Schriftliche Bewerbung

Bewerbungsschreiben

Und wie ist die schriftliche Bewerbung aufgebaut? In welcher Reihenfolge müssen die Unterlagen in der Bewerbungsmappe eingereicht werden? Es wurde ein passendes Stellenangebot gefunden, doch nun muss eine schriftliche Bewerbung den Arbeitgeber überzeugen. Trotz moderner Job- und Karriereportale sind schriftliche Bewerbungen immer noch das Maß aller Dinge. Welche Angaben sollten in der schriftlichen Bewerbung an die öffentliche Hand enthalten sein?

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Von Bewerbungsschreiben bis hin zu CV, Bewerbungsfotos und Anhängen - wir haben die wichtigsten Dinge für Ihre schriftliche Bewerbung zusammengestellt. Jede Anwendung ist einzigartig. Zeigen Sie, dass Sie sich über das Untenehmen informieren. Eindeutig, prägnant und kompetent - es kommt darauf an, welches Untenehmen und in welcher Industrie Sie sich bewerben, aber die allgemeine Regel lautet: Umgangssprachlich ist unangebracht.

Ein Blatt Bewerbungsschreiben genügt. Versuchen Sie nicht, mit der Breite der Spalten, dem Linienabstand oder der Schriftgrösse zu spielen. Direkteinstieg - Wenn Sie mit "Ich bewirb mich als...." oder "Ich interessiere mich für Ihre Stellenanzeige" anfangen, verschwenden Sie Zeit. Setzen Sie Ihre stärkste "Verkaufsargumentation" in den ersten Absatz: Was hat das Untenehmen davon, wenn es Sie von allen Leuten engagiert?

Die Person, die Ihre Bewerbung gelesen hat, ist Ihr "Kunde". Versetzen Sie sich in den Personalisierer und die Wörter kommen von selbst. "Außerdem wichtig: Beginnen Sie nicht jeden einzelnen Spruch mit " Ich ", das könnte egozentrisch sein. Formelle Korrektheit - Wenn Sie den Adressheader jahrelang von einem CV in einen anderen kopieren, ist es leicht zu übersehen, dass sich eine Handynummer oder E-Mail-Adresse verändert hat.

Genaue Zeiten pro Monat sind für die professionellen Sender vorgeschrieben. Vervollständigung des Lebenslaufs durch Angabe von Daten und Unterzeichnung. Zuerst einmal das Allerwichtigste - Der Punktestand, mit dem man die meisten Punkte erzielen kann, steht ganz oben. Somit ist die aktuelle Position immer an der Spitze. Das Notwendigste - Im Gegensatz zum Bewerbungsschreiben kommt der Curriculum Vitae mit den wichtigsten Aspekten zurecht.

Professioneller Ansatz - Natürlich ist ein Selfi rasch gemacht, aber nicht das passende Programm. Eine Frage des Stils - Der Antragsteller muss zum Betrieb gehören, auch nach außen. HR-Profis ziehen nach wie vor das Dreiviertel-Portrait vor einem neutralen Untergrund vor. Es ist auch unerlässlich, dass Sie sich in Ihrem Kostüm und Ihrer Umgebung wohl fühlen!

Vollzähligkeit - Im Prinzip sollte die für den gewöhnlich zu bescheinigende Phase im CV - Beschäftigung, Praktika, Studien und Fortbildung - festgehalten werden. Andererseits ist alles, was nicht in den Curriculum Vitae aufgenommen werden kann, störend. Korrekte Anordnung - Die Zertifikate entsprechen den Stufen des Lebenslaufs. Es ist die selbe logische Konsequenz wie im Lebenslauf: Das Erste zuerst.

Fragen - Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie wirklich alle Bescheinigungen beifügen sollen, nehmen Sie dies zum Anlaß, sich mit dem Betrieb in Verbindung zu setzen und gezielt nach den gewünschten Anlagen zu fragen. So wissen Sie, an welchen Bahnhöfen das Geschäft besonders auffällt. Eingeschränkter Arbeitsaufwand - Kaum ein anderes Institut rechnet damit, dass Sie eine Kopie haben.

Sie können Fremdsprachenzertifikate - außer in englischer Sprache - selbst ausstellen. Bedeutung - Sind die erhobenen Bescheinigungen außerhalb des Geltungsbereichs? Überlegen Sie, welchen Zusatznutzen die Anhänge für den Personalleiter haben und welche Bedeutung sie für die Position haben, auf die Sie sich bewerben.

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