Symptome bei Burnout

Burnout Symptome

Physische Symptome von Burnout Wie ist das Burn-out-Syndrom, kurz Burnout? Burnout ist nach der international gültigen Klassifizierung für die Diagnostik weniger eine Erkrankung, sondern bezeichnet eine lebensbedrohliche Krise mit völliger Müdigkeit. Nachdem aus anfänglichem Enthusiasmus oder Lebensfreude ein depressives Muster von Überforderungen, Trägheit und sozialer Zurückgezogenheit über einen langen Zeitraum geworden ist.

Das Burnout- oder Burn-out-Syndrom wird von einer Vielzahl körperlicher Symptome begleitet, die von Ermüdung über Magen-Darm-Erkrankungen bis hin zu Herzbeschwerden reichen. Burnout führt auch zu einer Depression, die zum Selbstmord führt. Der Psychotherapeutische Bundesverband hat die Daten der großen Kassen zur Burnout-Diagnose auswertet. Die Folge: Der Krankenstand aufgrund von Burnout ist seit 2004 deutlich angestiegen.

Die volkswirtschaftlichen Schäden durch Fehlzeiten aufgrund von Burnout belaufen sich nach amtlichen EU-Angaben auf rund 20 Mrd. EUR pro Jahr. Burnout-Symptome sind sehr verschieden. Menschen mit beiden Füßen sind in der Regel vor einem Burnout dem Menschen verpflichtet. Aus privater und/oder beruflicher Überanstrengung wird emotionale und physische Überanstrengung, interne Distanz und letztlich ein umfassender Leistungsverlust.

Ein Burnout kann auch zu physischen Unannehmlichkeiten fÃ?hren. Allerdings gibt es für den behandelnden Zahnarzt keine Ursachen für die Symptome. Andere Symptome von Burnout sind Anspannung, Diskushernie und Schwäche des Immunsystems. Unbehandeltes Burnout-Syndrom bringt viele Menschen in Not und Ausweglosigkeit - manchmal selbstmörderisch. Ein Burnout kommt nicht von heute auf morgen. Nachfolgend ein paar Warnsignale für Burnout: Erschöpfung: Die Menschen sind ständig erschöpft und langweilig.

Erhöhte Anfälligkeit für Infektionen mit meistens banalem Schnupfen und Grippeinfektionen können auf ein schwaches Immunsystem, aber auch auf Stress, Depression oder gar Burnout deuten. Schnelle Ermüdung und Ohnmacht können ein weiteres Warnsignal für Burnout sein. Dies trifft insbesondere dann zu, wenn Sie trotz Ermüdung intern ruhelos, aufgeregt und angespannt sowie manchmal gereizt und manchmal sogar angriffslustig sind.

Auch eine verminderte Frustrationstoleranz kann auf einen Burnout hinweisen. Ein weiteres Warnsignal für Burnout sind bisher nicht gekannte Minderwertigkeits- und Mißerfolge. Physische Störungen wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Magen-Darm-Probleme, Tinnitus, Rückenbeschwerden, Kopfschmerzen, Migräne, Schlaflosigkeit oder Depressionen können auch mit einem Burn-out-Syndrom verbunden sein. Als deutliches Warnsignal für Überarbeitung und Burnout-Risiko gilt ein erhöhter Bedarf an Stimulanzien (legal oder illegal).

Burnout scheint die Reaktion des Körpers auf eine Langzeitüberlastung zu sein. Fachleute vermuteten, dass der Gehirnstoffwechsel auf jahrelanges Stresshormon-Feuerwerk mit Burnout anspricht. Im Verhalten kann erklärt werden, wie Burnout-Patienten in den Kreislauf von Motivation und Übertreibungen eintreten. Jeder, der bei der Aufgabenverteilung immer "hier" anruft, wird am Ende mehr zu tun haben, als getan werden kann.

Früher oder später kommt es zu einer Erschöpfung der physischen und psychischen Resourcen. Gibt es jetzt keine Ladestrategie, wird der Burnout einprogrammiert. Wie kommt es zum Burnout? Dazu gehören physische Symptome wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Tinnitus, Rückenbeschwerden und Kopfschmerzen sowie Depressionen und Selbstmordrisiken.

Es gibt keine universelle Standard-Therapie für Burnout. Burnout-Therapie ist eher ein Verfahren, das ganz speziell auf die Belange des Menschen zugeschnitten sein sollte. Weil viele Menschen nur dann zum Doktor oder Psychologe gehen, wenn sie es weder an- noch abschalten können, beginnt die Therapie oft damit, den Mut zum Leben zu verstärken und die physischen Symptome zu mildern.

Nur nach dieser ersten Etappe der eigenen Verfestigung und Lockerung erfolgt eine Diskussion über die Gründe des Burnout. Die Burnout Therapie hat zum Zweck, die eigenen Kräfte wieder zu verstärken und einen neuen Weg des Umgangs mit Forderungen zu lernen. Burnout-Therapie zielt auf eine ausgewogene Balance von Spannung und Relax.

Unter www.rehakliniken. de gibt es auch spezielle Burnout-Kliniken. Das soziale Netzwerk wird aufgebaut und gestärkt. Sind die Burnout Symptome besonders ausgeprägt, kann eine Medikamententherapie mit Psychopharmaka hilfreich sein, um die Behandlung zu begleiten. Hier sind - je nach Schwere der Symptome - Beruhigungs- und Schlaftabletten oder Neuroleptika und Mittel gegen Depressionen die Mittel der Wahl.

Pflanzliche Heilmittel können als Ersatz für die klassischen Arzneimittel bei leichten psychologischen Beschwerden eingesetzt werden. Effektive Hilfe zur Selbsterhaltung und Vermeidung von Burnout ist vor allem die Vermeidung von Überforderungen durch zu viele Tätigkeiten, effektive Bewältigung der anderen. Der Burnout wird hauptsächlich durch eine längere Überlastung verursacht.

Darum tun Sie sich selbst Gutes, indem Sie Überforderungen aussparen. Der effektivste Weg, Burnout zu verhindern, ist, es zu tolerieren - und sich selbst und anderen Einschränkungen aufzuerlegen. Es ist verständlich, dass wir uns gerne zusätzlichen Arbeiten widmen, um unsere Arbeitsplätze zu erhalten. Kann man sich in einer freiwilligen Tätigkeit entspannt zurücklehnen und erfüllt werden, ist dies kein Grund zur Selbsthilfe.

Die effektive Erledigung von Arbeiten erfordert ein bestimmtes Mass an Ordnung. Beispielsweise können hier Verzeichnisse hilfreich sein, in denen Sie Prioritäten setzen und Zeitpläne einplanen. Mit einiger Gewissheit führen diese Ansichten langfristig zu Überforderungen - mit potenziell tödlichen Folgen. Der zunehmende Burnout bei betreuenden Verwandten oder allein erziehenden Eltern sprechen für sich.

Zahlreiche Menschen haben positive Erfahrung mit Coaching gegen Burnout. Manchmal tragen die Kassen auch zu den Ausgaben für die Prophylaxe bei. Mediziner und Gesundheitseinrichtungen wissen auch, dass ein erfahrener Trainer Sie dabei unterstützt, dem Burnout keine Chancen zu geben.

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