Rhetorik für Führungskräfte

Die Rhetorik für Führungskräfte

Erfahren Sie, wie Sie Ihre Meinung und die Interessen Ihres Unternehmens in unserer Rhetorik für das Führungskräftetraining wirkungsvoll vertreten können! Die Körpersprache und Rhetorik für Führungskräfte. Rhetorik für Führungskräfte | ime Wertschätzendes Gespräch als Management-Instrument. Es gibt viele verschiedene Modelle der Kommunikation für die Personal- und Managemententwicklung. Dieser Lehrgang kombiniert "Best of"-Modelle zu einem praxisnahen Vermittlungsseminar für effektive Mitarbeiterdiskussionen.

Zu den täglichen Unterhaltungen zwischen Führungskräften und Mitarbeitenden kommen immer wieder schwierige oder anspruchsvolle Sachverhalte hinzu: Zielabsprachen, schlechtes Verhalten, mangelnde Leistung, Transfers und auch sehr private Umstände sind nur ein Beispiel.

In derartigen Gesprächen werden zum Teil sehr große Ansprüche an die Rhetorik des Managers gestellt - insbesondere dann, wenn eine Verhaltensänderung oder Einstellung des Arbeitnehmers angestrebt wird. Kaufpreis:? 1.290,00 exkl. MwSt. Sonderpreis:?1.370,00 exkl. MwSt. Merkmal: Dauer: Inklusiv: Dauer: Inklusiv:

Kommunikationsintelligenz in der Unternehmensführung

Während einer kürzlichen Coachingsitzung hat mich eine Führungspersönlichkeit gefragt: "Hast du den Spielfilm "Every fucking Sunday" gelesen? "Dieser Manager hat intuitiv begriffen, was auf dem Spiel stand: kluge und an jede Führungsaufgabe angepasste Verständigung. Ob es darum geht, Team zu begeistern oder die eigenen guten Gedanken in einem Managementteam zu verankern und damit zu "verkaufen", die richtige Mitteilung ist extrem wertvoll.

Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit Leadership Intelligence, also mit Executives, die regelmässig und sensibel Informationen in der Leadership nutzen. Grundlage eines widerstandsfähigen Führungsbegriffs ist das Selbstmanagement, d.h. der Umgang damit. Wenn man die essentiellen Leitungsintelligenzen - also die logischen, emotionalen und kommunikativen Intelligenzen - hinzufügt, spricht man von einem Leadership-intelligenten Manager.

Rhetorik ist ein wichtiger und oft entscheidender Bestandteil der Kommunikationsintelligenz in der Unternehmensführung. Die Managerin kann in Unterhaltungen, Besprechungen und Reden ihr Verständnis von Leadership ausdrücken. Mit anderen Worten, die Frage, wie sie die Leitung des Unternehmens verstehen und übernehmen will. Damit schafft sie Übersichtlichkeit und Übersicht. Ihr rhetorisches Geschick bestimmt, ob und wie die Nachrichten empfangen werden.

Beispiel aus der Praxis: Als "Schattencoach" begleitete ich einen Manager zu einem Treffen mit seinen Mitabeitern. Der Manager zeigte sich glücklich und erlöst, diese schwere Nachricht überbracht zu haben, aber auch recht befriedigt über das Ende. Denn in den Mienen der stillen Angestellten konnte ich sehen, dass die Nachricht so gut ankam: Stellen Sie keine Frage, tun Sie, was Ihnen gesagt wird, was Sie erwarten und seien Sie auch enthusiastisch.

Der rhetorisch verpackte Text dieses Leiters erwies sich als zu graue, strenge und einseitige Aufmachung. Etwas" zu "erwarten", "nicht zu tolerieren", ist keineswegs ein Rhetorikaufruf zur Motivierung, zum mitdenkend, zur Einigkeit. Auch der letzte Satz, der den Weg zusammen gehen will, bringt nichts mehr. Für zu schwache, zu machtlose, zu autoritäre ist die zuvor ausgewählte Rhetorik.

Viele Beispiele aus dem Alltag zeigen, wie bedeutsam die Verpackungen und die Produktpräsentation eines Produkts sind. Die Rhetorik ist für die Führungskräfte genau diese Packung ihrer Information und Botschaft, d.h. ihres Produkts. Sein Hauptziel ist es, Menschen zu kontaktieren und sie für die Information zu erschließen. Zum einen werden die Mitarbeitenden mit ihrem sprachlich einwandfrei genutzten Können inspiriert und mitgenommen.

Doch Vorsicht: Hinter dieser bewegenden Rhetorik muss eine lebendige Überzeugungsarbeit in der Leitung stecken. Das rhetorische Lagerfeuerwerk eines Managers, dem keine entsprechende Aktion folgt, brodelt am Himmel der Leitung. Viele rhetorische Dampfschwätzer unter den Managern werden als solche erkennt. Auch wenn ein Leiter für das Publikum und nicht für sich selbst redet, ist es hilfreich.

In diesem Kontext stelle ich gern einen Leitgedanken auf: "Ich sag nicht, was ich wei?, sondern was ich wei? "Der Schwerpunkt der Kommunikationen und Äußerungen muss auf die Belange der Hörer ausgerichtet sein, sie gefühlsmäßig einschließen und ein Zusammengehörigkeitsgefühl erzeugen. Gute Rhetorik verhilft Managern dazu, als hoheitlich empfunden zu werden.

Unsicherere Führer bemühen sich, ihre Verlegenheit zu verbergen, indem sie sich arroganter als besser verhalten. Sie sind davon ueberzeugt, dass sie souveraen sind, waehrend alle anderen dies als ueberheblich empfinden. Führungskräfte erreichen einen besonderen Effekt durch ein selbstbewusstes Auftreten und klar und verständlich formulierte Sätze. Es ist falsch, wer brüllt, wer zu ruhig redet, wird nicht verstanden und scheint meistens verunsichert.

Menschen, die zu viel sprechen, wirken in der Regel dominierend und anmaßend. Das Verändern der Tonhöhe scheint lebhaft und weckt vielmehr die Gefühle der Mitmenschen. Dies ist auch deshalb von Bedeutung, weil sich die Rhetorik im Grunde auf die emotionale Ebene unserer Hörer konzentriert. Das schätzen die Hörer. Aus diesem Grund erhalten Führungskräfte, die nur die Ebene des Geistes adressieren, kaum Standing Ovations.

Offensichtlich gehen viele Möglichkeiten an ungeschickte oder unwillige Manager unter. Regelmäßige Rhetorikschulungen sollten daher für jeden Manager eine Selbstverständlichkeit sein. Die intelligenten Manager werden ihre Fähigkeit zur effektiven und zielgerichteten Anwendung der Fremdsprache weiterentwickeln wollen. Dabei ist es mir als Mitglieder der Werteskommission e. V. sehr am Herzen gelegen, klarzustellen, dass Rhetorik nie dazu benutzt werden darf, Menschen zu verfälschen oder zu betrügen.

Meine Schlussfolgerung: Die eigene Rhetorik ist für Führungskräfte, die eine erfolgreiche Leitung anstreben, unerlässlich. Rhetorik ist von immenser Wichtigkeit für die Mitarbeiter. Das ist auch Teil der Leadership Intelligence. Als einer der führenden Experten für Leadership Intelligence wird er angesehen. Volker Schneider ist heute Eigentümer eines Beratungshauses und gibt sein Wissen zum Stichwort "Intelligenz führt" in seinen hoheitlichen und humoristischen Vorlesungen weiter.

Der Fachmann lehrt in seinen Lehrgängen, wie Leadership Intelligence in Firmen als Reaktion auf komplexe Sachverhalte eingesetzt werden kann. Im Rahmen seines Coaching begleitet er Führungskräfte gleichberechtigt dabei, ihre Führungsrolle und ihr Verständnis von Führung weiterzuentwickeln und ihre Mitarbeitenden zu aktiver Mitgestalterin des Unter-nehmens zu machen. "Die Kernaussage lautet: Ein erfolgreiches Unternehmertum braucht einen intelligenten Manager - keinen Vorgesetzten".

Mehr zum Thema