Stiftung Warentest Coaching

Verbraucherteststiftung Coaching

Die 12 wichtigsten Coachings Die Stiftung Wartentest hat diverse Trainerausbildungen erprobt und 12 Punkte definiert, die eine gute Ausbildung für einen Trainer ausmachen sollte. Das Berufsbild des Trainers ist eines der abwechslungsreichsten - nicht nur, weil jeder theoretisch eins werden kann, sondern weil die Pfade dazu kaum anders sein können. Die 20 in Deutschland bestehenden Trainerverbände versuchen zwar, bestimmte Trainingsstandards durchzusetzen, wollen aber nicht wirklich erfolgreich sein.

Aus diesem Grund hat die Stiftung Warentest zusammen mit Coaching-Experten einen Kriterienkatalog erarbeitet. An dieser Stelle werden die zwölf von der Stiftung Warentest nach verschiedenen Coaching-Sitzungen festgelegten Beurteilungskriterien vorgestellt. Dies gilt vor allem für Lehrveranstaltungen, die "Sie in das Berufsfeld führen und für einen Berufseinstieg ins Coaching sind.

In den Einzelpunkten wird beschrieben, welche Coaching-Kurse in Bezug auf Länge, Inhalt, Unterricht und Beendigung enthalten sein sollten. Laut Stiftung Warentest zählen zu den Basics eine Einweisung in die professionellen ästhetischen Prinzipien, Wertvorstellungen und Einstellungen. Es soll aber auch ein Einblick in benachbarte Disziplinen des Coaching und der Mediation gewährt werden. Ein kompletter Coachingprozess umfasst den ersten Kontakt, das Ziel und das Leitbild sowie die Organisation der Einzelgespräche.

Weil Coaching eng mit der Sozialpsychologie verbunden ist, sind die Fundamente der Personalentwicklung und Verhaltensänderungen ebenso bedeutsam wie die Analyse und Entwicklung von Potenzialen.

Andererseits sollte eine sehr deutliche Unterscheidung zwischen Coaching und psychotherapeutischer Behandlung getroffen werden. Fundierte Kenntnisse über den beruflichen Wandel, die Berufsplanung, unterschiedliche Lebens- und Karrierepfade sind für einen Trainer sehr nützlich. Denn wer sich trainieren läßt, handelt in der Regel von beruflichen oder persönlichen Veränderungen. Es gibt viele solcher Werkzeuge und Methoden, daher ist umfangreiches Wissen für einen Trainer unerlässlich.

Dazu gehören zum Beispiel, dass ein Trainer eine gute Verbindung zu seinem Kunden herstellt und dass er über Verfahren zur Klärung von Zielen und Aufgaben sowie Frage- und Rückmeldungstechniken verfüge. Das Trainingsziel sollte sein, dass jeder Kursteilnehmer eine berufliche Einstellung als Trainer einnimmt. Ein wichtiger Punkt der Trainerausbildung ist die Platzierung im Profibereich.

Für eine erfolgreiche Arbeit als Trainer sind ein Coaching-Konzept, ein Network und eine Marketingstrategie zur Kundenakquise notwendig. Entscheidend, aber nicht notwendigerweise detailliert, ist, dass die Beteiligten so viele Unternehmens- und Organisationsformen wie möglich kennen lernen (Profit/Non-Profit). Vorteilhaft ist es auch, wenn sie für andere Firmenkulturen und die typischen Stress-Auslöser in der Organisation empfindlich sind.

Darüber hinaus sollte ein Trainer in der Lage sein, das Leadership-Verständnis seiner Kunden zu verstehen und sie bei der weiteren Entwicklung ihrer Leadership-Kompetenzen zu begleiten. Ist dies der Fall, liegt dies nicht im Zuständigkeitsbereich des Trainers. Es ist auch vorteilhaft, mit Stress und Stressbewältigung umzugehen. Weiterführende Infos zum Thema Coaching-Trainingskurse: Coachen will erlernt werden, findet Sie bei Spendenwartetest.

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