Schreiben als Selbstcoaching

Als Selbst-Coaching schreiben

Das Schreiben als Selbst-Coaching ist ein nützlicher Leitfaden für alle, die wissen wollen, wie therapeutisches Schreiben funktioniert. Die weitere Entwicklung zugänglich zu machen und das Schreiben als Selbstcoaching zu nutzen. Was braucht man zum Schreiben, Selbststudium und Selbstcoaching?

Sylke Heimes, Schreiben als Selbst-Coaching

Schreib- und Schreibaufgaben sind ein mögliches Vorgehen für ein solches "Selbst-Coaching". Diesen Weg präsentiert die Medizinerin und Schriftstellerin in ihrem Werk. Sie ist Medizinerin, Hochschullehrerin, Lyriktherapeutin, Schriftstellerin und KÃ?nstlerin. In ihrem Werk führt sie das Schreiben als Hilfsmittel für eine selbstgesteuerte Selbsterfahrung, Verhaltensänderungen, Lebensgestaltung, Beschlussfassung, gesteigerte Aufmerksamkeit und vieles mehr ein, zusammengefaßt unter dem Stichwort Selbstcoaching.

Sie ist in zwei Hälften gegliedert: Der Autor stellt im ersten Teil die Lehre und den Werdegang des Selbst-Coachings und des Schreiben als Werkzeug des Selbst-Coachings vor. Der zweite Teil enthält 123 Übungen zu individuellen "Lebensthemen". Es gibt auch eine eBook-Version, die dem ausgedruckten Werk beiliegt, so dass Sie damit auf Ihrem Rechner weiterarbeiten können.

Insofern sind die Übungsaufgaben im Heft auch als Offerte gedacht: Man kann daran arbeiten, muss es aber nicht. Eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Elemente des (betreuten) Coachings: Wozu? Selbsterziehung - ist das möglich? Erleben Sie sich selbst mit all Ihren Kräften und Schwachstellen. Das Schreiben als Zeichen der Wertschätzung: Diese Aufmerksamkeit und Aufgeschlossenheit, eine wohltätige und reflektierende Einstellung zu sich selbst kann durch das Schreiben möglich gemacht und gefördert werden.

Veränderungsmöglichkeit: Wenn Sie über sich selbst schreiben, an Ihrer eigenen Vorstellung und Ihrem Selbstbild arbeiten, ist es üblich, sich selbst zu verwirren und zu verunsichern. Hierdurch sollte der Anwender nicht gestört werden. Dies ist nötig, um die alten Strukturen hinter sich zu lassen und etwas anderes auszuprobieren.

Noch ein paar Worte zu Anfang der Übung: Ein paar praktische Tipps für die nachfolgenden Trainings. Aber die Gliederung der Übung hat eine schöne, klare, sich wiederholende Gliederung. Das Thema der Schreibübung kann im Prinzip zwei Schwerpunktthemen zugeordnet werden: Übungsaufgaben, um sich besser kennen zu lernen, einander zu begreifen, einander zu begreifen, deutlicher zu erkennen. Übungsaufgaben zum Umgang mit Problemstellungen und Änderungen.

Jeder, der sich für das Werk interessierte, sollte sich auch für diese Bereiche interessieren. Schlussfolgerung: Eine nette Aufforderung, sich mit der Feder deutlicher zu erkennen, sein eigenes Bewusstsein zu schärfen, ggf. die alten Verhaltensmuster zu befragen und nach besserer Alternative zu schauen.

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