweise zu realisieren?

"Komplementäre Fragen: "Wie soll diese Vorstellung konkretisiert werden? "Wann soll das übergreifende Hauptziel erfüllt werden? "Ist jeder Einzelschritt nötig? d) B bezieht die Haltung des "Kritikers" mit der Haltung: "Was ist, wenn es gibt? "Ergänzungsfragen: "Was hat Sie bisher daran hindert?

"Frage aus der Meta-Position: "Was ist das Resultat der ersten Runde? "a) Träumer: Mit den Beanstandungen, die der Rezensent im ersten Durchlauf erhoben haben mag, kehrt B nun in die Stellung des "Träumers" zurück, in der er die von aller Umsetzbarkeit und kritischen Haltung losgelösten Lösungen erträumt und die neuen Erkenntnisse durchströmt: b) Realist:

Schließlich können die Einzelpositionen (ohne Diskussion der Einzelaspekte ) überprüft werden, um herauszufinden, in welcher Stellung sich das Vorhaben derzeit befindet und welche Maßnahmen zur Abklärung bzw. Umsetzung von Teilaspekten zu ergreifen sind. Das Beenden der Aufgabe befindet sich in der Metaposition. "Manche Menschen verhalten sich in den verkehrten Zuständen zu spontan, zu früh, zu unangemessen und verschlimmern so ihre Lage.

Dieses Training ist für solche Fälle geeignet, in denen Gefühlsneutralität und Gelassenheit von Bedeutung sind. Sinnvoll ist es, diese Aufgabe mehrmals durchzugehen, bevor die wirkliche Lage eintritt. Erster Teil: b) Beschreiben Sie Ihrem Gegenüber (Person B): c) Welche Strukturen, welche Historie können Sie in diesen Reaktionen (Ursachen) wiedererkennen? My Strategy for Emotional Overreaction: Teil 2: a) Personen 2 bis A: Erinnern Sie sich an eine Szene, in der Sie beteiligt waren, aber gefühlsneutral waren oder wenigstens nicht überreagierten.

Lassen Sie diese Erinnerungen in Zeitlupe an Ihrem Innenleben vorübergehen. b) Beschreiben Sie Ihrem Gegenüber (Person B): So objektiv und gelassen sein? c ) B baut eine künftige Lage auf, der er diese Ruhe wünschen würde und legt diese Gelassenheitsstrategie mit der suggestiven Hilfe von A. fest. B. hat die Pflicht, an die Persönlichkeit zu glauben, die er am meisten geliebt hat und die für ihn am ekelhaftesten ist, die er jemals hatte.

Ein erster fragt zuerst nach der sympathischen Persönlichkeit. Ein Beobachter sieht ganz nah zu, wie er diese Figur einführt. Nachdem er genug davon erlebt hat, fragt er ihn, ob er an die unwahrscheinliche und unwahrscheinliche Persönlichkeit denkend. Ist dies der Fall, fragt der Typ 1 eine Serie von Vergleichsfragen, um zu prüfen, ob er dies auch ohne zu wissen, an wen der Typ 2 dacht.

"Aber er sollte nicht die Lösung nennen, sondern nur an die betreffende Persönlichkeit erinnern. Ein Beobachter betrachtet die Reaktion von A und sagt dann, welche der beiden grösser ist, die mitfühlende oder die gefühllose Persönlichkeit. A. sollte so viele Dinge wie möglich wissen, um die beiden Menschen durch ihre Körperreaktion zu erkennen.

Ein A bittet ihn, an eine Persönlichkeit zu erinnern, mit der er/sie schöne Erlebnisse hat. Nun bittet A nun Herrn H., an eine Persönlichkeit zu erinnern, mit der er eine unerfreuliche Zeit hatte. Ein A fragt nun nach verschiedenen Angaben zu den Menschen, z.B. Welche Persönlichkeit ist alt, welche hat eine tiefe und welche lebt weiter weg, etc.

F Antworten nur in gedanklicher Weise auf die Frage von F. B. F. B. fragt und betrachtet die Reaktion. Aufgabenstellung (B): In der ersten Stufe gibt B die Antworten auf die Frage von B vor. Es werden B abgeschlossene Anfragen gestellt, d.h. solche, die nur mit Ja oder Nein beantwortbar sind.

Glaubt A, die Reaktion erkennen zu können, fragt A, die Antworten nicht mehr mündlich zu erteilen. Danach betrachtet A die non-verbalen Antworten auf die Anfrage und sagt B, welche die korrekte Lösung ist, ja oder nein. B glaubt an den jeweiligen Status, A bemerkt, fragt und merkt sich die Erkenntnis - Separator.

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