Rhetorik im Verkauf

Verkaufsrhetorik

Der Beitrag des führenden Experten für emotionales Verkaufen Lars Schäfer. - Voraussetzungen für den Verkaufserfolg. - Der moderne Verkaufsprozess: "gestern" und "heute". Bei einem Besuch wissen Sie, wie der Bedarf erzeugt wird.

Sprach-Tipps, die Ihnen helfen, mehr zu bieten.

Es geht jedoch um die gute Sprachunterstützung in einem Vertriebsgespräch. Ziel ist es, im Sinn von emotionalem Verkaufen die Interessen des Auftraggebers in den Vordergrund zu rücken und ihm linguistisch einen Gefühlsspiegel zu halten. Voraussetzung dafür ist, dass Sie wachsam und umsichtig sind: Sie sind ein guter Mensch: Aber nicht jedes linguistische "Meisterwerk" ist immer und an jedem Ort die passende Adresse für Ihren Auftraggeber, es gibt keinen magischen Ersatz, den Sie sprechen müssen, damit er Ihnen in Dank um den Kopf fallen kann!

Seien Sie also vorsichtig und verstehen Sie die Lage. Äußert er sich in rhetorischer Hinsicht ausgefeilt oder verwendet er eine recht simple Ausdrucksweise? Hat er eine Anfälligkeit für Witz oder verwendet er selbst Bildvergleiche? Nur wenn Sie diese Sachen gesehen und verstanden haben, ist es an Ihnen, Ihr Angebot mit einer emotionalen Ausdrucksweise zu verfeinern:

Und zwar mit DER Programmiersprache, die dieser bestimmte Klient kann. Wir sollten unsere Worte klarstellen, bevor wir uns den emotionsfördernden Rezepturen widmen: Wir haben viel rhetorisches Geschwätz bei uns, das unsere Äußerungen verdünnt und den Konsumenten unklar und manchmal verwirrend macht. Ja, die Verwechslung ist auch eine Rührung, aber keine, die wir im Verkauf verursachen sollten.

Füller- und Müllworte wie "eigentlich, gleichsam, möglicherweise, normal, gleichsam, möglicherweise, usw." vermeiden: Das macht Ihre Aussagen schwächer und macht Sie "möglicherweise" verunsichert, was den Käufer nicht zum Einkauf anregen wird. Wer seinem Auftraggeber die komplexen und vielleicht etwas langweiligen Verbindungen erläutern will, wer ihm zeigt, was geschieht, wer die richtigen Entscheidungen treffen und sich für sein bestimmtes Erzeugnis oder seine Serviceleistung entscheiden kann, für den ist die Bildsprache ein nicht zu überbietendes Mittel.

Weil unser Hirn durch das Bild arbeitet und stimuliert wird, wenn wir jemandem lauschen, haben wir unmittelbar eine genaue Ahnung von der entsprechenden Vorgangsweise. Beschreibe deinem Käufer, was passiert, wenn er das neue Parfüm wählt, beschreibe ihm, wie die neuen Verkaufsflächen in seinem Geschäft aussieht und wie seine Käufer darauf antworten werden.

Es ist natürlich notwendig, dass Sie im Voraus genau zugehört haben: Wenn Sie keine konkreten Hinweise auf die wahren Motive Ihrer Kundin oder Ihres Kunden haben, können Sie kein Foto erstellen und den Gebrauch für den Konsumenten nicht veranschaulichen. Lebendige Sprachen funktionieren durch den Vergleich mit vertrauten und simplen Sachen. Wer von der Musik begeistert ist und ein gutes Gehör hat, hat einen Spruch wie: "Wenn man diese HiFi-Anlage zu Haus anschließt, fühlt man sich, als würde man in der Royal Albert Hall sitzen!

"Die Bildsprache als weiteres wesentliches Mittel, um den Auftraggeber zu begeistern und sich als Person zu profilieren: Es macht Spaß, wenn Sie die Verbindungen kennen und die Anforderungen Ihrer Auftraggeber kennen: Suchen Sie Ihre eigenen für Ihre Auftraggeber wichtigen und überzeugenden Gegenüberstellungen.

Es gibt neben der Bildsprache ein weiteres linguistisches Mittel, um Ihren Kundinnen und Kunden eine emotionale Spiegelung zu präsentieren: emotionale Worte. Die Frage regt das Hirn des Auftraggebers an, er überlegt es sich - wenn auch nur kurz. Das Hirn hat Bild, Geruch und Geschmackserinnerung dieser Bäckerei an die Nervenden weitergegeben.

Im Vertrieb geht das genauso. Dabei ist es entscheidend, dass Sie Ihrem Gesprächspartner Aufmerksamkeit schenken, die Gefühlssprache maßvoll anwenden und im Zweifelsfall nichts aussprechen. Kaufen macht Spass! Als Referent und Referent ist Lars Schäfer einer der führenden Experten zum Themenkomplex "Emotionales Verkaufen". Er ist seit 2004 selbstständiger Vertriebs- und Kommunikations-Trainingsleiter mit dem Schwerpunktthema "Kundenbindung durch emotionales Verkaufen".

Es werden Verkaufsschulungen für Handelsvertreter, Verkäufer und Verkaufsingenieure angeboten. Sein unterhaltsamer und lehrreicher Vortrag zum Themenkomplex "Emotional Selling" überzeugt durch Echtheit und Ergriffenheit. Die aktuellen Bücher von Lars Schäfer Emotional Selling - What your customers REALLY want wurden im February 2012 veröffentlicht.

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