Partner Burnout

Burnout der Partner

Auch vier Jahre nach dem Burnout bringt es mir noch Tränen in die Augen. Natürlich liegt es an Ihnen und Ihrem Partner. Burnout ist nicht nur für die Patienten, sondern auch für ihre Angehörigen eine große Belastung. Die Partner leiden oft doppelt. Wenn Sie diese Eigenschaften mit Ihrem Partner erleben, können Sie vom Burnout profitieren.

Wie kann man als Partner vorgehen?

Burn-Out und Sie fragen sich, was Sie als Partner tun sollen. Auch vier Jahre nach dem Burnout bringt es mir noch immer die Träne in die Augen. Was? Besonders, wenn ich daran denke, was mein eigener Partner in dieser Zeit durchmachte. Weil das einzigste, was Sie als Partner tun können, ist zu reagieren.

Um in den entsprechenden Augenblicken einzufangen und damit fertig zu werden, was mit Ihrem Partner passiert, oder er antwortet Ihnen. Offene Äuglein, offene Ähren und ein völlig offenes Herz. Selbst wenn man als Partner nicht versteht, was in der anderen Person vor sich geht. Am wichtigsten ist, dass Sie erkennen, dass Ihr Partner wie ein Tier ist.

Seltsamerweise unbetroffen lenkt Ihr Partner den Tag planlos durch - und erscheint Ihnen merkwürdig. Wie kann man als Partner vorgehen? Aber was tun als Partner? Mit dieser neuen Lage lässt sich nur schwer umgehen, weil man ebenso wenig eine Vorstellung davon hat, was vor sich geht wie derjenige.

Mein eigener Partner war auch vollkommen ratlos. Da ich das mit meinem Partner erlebte, möchte ich Ihnen erzählen, was mir als Betroffener damals gut tat - und was Sie für Ihren Partner gut tun können. Das kann ich Ihnen ganz deutlich sagen: Ohne die liebevolle Ausdauer meines Lebensgefährten hätte ich nicht die Ausdauer für meinen Heilkampf gehabt.

Meine Partnerin gab mir, was ich mir in diesem Augenblick nicht leisten konnte. Verbringen Sie die Zeit, die mit Ihrem Partner möglich ist. Stellen Sie Ihre Anfragen sensibel und stellen Sie nicht " Wie geht es Ihnen? Wenn Ihr Partner etwas Spezielles zu sich nehmen will. Konsequent und diszipliniert zahlen Sie auf Dauer auf das emotionale Konto Ihres Partners ein.

Verlassen Sie nie das Gebäude. Stellen Sie das Futter ab, decken Sie den gedeckten Platz für Ihren Partner und bitten Sie ihn, mit Ihnen zu speisen. Ja, dein Partner ist jetzt anders als sonst. Verabschieden Sie sich und grüßen Sie Ihren Partner mit einem Küsschen auf die Vorderseite, fangen Sie wieder öfter an, ihn zu drücken oder halten Sie sich gegenseitig an die Hände.

Ihr Partner muss sich bei Ihnen wirklich wohl und sicher gefühlt haben, dann können die übrigen Empfindungen kommen. Im Rückblick kann ich nur behaupten, dass ich die Zuneigung meines Partner durch seine Berührung spürte. Als der Burnout festgestellt und das Krankenschein erstellt wurde, war ich zu Haus und ganz allein mit mir selbst.

Ich war in dieser neuen Lücke wieder einmal total überwältigt. Aber eines gab mir eine solide Struktur: Mein Partner kam jeden Nachmittag um 12.30 Uhr mit einer täglichen Mahlzeit vom Fleischer nach Haus. Ob ich nun hungrig war oder nicht (ich hatte sowieso nie Appetit), es war das Schönste, was er für mich hatte.

Heutzutage ist es das, was ich jedem Partner empfehlen kann. Ich hatte nicht die Stärke dazu. Dabei ist es unerheblich, ob Mittag- oder Abendessens, aber es ist darauf zu achten, dass sich der Partner auch hier die Zeit nützt. Das ist der Partner, nicht die Mama oder die Frau oder der Mann.

Sie sind nicht für den Burnout Ihres lieben Partner verantwortlich. Meine Partnerin sah es immer noch und sagte mir, ich solle langsamer fahren. Quälen Sie sich nicht als Partner mit der Idee, wenn Sie etwas anderes hätten tun können. Nehmen Sie sich nicht zu sehr ins Herz, wenn Ihr Partner gemein, stur oder bissig ist.

Denken Sie an das Fahrzeug mit dem leeren Behälter. Dies ist eine lnvestition in Ihre Zusammenarbeit und Ihre zukünftige Zusammenarbeit. Ihr Partner hat nicht die Stärke, irgendwohin zu gehen. Das ist für Ihren Partner. Der Betreffende empfindet sich dann noch weniger wertvoll und verlassen, selbst von der am meisten geliebten Person. Halten Sie Besucher von Ihrem Partner fern!

Sie haben Besucher im Hause und das ist purer Stress für einen Brandstifter. Nicht jeden Tag, wenn ich bitten darf. Keine spontanen Besuche an der Haustür. Und ich hoffe, dass ich Ihre Anfrage "Burnout - was tun als Partner" weitgehend beantworte. Es ist ratsam, zu erfahren, zu recherchieren und zu Google zu gehen, was Burnout ist.

Sie wollen nur ein wenig über die neue Lebenswelt Ihres Partner wissen. Da gibt es zwei großartige Werke von Menschen, die ich Ihnen empfehlen kann - ob als Büchlein, als E-Book oder als Hifi. Für die Beteiligten und Partner ist es großartig, Einblick in diese neue und ungewohnte Etappe jenseits von Berufspraxis und Theorie zu haben und die emotionale Lebenswelt des jeweiligen Gesprächspartners kennenzulernen.

Wer mehr über meinen Burnout wissen will, für den sind diese Beiträge sicherlich interessant: Für die kommende Zeit möchte ich Ihnen die nötige Stärke wünschen und ich weiss, dass Sie es zusammen schaffen können, wenn Sie mit diesen kleinen Tips mitmachen. Alles Gute von ganzem Herzen! Nur zu!

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