Phasen Verkaufsgespräch

Verkaufsgespräch Phasen

Der Verkaufsgespräch mit einem Kunden ist nach wie vor das Herzstück der Vertriebsaktivitäten. Der Empfang ist die Basis für ein erfolgreiches Verkaufsgespräch. Das Verkaufsgespräch in fünf Phasen Kundenakquise Hamburg Ab und zu werde ich befragt, wie ich es schaffe, Vertriebsgespräche gezielt und mit Erfolg abzuschließen und nicht "herumzuhetzen". Wir beginnen heute mit den fünf Phasen, die ein solches Konversationsgespräch mit sich bringen und wie sie zu Ihrem Nutzen gestaltet werden können. Die Situation ist bekannt: Vertriebsgespräche sind mal mehr, mal weniger Erfolg versprechend.

Ein genauerer Blick zeigt, dass eine gute Vor- und Nachbereitung der Phasen für die nötige Geborgenheit und Orientierungshilfe sorgt. Insbesondere die Einleitung eines Sales Meetings ist entscheidend für den weiteren Vorgehen. 2. Phase: Was benötigt Ihr Auftraggeber wirklich? Seien Sie sicher, dass Sie mit offener Frage umgehen, um so viel wie möglich über die Situation des Kunden zu erfahren.

Sie können durch die offene Frage viele Detailinformationen erhalten und gelassen zuhören. Offene Punkte führen Ihren Ansprechpartner zum Gespräch - Ihre Aufgabenstellung ist es, Ihrem Ansprechpartner zuzuhören und zu begreifen, was ihn anspricht. Beim Verkaufsgespräch wird die Formulierung 70/30 empfohlen: 70% sagen den potentiellen Käufer, 30% Sie.

Es ist wichtig, dass Sie nicht mit der Türe ins Innere des Hauses stürzen, Lösungsvorschläge machen und den GesprÃ?chspartner "texten", bevor Sie begriffen haben, wo er seine BedÃ?rfnisse hat. Ein Auftragsklärungsformular ist z.B. für die Erstellung eines effektiven Angebots nützlich, in dem Sie alle W-Fragen aufzeichnen.

Während Sie aktiv zuhören, machen Sie sich ein paar Anmerkungen und fügen Sie von Zeit zu Zeit zusammen, was Sie von Ihrem Kunde mitbekommen haben. Sollte etwas ungeklärt bleiben, bitten Sie kurz und genau, um dem Ansprechpartner zu zeigen, dass Sie ihm mit Interesse und Einfühlungsvermögen nachgehen. Aktives Zuhören ermöglicht es Ihnen, verhältnismäßig schnell herauszufinden, wo die Bedürfnisse Ihrer Kundschaft sind.

Zusammenfassen Sie seine Bedürfnisse und stellen Sie dann dar, wie Ihr Ansprechpartner durch Ihr Angebot oder durch die Arbeit mit Ihnen davon profitieren kann. Erarbeiten Sie die konkreten Lösungen für Ihren Auftraggeber, wie Sie es aus seiner Perspektive am besten können. Benennen Sie Ihren Tarif mit einem Kundenvorteil. Nun lohnt sich die exakte Ermittlung der Anforderungen, die exakt für Ihren Ansprechpartner ausgearbeitete Problemlösung und der Warenwert.

Die meisten Anbieter zeigen sich großartig, erklären jede einzelne Frage, aber manchmal vergessen sie, wann sie anhalten und dem Käufer die letzte Frage gestellt werden sollte. Wenn Sie die Signale eines Käufers nicht wahrnehmen, riskieren Sie, dass er abhebt. Der Verkaufsgespräch wird unnötigerweise ausgedehnt und Ihr Gegenüber langweilt sich. Aus den detaillierten Fragen Ihrer Kundin können Sie leicht Einkaufsimpulse ableiten - zum Beispiel nach der Lieferung, wann die Kooperation starten kann oder ob es auch eine Produktschulung gibt.

Dann kommen Sie auf den Punkt. Das Fazit! Praktischer Tipp: Nach dem Abverkauf ist vor dem Abverkauf! Du willst nicht nur einmal an den Käufer weiterverkaufen, sondern öfter ins Geschäft kommen, oder? Seien Sie dann weiterhin tätig! Schicken Sie Ihrem Käufer nach Abschluß des Kaufs eine E-Mail, in der Sie ihm für den Einkauf danken.

Wodurch bleibt der Kontakt zu Ihren Abnehmern auch nach dem Einkauf erhalten?

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