Rauen Datenbank

Datenbank Rauen

den passenden, qualifizierten Coach für Ihre Anfrage oder eine Ausbildung zum Coach mit Hilfe einer Coaching-Ausschreibung in der RAUEN-Datenbank. Modell COACH. von Christopher Rauen & Andreas Steinhübel. Die Coaching-Ausbildungs-Datenbank für Deutschland, Österreich und Schweiz (coaching training database for Germany, Austria and Switzerland), which DBVC chairman Christopher Rauen supports.

Die Rauen-Datenbank hat das Besondere: Das Besondere:

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Sämtliche Leistungen der Firma Cristopher Rauen GbR

Frau Susanne A. ist Coach für Veränderungsmanagement, Teambildung und Konfliktlösung. Ein interkulturelles Projektteam in einem deutsch-französischen Joint Venture mit dem Ziel, die Verständigung zu verbessern. "Das Redaktionsteam von C.E. O. M. A. M. A. M. A. M. S. A. Edinger - Pustekuchen denkt: "Die Redaktion beißt sich sicher in dieses interessante Thema hinein. Sie nehmen jedoch kaum von Trainern Inhalte auf, und zwar aus folgenden Gründen: In solchen Fachzeitschriften, die sich an ein breiteres Zielpublikum wenden, spielt sehr spezielle Personal- und Organisationsentwicklungsthemen nur eine untergeordnete Rolle.

D. h.: Die von Susanne H. D. M. D. begleitete Darstellung des Veränderungsprojekts ist in der Wirtschaftwoche kaum ein Gegenstand. Auch wenn sie aufgenommen würde, würde die Wirtschaftwoche einen Journalist damit beauftragen, der das Gesprächsthema aus so vielen Blickwinkeln wie möglich recherchieren und Aussagen von diversen Kontaktpersonen in Kurzzitaten einholen würde.

Während die täglichen und populären Medieninhalte in der Regel aus der Feder von Journalistinnen und Journalisten stammen, arbeitet die Fachpresse oft auch mit technischen Experten (Nicht-Journalisten) zusammen, die ihr Wissen und ihre praktische Erfahrung in ihre Beiträge einbringen.

Fachzeitschriften, die z. B. von GeschÃ?ftsfÃ?hrern, Personalverantwortlichen oder Managern mit projektverantwortlicher Funktion - also der Kern-Zielgruppe der Trainer - vorgelesen werden, sind fÃ?r das Themenfeld "Teamentwicklung von interkulturellen Projektmitarbeitern" geeignet. Dies hat den Vorteil, dass vor allem die Geschäftsführung und die Personalverantwortlichen auch Trainer kaufen. Bei den Fachzeitschriften sind die Chancen verhältnismäßig gut, dass zwei- bis dreiseitige Aufsätze, oft mit einer Autorenbox mit Porträtfoto, auftauchen.

  • Der Beitrag muss vollgepackt, anschaulich, begreifbar und nicht in der Werbung verfasst sein. - Der Beitrag muss einen Neuheits- und Gebrauchswert für den Betrachter haben und nach Möglichkeit auch Praxistipps oder Prüflisten mitbringen. Vor allem bei hochqualitativen Printmagazinen sollten Trainer nicht den Irrtum begehen, ihre Dienstleistungen und Angebote in den Mittelpunkt zu rücken.

Außerdem sollten aktuell in Mode befindliche Termini wie agile Verwaltung oder die Berufswelt 4.0 nicht in den Beitrag aufgenommen werden, um auf sich hinzuweisen. Daraus resultieren oft oberflächlich wirkende Werbeartikel, die wenig Wert haben und von der Redaktion zu Recht zurückgewiesen werden.

Im Insiderkreis wird oft gesagt: Ein Fachbeitrag zur Experten-Positionierung ist obligatorisch, der Projektbeitrag ist der Freestyle. Durch die Beschreibung seines praktischen Ansatzes und seiner Methodologie kann er sich als Fachmann zu einem bestimmten Themengebiet aufstellen. Wesentliche Vorraussetzung für den Beitrag ist, dass das dargestellte Vorhaben einen bestimmten Grad an Reife besitzt, um z.B. im Nachhinein über Erfolgfaktoren berichtigen zu können.

Bedingung ist auch, dass der Reisebuskunde dem Beitrag zugestimmt hat. Zusätzlich zum Projektleiter aus dem Hause (z.B. dem Personalleiter) sollten auch Pressesprecher, die eine Schutzbrille tragen und den Beitrag dementsprechend prüfen, beteiligt sein, insbesondere in grösseren Firmen. ZurÃ?ck zu Susanne Edinger: In ihrem Projektbeitrag konnte sie beispielsweise erklÃ?ren, warum ihr Auftraggeber, das deutsch-französische Gemeinschaftsunternehmen, einen Teamentwicklungs-Prozess benötigte und wie sie ihn begleitete - also welche Werkzeuge sie einsetzte, um interkulturelle Teamentwicklungen mit welchem Erfolg durchzuführen.

Derartige Beiträge sind bei den Herausgebern zwar prinzipiell begehrt - sofern es sich nicht um "Frieden, Freude und Eierkuchen"-Artikel handelt - aber es wird auch ehrlich darüber informiert, welche Resistenzen es im Veränderungsprozeß gab und wie diese aufgelöst wurden. Diese geben dem Leser, z.B. HR-Manager, der vor einem vergleichbaren Change-Prozess steht, oft einen Leitfaden an die Hand.

Bei solchen Projektbeiträgen engagieren Consultants und Coachings häufig PR-Experten, die den Umgang mit den Medien in der Fachpresse suchen und ein Veränderungsvorhaben aus unterschiedlichen Blickwinkeln darstellen können (z.B. der Consultant, der Personalleiter im Unternehemen und die interkulturelle Teammitglieder). Verschiedene Standpunkte machen den Beitrag nicht nur lesbar, sondern betonen auch die Kompetenzen des Trainers, insbesondere wenn sich sein Klient durch ein Angebot über die Projektunterstützung ausspricht.

Redaktioneller Plan provideWas für Online-Marketing oder Fachvorträge zutrifft, trifft auch auf die Öffentlichkeitsarbeit zu: Wer nur einmal im Jahr eine Maßnahme durch die Veröffentlichung eines Artikels anstrebt, sticht nicht als Sachkundiger hervor. Dabei ist es besonders hilfreich, regelmässig in diversen Fachmagazinen, aber auch in Branchenzeitschriften und Online-Portalen präsent zu sein - letztere haben den großen Vorzug, dass sie vom Aufsatz auf die Startseite des Coaches verweisen können.

  • Medientyp, - Betreff, - gewünschter Veröffentlichungszeitraum des Aufsatzes. Wenn Susanne Edinger nicht nur HR-Manager, sondern auch Geschäftsführerinnen der Gesundheitswirtschaft ansprechen will, könnte sie beispielsweise einen weiteren Projektbeitrag schreiben, den sie einem Gesundheits-Magazin bietet. Oft ist es für Trainer schwierig, die für ihre Zielgruppen und den Herausgeber des gewählten Medientyps interessanten Inhalte zu finden.

In den Mediendaten sind nicht nur Auflagen- und Leserzahlen zu finden, sondern oft auch ein Themenplan, in dem den Einzelüberschriften Schlüsselthemen zuordenbar sind. Vor der Einführung des Themas in die Redaktion sollte Susanne Esther einen Einblick in die Planung des Themas im Internet und, wenn möglich, regelmässig einen Einblick in die unterschiedlichen Editionen ihres gewünschten Mediums erhalten.

Auf diese Weise kann sie ein Gefühl für ihre eigenen Inhalte bekommen und erfahren, wie ein Inhalt in welchen Formen zubereitet wird. Einen weiteren Pluspunkt bietet ihr der Einblick in die Mediadaten: Sie sind ein guter Ausgangspunkt, um ein bestimmtes Themengebiet zu einem bestimmten Zeitpunkt vorzustellen. Schärfen von ThemenWenn die Fachfrau der Redaktion ein bestimmtes Motiv vorschlägt, sollte sie folgende Punkte beachten:

  • Die Thematik sollte auf gewisse Gruppen und/oder Firmensituationen (z.B.: Training der Kommunikations- und Konfliktsituation von interkulturellen Projektgruppen in Fusionsprozessen) geschärft werden ein besonderer Coaching-Schwerpunkt. Die Formulierung eines bestimmten Themenkomplexes hat für Susanne H. S: Neben der Tatsache, dass sie es besser an die Redaktion "verkaufen" kann, einen weiteren Vorteil:

Durch die Schärfung des Themas ermöglicht sie ihre eigene Arbeit: Sie hat ein zentrales Motiv für ihre Erzählung, das es ihr leichter macht, den Beitrag zu schreiben. Susanne A. S. D. trifft damit auf das Interessensgebiet der relevanten Fachpresse, in dem sie ihre Beiträge mit Erfolg einbringen kann. Bekannt ist er vor allem durch sein Bestsellerbuch "Coaching for Performance".

Als Profisportler, Entrepreneur, Sportpsychologe, Schriftsteller und Coach zählt er zu den Pionieren des Business-Coachings - vor allem aufgrund des Einflußes, den das Coaching-Phasenmodell GROW und sein als Whitmores wichtigste Arbeit angesehenes Fachbuch "Coaching for Performance" haben. Laut dem in London ansässigen Coaching- und Beratungsunternehmen "Performance Consultants International", dessen Begründer und Vorsitzender Whitmore, 800, war.

"Ein Coachingkonzept ohne Bewusstsein (Achtsamkeit, Bewusstsein) und Verantwortung (Selbstverantwortung, Nachhaltigkeit) hat nicht begriffen, um was es beim Coachingkonzept geht. Whitmore wurde in Deutschland durch sein Werk und vor allem durch seinen Vortrag "International Executive Coaching" auf dem DBVC Coachingkongress 2005 in Frankfurt einem breiten Fachpublikum bekannt. Um mit RAUEN Coachings in Kontakt zu treten und die neusten Nachrichten zu erhalten, wählen Sie einen der nachfolgenden Buttons:

Rückblick von Adrea Schlösser: Wer sich für die Einsatzmöglichkeiten und Arbeitsmethoden des Coachings interessieren kann, ist mit dieser begründeten Arbeit gut beraten. 2. Alle Informationen für Reisebusse findest du hier. Preis: Teilnahmebeitrag EUR 265,00 (zzgl. MwSt.). Die Nettoteilnahmegebühr für das Kompakttraining beläuft sich auf 1.500 Euro zzgl. Mehrwertsteuer.

Preis: ca. EUR 600,00 zzgl. 19% MwSt. Preis: ca. 500,00 EUR zzgl. MwSt. Preis: EUR 1800,-- in 3 Tranchen zzgl. MwSt. und Hotel. Preis: ca. EUR 9.900,00 zzgl. 19% MwSt. Preis: Der erste Workshop beträgt 750 EUR zzgl. MwSt., danach können Sie sich für eine Weiterbildung entschließen.

Der Gesamtpreis der Schulung (alle 12 Workshops) beträgt EUR 9000. Preis: Basis"-Schulungsblock (2 x 2 Tage) = 1000 EUR + MwSt. Weiterbildungsblock (3 x drei Tage ) = drei. 150 EUR + MwSt. Schulungsblock "Master" (3 x drei Tage ) = drei. 150 EUR zzgl. MwSt. ICA Zertifizierung (1 Tag) = 650 EUR + MwSt..... für die ganze Schulung + ICA Zertifizierung = 950 EUR + MwSt.

Beim Buchen des ganzen Trainings + ICA-Zertifikat und Banküberweisung im Voraus gewähren wir 10% (= 795 EUR + MwSt.) auf den Gesamtbetrag Ermäßigung. Verantwortlich für journalistisch und redaktionell erstellte Inhalte nach § 55 Abs. 2 RStV: Dr. Christopher Rauen (cr) (Anschrift wie oben). Copyright 2017 by Christopher Rauen GmbH.

In der Trainerdatenbank erhalten Sie einen Überblick über die professionellen Ausbilder. Mit dem Coach-Kalender informieren wir Sie über interessante Events für Coach, Ausbilder und Consultants. Coachinginstrumente sind Verfahren, Vorgehensweisen, Instrumente and Konzeptionen, mit denen der Coach arbeitet. Mit dem Coachingbericht, dem Infoportal zum Themenbereich des Coachings, informieren wir Sie mit Daten und Zahlen rund um das Themengebiet Coach.

Der Coachinglexikon ist ein kostenloses Referenzwerk zum Themenbereich des Coachings mit typisch technischen Begriffen.

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