Selbstmotivation

Eigenmotivation

Eines haben erfolgreiche Menschen gemeinsam: Sie beherrschen die Kunst der Selbstmotivation. Die Problematik des Begriffs">Editieren | /span>Quelltext bearbeiten]> Eine der Aktivitäten, die als fördernd für die Schulung einer ausgeprägten Selbstmotivation gelten, ist das frühe Einlernen eines Instrumentes. Selbstmotivation ( "Selbstmotivation") ist die Eigenschaft eines Menschen - in der Regel in der Psychologie des Alltags -, aus eigener Initiative und ohne direkte Ermunterung oder Nötigung durch andere Menschen eine Arbeit zu starten und diese bis zum Erreichen des gesetzten Ziels behutsam und beständig abzuwickeln.

In der ( (arbeits-)psychologischen Beratungsliteratur - vor allem in populären Fachbüchern zur psychischen Selbsthilfe und in Leitlinien zum Personalmanagement - wird der Ausdruck verwendet, obwohl die Psychologiebegriffe, auf denen dieser Gebrauch der Sprache beruht, für den Betrachter kaum sichtbar werden. Weil äußere Leistungsanreize nicht unbedingt von außen kommen (z.B. "Wunsch nach Zufriedenheit", Selbstbelohnung), sind die Begriffe "intrinsisch/extrinsisch" und "Selbst-/Auslandsmotivation" nicht ganz gleich.

In Abhängigkeit von der Selbststeuerung, die ihrerseits auf die emotionale Kompetenz zurückgeführt wird (neurologisch: exekutive Funktionen), setzt die Entfaltung der Selbstmotivation bereits in der Kindheit ein. 2 ] Selbstmotivation ist ein wesentliches Anliegen der Charakterbildung. Allerdings wird der bewußt kontrollierten Bildung zur Selbstmotivation in deutschsprachigen Elternführern zurzeit viel mehr Aufmerksamkeit gewidmet als in einschlägigen Arbeiten von deutschsprachigen Autorinnen und Autoren. 2.

3 ] Die folgenden Punkte wurden als vorteilhaft für die Entwicklung der Eigenmotivation beschrieben: Hochsprung Jutta Heckhausen: Motivierung und Aktion, S. 333 (limitierte Online-Version in der Google Buchsuche USA). High Jumping Con Stough, Donald H. Saklofske, James D. A. Parker: Assessing emotionale Intelligenz: Theorie, Forschung und Anwendung, Springer, 2009, ISBN 978-0-387-88369-4 (begrenzte Online-Version in Google Book Search USA).

Die Elternhandbücher, die sich auf die Eigenmotivation der Kinder konzentrieren, haben im Deutschlandbuchmarkt nur vereinzelt eine Entsprechung: Highspringen ? weniger gut, Ann Frodi, Lisa Bridges: Mütterlicher Kontrollstil und die Meistermotivation der Einjährigen, Zeitschrift für Kindergesundheit, Jahrgang 5, Ausgabe 2, S. 72-82.

Hochsprung ? Edward L. Deci, John Nezlek, L. Sheinman: Charakteristika des Preisträgers und die intrinsische Motivation des Preisträgers, Journal of Personality and Social Psychology, Gruppe 40, Band 40, Heft 1, Jan. 1981, S. 1-10 ; Richard DeCharms: Miron Zuckerman, Joseph Porac, Drew Lathin, R. Smith, Edward Deci: Zur Bedeutung der Selbstbestimmung für intrinsisch motiviertes Verhalten, Personality and Social Psychology Bulletin, 4, 1978, S. 443-446.

Highspringen ? Wendig Grolnick, Richard Ryan: Elternstil im Zusammenhang mit der Selbstregulierung und Kompetenz von Kindern in der Schule, Journal of Educational Psychology, Gruppe 81, 1989, S. 143-154. Hochsprung ? Kurt Lewin, Ronald Lippitt, Ralph White: Muster aggressiven Verhaltens in experimentell geschaffenen sozialen Klimazonen, Journal of Social Psychology, Band 10, 1939, S. 271-301.

High Jump Norman Jones: Solutions for Business, Bildung und Familie, S. 67f (begrenzte Online-Version in Google Book Search USA). Hochsprung ? Luzifer Kohn: Fünf Gründe, nicht mehr "Gute Arbeit! Hochsprung ? Cynthia Richards:

Mehr zum Thema