Stress

Unannehmlichkeiten

Zahlreiche Menschen leiden unter Stress. Wie Stress entsteht, wie Stress auch positiv genutzt werden kann und wie Sie Burnout verhindern können, lesen Sie hier. Angaben zu den Stresssymptomen & den Auswirkungen von Stress auf Körper & Gesundheit;

Definition von Eustress, Distress. Der Begriff Stress kommt aus dem Englischen und bedeutet "strain, strain" im ursprünglichen Sinn. In unseren Vorfahren wurden Stressreaktionen eingesetzt, um den Körper in höchste Alarmbereitschaft zu versetzen und das Überleben zu sichern.

Stress: Was bedeutet das konkret?

Der Stress ist eine Form der Anstrengung und Spannung des gesamten Körpers. In Deutschland ist Stress weit verbreiteter Begriff. Nach einer Forsa-Studie im Jahr 2013 mit rund 1000 Teilnehmern spüren knapp 6 von 10 Bundesbürgern regelmässig Stress. Und was ist Stress? Der Stress ist für uns in der Regel eher unangenehm - wir jammern über zu viel davon im Alltagsleben, bei der Arbeit, in der freien Zeit.

Streng betrachtet muss man aber zwischen "gutem Stress" (Eustress) und "negativem Stress" (Distress) differenzieren. Bei Stress werden mehr Hormone wie Adrenalin und Cortisol gebildet, der Druck im Blut erhöht sich - der Organismus wird wach. Frequenz, Diversität, Zeitdauer und die individuelle Einschätzung einer Lage bestimmen, was als (negativer) Stress empfunden wird. Der Stress ist also ein Missverhältnis zwischen den internen und externen Ansprüchen an den Menschen und seiner Reaktionsfähigkeit.

Dieses Missverhältnis muss nicht sachlich bestehen, aber der Betreffende fühlt es. In vielen Fällen kann es zu Stress im Organismus kommen, z.B. Existenzängste, Arbeitslosenzahlen, Einsamkeit, Lärmbelastung, Über- oder Unterversorgung, Schlafmangel, Versagensängste, Termindruck und Konflikte. Auch Ferien und Ferien sind auf der Liste der Belastungssituationen ganz oben. Ist der Stress konstant oder wiederholt sich in kürzeren Abständen - ohne ausreichend Ruhezeiten dazwischen - kann er geistig und physisch erkranken.

Die folgenden Symptome sind typisch: Stress regt die organischen Areale wie z. B. Abwehrkräfte, Herz-Kreislauf-System, Muskeln oder die Entstehung von Magensäuren an.

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