Selbstcoaching Fragen

Fragen zum Selbst-Coaching

Der Umgang mit ähnlichen Fragen wird schnell auf die innere Welt übertragen. Erwägen Sie, welche Fragen Sie diesem Experten stellen würden und schreiben Sie diese Fragen auf. Im Selbstcoaching sind die beiden zentralen Fragen:. Selbst-Coaching besteht darin, sich selbst Fragen zu stellen und diese zu beantworten.

Coachen. Ausbildung . Fortentwicklung

In meinen Kundengesprächen als Coach verlasse ich mich darauf, dass sie in vielen Bereichen bereits die richtige Antwort haben. Oft muss man nur seine Perspektive verbreitern und mit den passenden Fragen die Perspektive wechseln, da man vielleicht eine Tunnelansicht aufgebaut hat, die nur einen eingeschränkten Blick auf die Lage gibt.

Ich habe heute eine ganze Reihe von Fragen zum Selbstcoaching für Sie. Überlegen Sie sich etwas, das Sie klarstellen möchten, wo Sie vielleicht unsicher oder unzufrieden mit der Lage sind. Lies dann die Fragen durch und beobachte, welche in dir eine Antwort auslösen. Das ist in beiden F?llen eine gute Sache f?r Sie.

Nimm ein Blatt Zettel und beantworte die Fragen. Was ist die nächste Aufgabe? Das ist der Selbst-Coaching-Fragebogen: An wen muss ich mich wenden, um die richtige Antwort zu bekommen? Was muss ich mich fragen, um weniger feststecken zu können? In der Mitte des Jahres kennen Sie alle Fragen, aber nur sehr wenige fragen Sie danach.

Man merkt an den richtigen Entscheidungen, ob ein Mensch schlau ist. An seinen Fragen kann man erkennen, ob ein Mensch schlau ist. Die schwierigsten Fragen zu klären sind die, die wir uns nicht einmal selbst gestellt haben.

Selbstcoaching

Self-coaching wird ohnehin immer für Führungskräfte durchgeführt - ob es ihnen gefällt oder nicht. In der alltäglichen Praxis passiert dies bei der Ausgestaltung der Aussenwelt, z.B. durch die Beantragung von mehr Mitteln, die Entwicklung einer neuen Vermarktungsstrategie oder eine andere Herangehensweise an die technischen Möglichkeiten als bisher. Das ist das Außenweltmanagement, d.h. Selbstcoaching im Außenverhalten.

Dies führt zwangsläufig zu selbstreflexiven Fragen: Habe ich richtig entsandt? Der Umgang mit vergleichbaren Fragen wird schnell auf die innere Welt übertragen. Damit hat das Self-Coaching bereits angefangen, lange bevor der Terminus überhaupt verwendet wird. Bei der Selbstreflektion wird der eigene Teil selbstreflexiv geprüft. Das Selbst-Coaching im Alltagsleben erfolgt in einer unsystematischen Ausprägung.

Daher gibt es nicht die Problematik des Selbstcoachings: ja oder nein? Es geht eher um die Frage: Selbstcoaching mit welcher Fachdisziplin, welchen Verfahren und welcher Selbstreflektion? Für Coachings ist immer ein Spezialist erforderlich. Vieles macht alle Menschen mit sich selbst aus und geht aus ihnen heraus verstärkt hervor.

Ausgenommen ist die Einschaltung eines Sachverständigen. Selbstcoaching in Fragen der Leistung und Führung bedeutet: Beim Selbstcoaching geht es darum, die Sache Schritt für Schritt anzupacken, mit einer bestimmten Konsistenz und Betrachtung der Zwischenresultate, mit Prozessreflektion und Ergebnisreflektion. Beim Self-Coaching tun wir dies konsequent, offen, reflektiert und - wenn möglich - an Werten festhalten.

In meinem Werk schildere ich zwölf leicht anzuwendende Verfahren der Selbstentfaltung, basierend auf meiner eigenen empirischen Untersuchung. Der Mensch steht aber auch einigen Verlegenheiten gegenüber, für andere benötigt er (Selbst-)Konfrontation. Auch der Profi-Trainer hat tote Winkel.

Die Trainerin hat das grössere Methodenrepertoire: "Auch hier gibt es viele Gegensätze. In einigen FÃ?llen wird ein unsicherer Supervisor nach einiger Zeit durch seriöses Self-Coaching zum sicheren Supervisor - ohne professionelles Coaching. Wir alle haben solche Veränderungsprozesse und aktive Selbstveränderungen schon einmal miterlebt. Geht man davon aus, dass alle Manager in einer kritischen Lage nur durch Coaching unterstützt werden können, dann wird die Selbsthilfekraft des Betroffenen und die Sozialhilfekräfte außerhalb des Coachingraumes unterbewertet.

Die gesellschaftliche Wichtigkeit von Coachings wäre grandios überschätzt, wenn dieses Mittel für viele oder gar alle Manager notwendig wäre. Schlussfolgerung: Ein gutes Werkzeug ist zwar vorhanden, aber nur ein kleiner Teil derjenigen, die mit Managementaufgaben zu kämpfen haben. Selbstcoaching ist sicherlich genauso wichtig in quantitativer und qualitativer Hinsicht wie das Training durch einen Profi-Trainer.

Wer schon einmal geplant hat, etwas in seinem Dasein zu verändern, weiß es: Das Phänomen wird zwar wahrgenommen, aber an der praktischen Anwendung nicht. Mangelnde Selbstdisziplin: Es fehlt an Zeit, sich selbst und die Lage zu bearbeiten - oder neue Wege im täglichen Handeln wirklich dauerhaft durchzusetzen.

Wenn man sich dieser Lage bewusst wird, wird rasch klar: Wie schwer ist es, sich selbst zu trainieren! Um das zu erreichen, bedarf es sehr reflektierender und starker Personen mit viel Selbstvertrauen. Ziemlich schwierige Bedingungen - gerade in einer Zeit, in der der Arbeits- oder Privatdruck oft den Arbeitsalltag, die eigenen Gefühle und die eigenen Ideen dominiert.

In meinen Gesprächen mit Managern, die das klassische oder Selbstcoaching durchlaufen haben, zeigte sich, dass der Trainer vier essentielle Aufgaben hat, die den Coachingerfolg erfolgreich und dauerhaft unterstützen: Nehmt euch Zeit zur Selbstreflexion: Terminvereinbarungen mit einem Trainer sind bindender. Oft schmeißt man Verabredungen mit sich selbst über den Haufen, da angeblich bedeutendere Dinge oft dazwischen kommen.

Stärkung der Kompetenz zur Selbstreflexion durch zielgerichtete Interventionen: Geschulte Coaches können Strukturierungs- und Orientierungshilfe durch reflektionsfördernde Verfahren und Befragungstechniken - wie z.B. Kreisfragen, Rollenspielen, Rückmeldungen, Thesenbildung, symbolische Arbeit - anbieten. Indem man eine positive Verbindung zwischen beiden herstellt, ist es für den Coachee einfacher, sich für den Prozess der Selbstreflexion zu erschließen.

Führungskräfte merken oft, dass sie sehr rasch in der Lösung nachdenken und damit sehr umsetzungsorientiert handeln. Dabei besteht rasch die Möglichkeit, wesentliche Punkte zu vernachlässigen, die für die Lösung des Problems von Bedeutung sind. Hier kann der Trainer durch gezielte Maßnahmen einen wertvollen Beitrag leisten.

Die andere Münzseite ist, diese im alltäglichen Stress umzusetzen: Entweder sind die Automaten im Alltagsleben zu kräftig, der Lebensmut lässt einen wieder los. Vielleicht ist es ja angenehmer, den Püree einzurühren.... Aber zu wissen, dass der nächsten Verabredung mit dem Trainer ein Ansporn und Motivation folgt.

Schlussfolgerung: Benötigt Coaching einen Trainer? Die Betreuung durch einen Trainer ist nachhaltig, zielgerichtet und effektiv!

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