Seriöse Wahrsager

Ernsthafte Wahrsager

WIEN: ernsthaftes Glück Leser URGENTLICH GESUCHT! Werbemittel: Hallo Ihr lieben, ich suche in WIEN unbedingt einen zuverlässigen Wahrsager oder auch einen Handleser, bitte empfehle nur Menschen, die Sie wirklich kennen und mit denen Sie Erfahrungen gemacht haben und die die Prognosen für die Zukunft erhalten haben. Auch ich gehe seit dem letzten Jahr zur Wahrsagerin und habe immer das Gleiche in den Händen.

war ich überrascht und wollte eine zweite Ansicht haben, dass ich quasi sagen kann, ob ich mir noch Sorgen um meine Verwandtschaft machen muss oder nicht mehr. war dann eigentlich mit einem anderen (das war nicht ganz so gut), erzählte mir aber auch beinahe das gleiche, was ich von meinem Kartenleger bekam.

Jetzt bin ich auf der Suche nach einer dritten und letzten Stellungnahme und das vordringlich, weil sich in meinem bisherigen Lebenslauf nichts verändert hat. gleiches, wenn nicht sogar schlimmeres und ich muss mich dieses Mal richtig zurechtfinden. Bei der Kontaktaufnahme ersuche ich um Unterstützung und gute Tipps!

Hypnose Repatriierungen Consultants Psychics Wahrsager Constantine ernsthafte Lebenshilfe am Telefondurchschnitt

Marina erzählt im Nachfolgenden von einer hypnotisierenden Rückkehr in ein Vorleben. Ich weiß seit langem, dass man einen Menschen nicht nur in die Kinder- und Jugendzeit zurückbringen kann, zum Beispiel im Kontext der psychotherapeutischen Behandlung, sondern auch über den Geburtszeitpunkt hinaus - zurück in die Vergangenheit.

"Einmal auf einem Bauernhof in Afrika gelebt" - Erfahrungen während einer Hypnose Repatriierung Das Treffen erfolgte im Spätherbst 2009 und nahm ca. 2 Std. inklusive Vorlauf ein. Constantine habe ich durch seine Arbeit als Psychologin in einer staatlichen Psychiatrie kennengelernt. Ich habe von einem Stationär erfahren, dass Constantine auch Repatriierungen vornimmt.

Ich habe mich schon immer besonders für die Rückkehr in die Heimat interessiert, weil sie die Gelegenheit gibt, in vergangene Lebensabschnitte zu "reisen". Meine erste Begegnung mit Constantine erfolgte während einer Feier auf dem Gelände des Krankenhauses. Nachdem wir etwa 20 min "Einführungsgespräch" hatten, haben wir mit dem Thema hypnotisiert. Constantine half mir zunächst zu einem wohltuenden Zustand der Entspannung, dem eine starke, aber nicht unangenehme Ermüdung folgte.

Noch lockerer war ich und näherte mich der Zeit meiner Entbindung. Konstantin sagte nun, dass ich weiter zurück gehen sollte und dass ich mich völlig sicher und sicher fühlen sollte. Zuerst sah ich eine vor mir liegende Gegend, die ich in meinem heutigen Umfeld nicht kannte. Ein paar Wörter in einer fremden Muttersprache, auf die ich in diesem ganzen Land keinen Hinweis habe, geschweige denn die Möglichkeit, in ihr zu sprichwörter.

Constantine hat mich daher von nun an auf Englisch gefragt. Ich wurde gefragt, wie ich heiße und ich habe "Shannon" geantwortet, wo ich lebe. Konstantin stellte mir die Fragen über das Jahr 1932, was macht die ausgewachsene Frau und wen sie liebhab. Konstantin interpretierte dies während des Treffens und in unserem anschließenden Gespräch als Holland.

Geburtstages bin ich an einer Erkrankung gestorben, bei der es unter Hypnose um Krankheiten ging. Als Konstantin über meinen Zustand besorgt war, weil ich schwer geschwitzt hatte und meine Gliedmaßen zuckten, hat er mich zurückgebracht. Seit 1932 bin ich in kürzester Zeit praktisch wieder im Jahr 2004 angekommen.

Constantine hat mich gefragt, ob ich wüsste, was geschehen sei, und hat mich gefragt, ob ich wirklich wieder "angekommen" sei. Daß man sich nach der Rückkehr nach der Hypnose noch an die Sachen aus der Repatriierung errinern kann! Es ist auch von Bedeutung, dass ich zu keiner Zeit unter hypnotischer Belastung den Anschein hatte, dass ich jemandem unterworfen war.

Es wird vermutet, dass ich die Session komplett hätte beenden können. Gelegentlich spiel ich mit der Idee einer weiteren Repatriierung aber meine Eingebung hindert mich daran. Ungeachtet der Erkrankung in meinem letzen Lebensjahr war ich wahrscheinlich eine sehr fröhliche und fröhliche Jugendliche mit sehr guten Familien.

Kurz über mich selbst: Ich wurde (in diesem Leben;...) am 21.12.1975 als Krankenpflegerin in einer Suchthilfe aufgenommen.

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