Psi Forschung

Psi-Forschung

Stoff und Stoff, Mensch und Natur und Mensch und Energie auf der einen Seite. Stoff und Stoff, Mensch und Natur und Mensch und Gesundheit bzw. Kraft und Umgebung. Das Verständnis wesentlicher Prozesse in lebenden Organismen auf molekularer Ebene und die Entwicklung neuer Methoden zur Diagnose und Therapie von Krankheiten sind essentielle Forschungsziele auf dem Feld von Mensch und Gesundhei-ten. Bei bestimmten Tumoren ermöglicht das Vorgehen eine besonders sanfte Therapie.

Forschen vor Ort erfahren

Mit dem Leitmotiv "Forschung vor Ort erfahren " verlagern wir nun auch die Präsentation selbst an den Veranstaltungsort, damit die Forschung für Sie erlebbar wird. Aus diesen werden große Anteile an exotischen Partikeln wie z. B. Muonen und Neutronen hergestellt. Sie sind die Grundbausteine des atomaren Kerns und setzen sich aus noch feineren Partikeln zusammen.

Das Auffinden eines solchen Dipolmoments könnte die Ursache dafür sein, dass es im Kosmos mehr Substanz als Gegenmasse gibt. Muonen werden für eine Vielzahl von Experimenten in der Partikelphysik eingesetzt. Die Forscher suchen nach neuen, äußerst raren Formen des Myonzerfalls, die von der bisherigen Wissenschaft nicht vorhergesagt werden. Sie werden auch zur Herstellung sogenannter muonischer Moleküle verwendet.

Während des anschließenden Aperitifs haben Sie die Möglichkeit, mit den Forschenden in Verbindung zu kommen. Forschung hautnah miterleben - wir würden uns über Ihren Besuch bei uns freuen!

VERSCHÜTZUNG / PARAPSYCHOLOGIE: Flüchtige Psi

Zur gleichen Zeit, als President Kennedy in einem geöffneten Auto durch Dallas gefahren war, aß Jeane Dixon mit den Firmenfrauen im Mayflower Hôtel in Washington zu Mittag. Ein paar Wochen vorher hatte Jeane Dixon, eine hellseherische Frau eines Immobilienmaklers aus Washington, einen Freund der Kennedys besucht und sie aufgefordert, den Staatspräsidenten von der geplanter Fahrt abzubringen: "Er wird auf dem Weg umgebracht.

Auch der Freiburger Universitätsprofessor Dr. phil. et med. Hans Bender schimpft auf alles - er hat exakte Unterlagen darüber-: Am Sonntag, den 24. November 1965, hat mir der Holländer Gerard Croiset, 57, ein Freund von mir, der Schiffer Willem Jansen, aus der Not geholfen. Croiset - selbst in Utrecht, 111 km von der Unfallstelle enfernt - hat telefonisch eine Position im Bootsboden mit einer Genauigkeit von 30 Zentimetern festgelegt, wo ein Tauchender dann das Loch aufspürte.

Axel Springer unterhält wie Waldstein und Adolf Hitler einen Hausastrologe, den Hamburgischen Astrologen Hans Genuit. Spirituelle Kreise wie die Berlinische "Psychowissenschaftliche Forschungsgemeinschaft" oder der "Ewe-Kreis" einer Hamburgfrau namens Elisabeth Watty ("Zum Abschluss der Schallplatte "Danke") bringen vielfältige religiös-messige Magazine heraus (Die Burgen", "Weltspirale", "Mene-Tekel", "Gottessohn Mikaal").

Das Misstrauen und die Zurückhaltung, die schulische Weisheit und amtliche Forschung gegenüber den Erscheinungen einer möglicherweise anderen, "zweiten" Umwelt zeigen, sind zutiefst verwurzelt. Nichtsdestotrotz hat sich in den letzten Dekaden so etwas wie ein neues Wissenschaftsgebiet durchgesetzt, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Okkulte herauszufinden, das Geheimnisvolle zu entschlüsseln und schließlich das Monströse spannender zu machen: die parapsychologische, manchmal auch "Grenzgebiete der Psychologie" genannt, auf eine raffiniertere Weise*.

Bereits in einem fortgeschrittenen Stadium der Weisheit sind die bedeutendsten Repräsentanten der jüngeren Disziplin: der amerikanische Botaniker Joseph Banks Rhine, 71, der US-Botaniker S. G. Soal, 1977, ehemaliger Mathematikerin, und der Niederländer Wilhelm H. C. Tenhaeff, 73, der - jetzt oh - Philosphie, Physiologie, Ethnologie an der Universität Zürich erlernt hat. Seit den frühen 1930er Jahren führen die Russen auch Parapsychologie-Forschung durch.

Auch in Deutschland - an der Uni Freiburg - gibt es einen Lehrstuhl für "Grenzgebiete", den Prof. Hans Binder, 60, innehat, der sich nach eigenen Angaben immer noch "zu 80 Prozent als gewöhnlicher Psychologe fühlt". Ab 1950 leitete er das Freiburgische "Institut für Grenzbereiche der Psyche und Psychohygiene", das hauptsächlich von einer gemeinnützigen Organisation getragen wird:

Von einer generellen Erkenntnis als seriöse Naturwissenschaft ist die parapsychologische Forschung noch weit entfernt. 4. Die meisten Para-Forscher werden an den Psychologieinstituten nur von Außenstehenden geduldet. Manche Ordinäre haben Angst, die Lehre vom Okkultismus, die den guten Namen der gerade erst bekannten Psyche in Frage stellen könnte, von ihren Einrichtungen fernzuhalten. Während die Forschung in der Regel versucht, bestehende Objekte oder nachvollziehbare Prozesse zu erforschen und die zugrundeliegenden Gesetzmäßigkeiten ausfindig zu machen, befinden sich Parapsychologinnen und -psychologen noch im Atrium ihrer eigenen Forschung.

Noch immer kämpfen sie darum zu beweisen, dass das Ziel ihrer Forschung - das Extrasensorische - wirklich existiert. Den Paraforschern ist die Aussage wichtig, dass ihre Suche in den Grenzgebieten eine Art mentales Wesen hat. Soweit sie an namhaften Institutionen aktiv sind, verkünden die parapsychologischen Sachverständigen vieles von dem, was die spiritistischen Kreise und Messebesucher ernsthaft über ihr Interesse oder unter ihrer Würde - wie zum Beispiel die Erd- und Kaffeesatzstrahlen - beunruhigt.

Beispiel: der vom Parapsychologen Wassiljew beaufsichtigte Ferninduktor I. F. Tomaschewski, als er eine 24-jährige Bauersfrau in Leningrad durch beharrliches Nachdenken in Sewastopol einschlafen ließ; > Hellsichtigkeit - die Möglichkeit, Objekte oder Geschehnisse zu erkennen, die vor einer inneren Augenart raumfern sind und die dem Hellsichtigen in keiner Weise bekannt sind oder durch normale sensorische Wahrnehmung zugreifbar sind.

Beispiel: Jeane Dixon, als sie vorher Kennedy's Todesfall vorhergesagt hatte. Das vierte Forschungsgebiet ist einer noch unheimlicheren Macht gewidmet: > Psychokinesis (Telekinese) - physischer Einfluss der Umgebung ohne körperliche Ursachen, durch bloße, meist unbewusste Wünsche oder Gedanken*. In den Trümmern der Parapsychologie sind all jene Erscheinungen versammelt, die dem Menschen schon immer besonders geheimnisvoll erschienen sind - nicht erst seit Luther, der sich (in einem Toast) darüber beschwerte, dass eines Abends in seinem Wartburgzimmer der Sack mit Haselnüssen ohne erkennbaren Grund gegen sein Lager gerumpelt wurde: Das infizierte Zittern, die parapsychologischen Forscher werden aufgeregt, wenn es umhergeht, wenn es herumspuken wird.

Der deutsche Parapsychologe Benders - begrenzt: "Alles ist möglich" - hält nichts von einem solchen Umgang mit den Seelen der Verstorbenen. Der für ein vielversprechendes Ereignis an das "Ende der Welt" reisebereite Bieger hat bisher mehr als 15 Geisterhäuser durchsucht. Dass der von ihm als "erwacht" eingestufte Junge eine kinetische Kraftquelle zu sein schien, wenn die paranormale Geschehnisse die ganze Zeit über im Notheis-Zimmer durch die Dunkelheit eilten - zum Beispiel nach dem Vorbild seines väterlichen Protokolls, in einer einzelnen Nacht: >1.

"Nach parapsychologischen Erkenntnissen begann er, "die Befragung der ZeugInnen ", auch mit " Trickfragen " gespickt, mit dem "unbestechlichen Magnetophon" aufgenommen, und kam bei Nothei zu dem Schluss, dass "kein Verdacht auf bewussten oder unbewussten Schwindel gefunden werden konnte". Dieses Missgeschick, das er bisher auf all diesen Expeditionen erlebt hat, ist in der Tat ein großes Problem der Okkultwissenschaft:

Mit seinem jetzigen Parastar, dem bremischen Porzellankinetiker Heiner, erlitt er auf klassische Art und Weise diesen Misserfolg. Nachdem der Ordinarius das geheimnisvolle Outland Court in Hamburg verlassen hatte, brachte er den geschlechtsreifen Jungen nach Hause und prüfte ihn mit den speziell für solche Fälle entwickelten Symbolkarten, die Heines Talente in den Bereichen telepathische Fähigkeiten, Heli-Vision und Prekognition offenbaren sollten.

Nachdem erste "kolossale Erfolge" (Bender) -- Tragödie der Para-Forschung -- wurden Heiners Kartenkünste erschüttert. Benderson: "Zusammen mit meiner Assistentin konnte ich das Problem der Auflockerung nachvollziehen. "Aber er hatte wieder Pech: "Als wir es drei Tage später drehen wollten, konnten wir nicht weitermachen...." Zur weiteren Parakarriere des mittlerweile 15-jährigen Psychokineters aus Bremen hat der Prof essoren nichts zu sagen: "Der Knabe ist jetzt in einer sehr gut ausgebildeten Pflegestelle, unter deren Einfluss sich die störenden Ausbrüche beruhigen.

"Die Tatsache, dass alle Holter und Poltergeisten dieser Erde der Forschung immer und immer wieder zu entkommen scheint, beleidigt sie. Noch immer hatte der Erforscher den Spirit von John King "am Arm gerupft". Aber dann, wie der Naturwissenschaftler berichtete, klang "ein haarsträubender Schrei": Einer von Munsterburgs Assistentinnen, der auf dem Boden lag, hatte den Knöchel fest im Griff, als er nach einem Hintertisch fischen wollte, der wie geplant aufgehängt werden sollte.

Ähnliches gilt für das wohl berühmteste deutsche Mittel, den Dentaltechniker Willi Schneider, der seine okkulte Kunst unter der Leitung und in der Praxis des Münchener Doktors Albert Friedrich von Schrenck-Notzing in den 1920er Jahren ausstellen konnte. Das Bestreben des esoterischen Hans Geisler, Verleger und Redakteur der "Anderen Welt" mit Sitz in Gündelfingen bei Freiburg, seiner Gemeinschaft etwas ganz Spezielles zu schenken, wurde mit einem skandalösen Ereignis für westdeutsche Gespensterfreunde beendet.

Die Professorin gab sich mit einem Tipp an die Organisatoren zufrieden. Das Spektakel wurde vom Zeichenboden aus fotografiert - der restliche Teil war "Heulen und Zähneklappern" (Bender). Natürlich, wenn ein Parapsychologe so fragwürdige Ideen wie die in Herrenalb besucht, tut er das nicht nur mit dem Zweck, den Betrug aufzudecken.

"Rhein, ein amerikanischer (heute emeritierter) Professor für Parapsychologie an der Duke University im US-Bundesstaat North Carolina, wird als Pionier in der Forschung zur "extrasensorischen Wahrnehmung" angesehen. Rhein erfand das Prüfverfahren mit ASW-Karten (siehe Kasten) - ein, wie es scheint, auch nach den strengen Standards der naturwissenschaftlichen Forschung, verlässliches Werkzeug zur Aufdeckung parasensorischer Eigenschaften. Als unwiderlegbarer Beleg für die Anwesenheit solcher Begabungen wurde über Jahrzehnte eine Reihe von Experimenten unter der Leitung des Rheins - mit dem Theologiestudenten Hubert Pearce - angesehen.

Rhein hatte eine besonders clevere Anordnung für die Pearce-Testserie gemacht - 1933. Noch beeindruckender beschreiben die Psychologen die vermeintlichen Errungenschaften des in Utrecht lebenden Psychologen Gerard Croiset, der seit Jahren (mit Prof. Bender und dem niederländischen Paradepsychologen Wilhelm Tenhaeff) seine Fähigkeiten für die Frömmigkeit der Naturwissenschaften einsetzt, zu seinem eigenen Nutzen und mitunter auch zur Unterstutzung von Suchaktionen der Polizei.

Croiset wurde reich mit einer Übung als "Magnetiseur". Croiset wurde jedoch vor allem für seine vermeintliche Hellsichtigkeit auf Kommando bekannt (Fehlerquote nach eigenen Angaben: nur 20 bis 30 Prozent). Die Croiset behauptet, der Kriminalpolizei mehrfach - wenn auch nicht offiziell und unentgeltlich - bei der Suche nach vermissten Personen geholfen zu haben. Croisets Hilfe in einem Prozess, der 1964 die US-Kriminalpolizei (FBI) einsetzte, war nicht sehr erfolgreich: Drei Bürgerrechtler verschwanden im US-Bundesstaat Mississippi.

Kroiset erläutert sein Versagen - die gewünschten wurden woanders gefunden - mit dem Tipp, dass zu viel Blutdruck auf ihn geübt wurde: "Der Staatspräsident selbst.... das FBI schob mich. Beispielsweise probierte er - im TV Stuttgart an einer so genannten Stuhlstichprobe - ein Versuch, der auch von schulpsychologischen Repräsentanten wie dem Hamburg-Hauptmann Prof. Peter B. durchgeführt wurde.

Ein Mitarbeiter des Ateliers, der jedoch anonym sein wollte, meldete sich nach der Übertragung telefonisch mit dem Tipp, dass Croisets Orakel doch hätte wählen können: Kritischere Forscher, die später versuchten, die Fakten zu rekonstruieren, konnten den Testteilnehmer nicht erkennen oder die Wahrheit seiner Informationen verifizieren.

Welches Washingtons berühmtester Hellseher, Jean Dixon, wirklich am Jahrestag von Kennedys Ableben unter den Mittagsdamen sagte, bleibt immer ungewiss. Er soll auch Rosevelts Todesfall und Churchills Niederlage 1945 vorausgesagt haben, aber auch einen Dritten Weltkrieg für 1958, aber auf keinen fall können sich die Wissenschaftler auf Bänder oder Aufzeichnungen verlassen, die vor dem Event hinterlegt wurden, sondern nur auf die Post-Festum-Dixon-Biographie, die bereits im Namen den Paraglauben seines Autors zeigt: "Gift of prophecy -- the unique Jeane Dixon".

Als Hellseherin Croiset vermeintlich einen Lauch im Boden des Schiffes versiegelt, ist es "ein Freund" von ihm, der die Tatsachen bekräftigt. In letzter Zeit fangen Psychologen an, Visionen und Weissagungen für eine spätere Überprüfung zu speichern. Das Misstrauen gegen die Psychologen wurde noch verstärkt, als sich im vergangenen Jahr herausstellte, dass selbst ihre wahrscheinlichsten wissenschaftlichen Versuche - die Karten-Testreihen des Rheins - keinesfalls schlüssig und nicht einmal fälschungssicher seien.

Diesem überraschenden Beweis folgte der englische Psychologieprofessor C. E. M. Hänsel, als er mit den Mitteln eines Kriminalbeamten jene bekannten Kartenexperimente nachspielte, mit denen der Rhein 1933 den Ruhm des Meisterschülers Pearce als hellseherisches Talent begründete. Am Ende des Experiments schleicht er sich unbemerkt in das 100 m entfernte Assistentenzimmer und sieht durch einen Spalt in der Tür nahezu jede einzelne seiner Spielkarten eine verblüffende Leistung: Von den 25 Spielkarten hat Hänsel 22 richtig geraten.

Solange aber große Teile der Menschenpsyche geheimnisvoll und für die Schulwissenschaft unerforscht sind, kann sie das so genannte Übernatürliche sozusagen in beide Richtungen nicht verleugnen. In der Tat haben Parapsychologinnen und -psychologen in den vergangenen Jahren unerwartete Hilfe erhalten - von anderen wissenschaftlichen Disziplinen, deren Experimente nicht darauf ausgelegt waren, das Übernatürliche aufzudecken.

So hat der an der University of North Dakota lehrende Diplompsychologe Robert Rosenthal äußerst merkwürdige Resultate erzielt. Allerdings: Die Assistentinnen hatten nie mit den Probanden darüber geredet. Das Vorurteil muss auf bisher ungeklärte Art und Weise von den Assistentinnen auf die Subjekte überführt worden sein - eventuell telepatisch. "Die Psychologen wollten der Thought-Cora bestimmte übersinnliche Eigenschaften nicht vorenthalten.

Nicht nur, dass die Entdecker des Okulten bereits etwas Magisches und Außergewöhnliches im Visier hatten, wo in Wirklichkeit künstlerische Fähigkeiten, zumindest die üblichen fünf Sinneswahrnehmungen oder der zufällige Zugang, vorherrschten. Auf der eifrigen Suche nach "Phänomenen" neigen Para-Forscher dazu, sie zu ergründen. Wie sich die Psychologen der Parapsychologie naturwissenschaftlich verhalten, sind sie in Wirklichkeit selbst ziemlich kritiklos und wundersam.

Sie haben unzulängliche Verfahren (wie bei den Rhines-Kartenexperimenten), unsaubere Verfahren (wie bei der verschwommenen Darstellung im Falle Croiset). Völlig entsetzt sind die Repräsentanten der heutigen Naturwissenschaften, wenn Kolleginnen und Kollegen der extra-sensorischen Abteilung über den in den 1930er Jahren vom US-Parapsychologen Rhein geprägten und inzwischen zu einem zentralen parapsychologischen Fachbegriff gewordenen Terminus "Factor Psi" sprechen.

Auch der zauberhafte "Musenkuss" (Rhein) ermöglicht es talentierten Testpersonen, durch Wände und Tage im Vorhinein zu erraten, in welcher Ordnung ein Kartenspiel abläuft. oft nur in bestimmten Lebensphasen der Testperson; > nur wenn die Testperson sehr " hochgradig " engagiert " ist, d.h. auch im Unbewussten wirklich gute Resultate will; > nur wenn -- wenn der/die ExperimentatorIn dafür in Frage kommt -- nicht jeder TestleiterIn Psi herauslocken kann; > nur wenn die Testatmosphäre entspannt und mitfühlend ist ( "so mit Prof. Rhein") oder besonders dichter und "geladen" (so mit Prof. Bender).

Die Psi gibt nach, wenn der psychische Croiset von FBI-Beamten "unter Druck" gebracht wird. Auch die vermeintlichen Fertigkeiten des kartenerzählenden Theologiestudenten Pearce verblassten plötzlich und für immer, als er, wie der Parapsychologieprofessor Rhein berichtet, einen düsteren Brief erfuhr. Geprüft: > 132 Probanden in 25.064 Untersuchungen an der Princeton University (New Jersey State), > 30 Probanden in 30.000 Untersuchungen an der Colgate University (New York State), > mehr als 100 Probanden in 75.600 Untersuchungen an der Southern Methodist University (Texas), > 9 Probanden in 41.250 Untersuchungen an der Brown University (Rhode Island State), > 127.500 Untersuchungen an der Johns Hopkins University in Baltimore ohne Namen.

Die Okkultwissenschaft wird dieser Erwartung jedoch wenig geben. Die Forschung bezieht sich auf das zu untersuchende Teil. Aber genau darunter leidet die Parapsychologie.

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