Personalentwicklung

Humanressourcenentwicklung

Personalentwicklung an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Wozu ist Personalentwicklung gut? Ich habe sie nicht gesehen. Ich habe sie nicht gesehen.

Sie dienen dazu, Ihre Webseite zu verbessern und Ihnen einen personalisierten Dienst anzubieten, sowohl auf dieser Webseite als auch auf anderen medialen Kanälen. Worum geht es bei der Personalentwicklung, welche Zielsetzungen hat sie und wie funktioniert der Personalentwicklungsprozeß? Wie ist Personalentwicklung? Personalentwicklung ist einer der häufigsten Fachbegriffe im Personalwesen.

Die übergeordneten Zielsetzungen der Personalentwicklung sind die Beförderung, Ausbildung und Weiterbildung von Mitarbeitern innerhalb eines Betriebes. Diese sind sehr umfassend und bilden eine der bedeutendsten Fachdisziplinen des Personalwesens, die einen wesentlichen Anteil am Erfolg des Betriebes hat. So wie das Untenehmen profitiert auch der Mitarbeitende von einer gut entwickelten Personalentwicklung - gerade in einer Zeit, in der das Wissen rasant wächst und eine ständige Weiterbildung und Schulung im Vordergrund steht.

Die Personalentwicklung ist ein Bereich des strategisches Personalmanagement, der Zielsetzungen und Konzepte zur Optimierung der fachlichen, methodischen, sozialen und persönlichen Qualifikation erarbeitet und dabei sowohl die unternehmensspezifischen Zielsetzungen als auch die individuellen Anforderungen der Mitarbeitenden und Kadermitarbeiter berücksichtigt. Die wesentlichen Gründe für die Personalentwicklung sind einerseits die Absicherung des Marktes und der Konkurrenzfähigkeit und andererseits die Mitarbeiterbindung durch optimierte Förder- und Entwicklungsmöglichkeiten.

Zur Sicherung, Stärkung, Erweiterung und Verbesserung der Leistungsfähigkeit und Leistungsbereitschaft von Mitarbeitern und Führungskräften werden Massnahmen in hierarchieunabhängigen Abläufen umgesetzt. Im ersten Schritt erfolgt immer eine Situationsanalyse, auf deren Grundlage dann die Personalentwicklungsziele formuliert und die geeigneten Umsetzungsmaßnahmen ermittelt werden. Sie zielen auch auf die berufliche Ebene der Beschäftigten ab - während Berufsanfänger beispielsweise umfangreiche Onboarding-Prozesse absolvieren, Trainings- oder Traineeprogramme, Schulungen, Coaching und Weiterbildung sind für langjährig Beschäftigte und Manager unabdingbarer Bestandteil der Personalentwicklung.

Die Personalentwicklung nimmt auch im Talentmanagement einen hohen Stellenwert ein: Insbesondere die besonders seltene und umworbene Personengruppe wird besonders stark vorangetrieben, um die Begabungen im Betrieb zu binden und die bestmöglichen Weiterbildungsmöglichkeiten innerbetrieblich anzubieten. Allein der Titel zeigt, was die Personalentwicklung leisten will - die Personalentwicklung. Kenntnisse und Fertigkeiten aller Arten sollen ausgebaut und das theoretische Wissen in anwendbares Wissen übertragen werden, um die Erfüllung heutiger und künftiger Aufgabenstellungen zu garantieren.

In welcher Hinsicht die Fort- und Weiterqualifizierung der Mitarbeitenden erfolgen soll, gliedert sich klassischerweise in drei Gruppen: Wissenstransfer, Handlungsoptimierung und Persönlichkeitsbildung. Eine detailliertere Aufschlüsselung ermöglicht es, unmittelbar umsetzbares Handeln abzuleiten: Wissenstransfer: Der Wissenstransfer wird durch Zielvorgaben für spezifische Fachkenntnisse und Fertigkeiten ergänzt.

Wissenstransfermaßnahmen können z. B. Seminarien, Werkstätten, Schulungen, Fortbildungen oder die Einführung und Anwendung eines e-learning Systems für den innerbetrieblichen Einsatz sein. Sie kann Scripte, laufende Daten oder auch eine Form von Lexika enthalten und sollte für alle Angestellten einsehbar und immer aktuell sein. Verhaltens-Optimierung: Dies beinhaltet die Mediation, Schulung und Übung bestimmter gewünschter Verhaltensmuster innerhalb des Personal.

Verhaltensoptimierungsmaßnahmen können z. B. Schulungen, Symposien und Schulungen umfassen. Hier wird die Personalität der Mitarbeitenden und Manager hinsichtlich Stellung und Aufgabenstellung trainiert, um eine reibungslose Kooperation und individuelle Berufszufriedenheit aufzubauen und zu erhalten. Massnahmen zur Weiterentwicklung und Optimierung beruflicher Persönlichkeitsmerkmale werden primär durch Coaching und Betreuung erwirkt.

Zur optimalen Abstimmung und erfolgreichen Umsetzung von Personal-Entwicklungsmaßnahmen mit dem Betrieb sind genaueste Planungen, Umsetzungen und Kontrollen erforderlich. Der Personalentwicklungsprozess wird in mehreren Schritten gestaltet und durchgeführt - von der Bedürfnisanalyse über die Maßnahmenplanung und -umsetzung bis hin zur Erfolgskontrolle der Personalentwicklung. Bedürfnisanalyse der Personalentwicklung: Der tatsächliche Stand der personellen Kompetenz wird mit dem Soll-Zustand, den für die im Betrieb entstehenden Aufgabenstellungen erforderlichen Zuständigkeiten und Fertigkeiten verglichen.

Dabei werden sowohl die ökonomischen als auch die individuellen Belange der Beschäftigten beachtet, um gezielt Maßnahmen zur Personalentwicklung einleiten zu können. Grundlegendes Ziel ist es, das Potenzial der Mitarbeitenden und ihren Entwicklungsbedarf zu identifizieren. Abhängig von Typ und Ausmaß der Befragung kann z.B. ein aktives Monitoring der Unternehmenstätigkeit oder die Befragung der Zielgruppen sinnvoll sein.

Der Abgleich von Zuständigkeiten mit zunächst angelegten Bedarfsprofilen für die kritischen Stellen unterstützt auch die spätere Einplanung der notwendigen Massnahmen. Das Planen von Maßnahmen: Sind die konkreten Entwicklungsbedürfnisse der Mitarbeiter festgelegt und daraus ableitbar, wird der Prozess der strategischen Personalentwicklung mit der Massnahmenplanung fortgesetzt. Auch bei der Disposition kommt es darauf an, ob es sich um einzelne oder ganze Mitarbeitergruppen handeln soll.

An Seminaren, Trainings und Gruppenworkshops können sowohl ausgewählte Personen als auch mehrere Personen teilnehmen. Bei einer Person, die auch eine Führungsposition einnehmen kann, sind Massnahmen im Sinn von Coaching oder Supervision besonders geeignet. Ist ein Grobplan für die Fördermaßnahmen erstellt, wird das betreffende Mitarbeiterteam in einem Mitarbeitergespräch darüber unterrichtet und das Vorgehen in der Regel von der Personalabteilung und den Mitarbeitenden abgestimmt.

Umsetzung von Personalentwicklungsmaßnahmen: Hauptziel bei der Umsetzung der Massnahmen ist es, den Mitarbeitenden und dem Management Zeit und Ressourcen für die vorgesehenen Massnahmen zur Verfügungsstellung zu geben. In dieser Zeit können im weiteren Sinn auch Feedbackgespräche geführt werden, um (aktuelle) Fortschritte oder Befriedigung mit den Massnahmen aufzuzeigen.

Organisatorisch muss die Personal- oder Marketingabteilung auch Zimmer oder Aufenthalt einrichten, um z.B. den idealen Ort für ein solches Training zu schaffen. Erfolg kontrollieren: Ziel ist es, die Wirksamkeit der vorgesehenen Massnahmen in der Personalentwicklung zu überprüfen. Abhängig vom Zweck der durchzuführenden Massnahmen werden die Ergebnisse überprüft und in Form eines Vergleiches protokolliert.

Dies kann z.B. im Rahmen eines Kompetenzvergleiches durch Versuche oder Umfragen bei den betreffenden Mitarbeitern erfasst und bewertet werden. Neue Zielvorgaben können sich dann auch aus der Leistungsüberwachung ableiten, die dann im Rahmen der Planungs- und Umsetzungsphase neu ausgerichtet werden kann. Mit den Aufgabenstellungen und Massnahmen im Rahmen der gezielten Personalentwicklung arbeitet das Unterneh-men kontinuierlich an der Anpassung an Umwelt- und Marktgegebenheiten.

Auch hier steht die zukunftsorientierte Optimierung der Fähigkeiten und der Mitarbeiterzufriedenheit im Vordergrund. Die Personalentwicklung kann man durchaus als einen wesentlichen Teil des Erfolgs betrachten, der einen wesentlichen Anteil an der Absicherung des Unternehmenserfolges durch Aus- und Weiterbildung hat. Personalentwicklung ist eine Bereicherung für beide Seiten, da beide Seiten von der Erweiterung des Wissens und der Fähigkeiten nachhaltig profitiert haben.

Nicht zu vernachlässigen ist auch der nicht zu vernachlässigende Anteil an der aktiven Personalentwicklung, der zur Mitarbeiterloyalität und einer guten Employer Brand beiträgt. Deshalb zahlen sich die großzügigen Investitionen in die Personalentwicklung auf lange Sicht und vor allem auf mehreren Stufen aus.

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