Strukturaufstellung

bauliche Anordnung

Der Ursprung der Strukturaufstellung und ihre Methodik werden hier kurz und bündig dargestellt. Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "Strukturstellung" - Englisch-Deutsches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von englischen Übersetzungen. Sie wollen ein Rätsel auflösen? Sie wollen ein Rätsel auflösen? Die Strukturkonstellation kann man sich als Bild einer (inneren) Filmszene vorzustellen.

Die Konstellation hat zum Zweck, die Filmsequenzen gezielt zu modifizieren oder weiter zu entwickeln. Wie sieht es in einer Systemstrukturaufstellung aus? Welcher Installationstyp verwendet wird, ist abhängig von der Frage des Kunden, denn jeder Installationstyp hebt verschiedene Gesichtspunkte hervor und hat auch seine eigene, sehr spezifisch angepasste Vorgangsweise.

Bei einer Strukturaufstellung werden die Fakten des Auftraggebers so aufbereitet, dass die Komponenten der Fakten den Elementen eines modellhaften Systems genügen. Aus dieser Sicht existiert ein solches nicht, sondern tritt nur in Bezug auf eine bestimmte Frage auf. Einrichten heißt: Vertreter werden miteinander in Verbindung gebracht. Lösungsorientiert heißt: Die Problemlösung zeigt sich im Wegfall des Themas.

Auch die Problematik und die Problemlösung sind nicht verbunden. Lösungsansätze lassen sich im Wegfall des Problemes erkennen. Die Problemlösung kann man nur durch das Wegfallen des Fehlers erkennen. Das heißt, die Beantwortung einer Anfrage ist das Wegfallen dieser Anfrage. Gunther Schmidt zufolge sind die nachteiligen Effekte (Nebenwirkungen, Folgekosten) der erwünschten Erfahrung das eigentliche Problemfeld.

Systemisch/lösungsorientiert heißt dann, sich mehr auf Differenzen als auf den Inhalt zu konzentrieren: All die Differenzen, die zum Wegfall des Phänomens führen können, sind die möglichen Mittel zur Behebung des Phänomens. Obwohl es manchmal nützlich ist, das Muster des Fehlers zu untersuchen, ist dies keine Grundvoraussetzung für die Behebung des Mangels. Im Rahmen einer Strukturanalyse wird untersucht, unter welchen Voraussetzungen zielorientierte Änderungen möglich sind und unter welchen Voraussetzungen das Risiko geringer wird.

Das folgende Bild soll den Fokus auf die vor allem durch Steve de Shazer bekannt gewordene Problemlösung verdeutlichen. Den Lösungsfokus erläutert Matthias Varga von Kibéd gern wie folgt: Das heißt, der Aspirinmangel war nicht die eigentliche Problemursache und wurde nun beseitigt. Die ( "alle") Aufstellungsvorgänge sind im Grunde keine Methodik, sondern eine spezielle Sprachform, eine so genannte Transverbalsprache, die (auch) zur psychologischen Betreuung und Behandlung eingesetzt werden kann.

Transverbalsprache heißt, dass diese sowohl sprachliche als auch nichtverbale Elemente enthält und dass sie nicht von einem Einzelnen, sondern nur von einer Personengruppe (sozusagen als Gruppenkörper) ausgesprochen werden kann. Ausgehend vom Verständnis von Konstellationen als Fremdsprache kann jedem Konstellationsverfahren auch eine eigene Sprachsyntax (Grammatik) und eine eigene Sprachsemantik (Semantik) zuerkannt werden.

So haben Insa Spaarrer und Matthias Varga von Kibéd so genannte Formatierungen für die Übertragung von typischen Fakten in diese Transverbalsprache erarbeitet. Das Problem gliedert die Lösung. Welche Formatierung verwendet wird, richtet sich im Kern nach der Fragestellung des Kunden (auf der Liste). Aus lösungsorientierter Perspektive wird die Konstellation umso fruchtbringender sein, je mehr sie dazu beitragen wird, dass diese sich auflöst.

Wenn es keine Wortwahl gibt, kann eine Fremdsprache nicht begriffen werden. Es folgt der Überlieferung konstruktiver und lohnorientierter Basisannahmen und ist damit eine Aufforderung an die Eigenverantwortlichkeit und Eigenkreativität des Auftraggebers. So bleiben die Lerninhalte, Auswertungen, Schlussfolgerungen und Auslegungen bei den Kunden. Ein systematischer ambulanter Ansatz heißt, Ambiguität bewusst zu erlauben.

Sie werden in einer möglichst abstrakten strukturellen Anordnung genannt. Die Abstraktheit des Namens eines Vertreters ist entscheidend, je mehr alternative Interpretationen und Auswahlmöglichkeiten sich dem Kunden auftun. Sie können unterschiedliche strukturelle Ebenen simultan bearbeiten (innen, aussen, in der Gegenwart, in der Zukunft). Ziel ist es daher, einen kreativen Ansatz zu finden, der den Kunden als Ganzes betrachtet.

Danach sind sechs Komponenten zu einem Thema gehörig, die zumindest gewissermaßen notwendig sind, um ein Thema zu haben und es zu pflegen. Vier dieser sechs Punkte werden im Folgenden genauer erläutert: Der Schwerpunkt, das Tor, die ungenutzten Ressourcen und der verborgene Profit. Die Texte enthalten einige charakteristische Rezepturen von Matthais Varga von Kibéd, aber auch von Gunther Schmidt.

Welche sind die typischen Bestandteile eines Vorhabens? Nun, wir reden nicht über ein kleines Dilemma, ohne dass jemand eines hat. Im Mittelpunkt steht der Blickwinkel, aus dem das Phänomen wahrgenommen und erfahren wird. Jede Aufgabe wird aus einer bestimmten Sichtweise und mit einem bestimmten Vergrößerungsfaktor dargestellt. Im Allgemeinen reden wir nicht über ein Thema ohne den Willen zur Abwechslung.

Wir wollen statt des eigentlichen Ziels das, was unser eigentliches Anliegen ist, ein nicht erreichbares Ergebnis. Eine Problematik empfinden wir immer als eine Ist-Ziel-Diskrepanz, als eine Uneinigkeit der erwünschten Erfahrung mit der RealitÃ?t. Sie können kein Hindernis haben, ohne ein nicht erreichbares zu haben.

Aber wenn wir etwas als Problemfall angenommen haben und glauben, dass wir es auch beheben können, dann haben wir aus folgerichtigen Erwägungen bereits angenommen, dass es zumindest eine oder mehrere Mittel gibt, die wir gar nicht oder nur teilweise einsetzen, denn wenn alle Mittel bereits eingesetzt wurden, ist das im Prinzip nicht erreichbar.

Dann hätten wir eine unmögliche oder falsche Aufgabenstellung, aber kein Hindernis. Sie können kein einziges Mal ein System ohne unbenutzte oder nicht vollständig benutzte Resourcen haben. Es mag sehr verborgen sein oder uns vollkommen unerreichbar scheinen, aber sie müssen in irgendeiner Weise bereitstehen.

Aber warum dauert ein Problemfall so lange? Im Wechselspiel von Problemstellung und Lösungsansatz steht ein erzieltes Ergebnis für eine Ressourcen (Gewinnspirale), aber auch für das, was es gut war, das gesteckte Ergebnis noch nicht erreicht zu haben. Dieses doppelte Engagement ist in gewissem Maße das eigentliche Hauptproblem, denn der Nutzen, den wir aus der Nichtlösung eines Vorhabens ziehen, kann beträchtlich sein, auch wenn wir diesen Punkt (fast) nie kennen.

Fast kann man behaupten, dass der Nutzen des Problemes zum Lösungspreis wird (Spirale des Verlustes). Der versteckte Profit muss seinerseits höheren Zielen dienen, sonst hätten die Drohverluste (Verlustspirale) die angestrebten Gewinne (Gewinnspirale) gewissermaßen nicht übertroffen. Aus einer ressourcenorientierten Perspektive ist ein Projekt letztendlich ein Interessenkonflikt.

Diese Auseinandersetzung ist auch der Zusammenhang des Themas. Das heißt, die Nichtbewältigung dieses Konflikts gewährleistet praktisch einen Wiedereintritt. Diese sind an der Weltanschauung des Kunden und auch an den Fragen des Kunden orientiert.

Der so genannte Widerstreit wird daher als ein Angebot an Kreativität in der System-Theorie gesehen und nicht, wie in Familienkonstellationen gewohnt, als ein Zeichen für die mangelnde Einsicht des Kunden. Als Wirt wird der Führer einer Strukturaufstellung bezeichnet, mit dem diese innerliche Einstellung geklärt werden soll.

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