Systemaufstellung

Anlageninstallation

Falls Sie Fragen zur Systemaufstellung haben, habe ich hier einige mögliche Antworten zusammengestellt. Sie brauchen eine Gruppe von Personen, einer davon ist der Betreiber (das ist derjenige mit dem Problem). eine Systemkonstellation? Konstellationen haben ihren Ursprung in der systemischen Familientherapie.

Systemaufstellungen - was ist das überhaupt?

Die " Systemaufstellung " ist eine Aufgabe innerhalb einer Gruppe, die in Form eines Seminars und des Oberbegriffs für die verschiedenen Aufstellungsformen, von denen die Familienkonstellation die wohlbekannte ist. Alle Konstellationsformate verbindet das Verfahren, Menschen als so genannte Repräsentanten (im Sinn von "Repräsentanten für....") zu benennen, sie in den Weltraum zu stellen und sie im Prozessverlauf nach ihrer Sichtweise innerhalb des aufgebauten Ordnungsrahmens zu befragen.

Zentraler Punkt des Verfahrens zur Umsetzung einer Systemkonstellation ist es, vor allem solche Systemdynamik durch die Konstellationsmethode zu berücksichtigen, die in der Regel durch logische Vernunftüberlegungen weniger wirksam wahrnehmbar gemacht werden kann. Ziele innerhalb einer Systemkonstellation können auch generelle Klärungsbedürfnisse oder Fragestellungen zum Thema Führung und Selbstverwaltung innerhalb von Sozialsystemen sein (z.B. Fragestellungen aus dem Berufskontext), z.B. in Organisations- oder Strukturkonstellationen.

In jeder Systemkonstellation wird davon ausgegangen, dass die Repräsentanten im jeweiligen Systemverbund Erklärungen abgeben (können), die den Erklärungen oder der Dynamik des Realsystems entsprechen und somit eine Entscheidungshilfe sind. In der Regel wird eine Systemaufstellung in Form eines Seminars als Gruppenevent mit mind. 8 TeilnehmerInnen durchgeführt, da in der Regel mehrere TeilnehmerInnen als sgn.

Derjenige, der eine konkrete Klärungsanfrage gestellt hat, wird vor dem Start einer Systemkonstellation vom Leiter des Seminars (in Anwesenheit der anderen Teilnehmer) zu der Anfrage befragt. Ziel dieses Gesprächs ist es, das zum Konzern gehörige Gesamtsystem (Organisation, Personenkreis, Zielsetzung, Probleme,....) und die Systemgrenze herauszufinden, so dass der/die SeminarleiterIn die zur Systemkonstellation erforderliche Zahl und Wahl der repräsentativen Bezeichnungen aus den Beschreibungen ermitteln kann.

Im Anschluss an das Erstgespräch einer Systemkonstellation entscheidet sich der/die SeminarleiterIn für ein bestimmtes Aufstellenformat. Als Konstellationsformat wird das Zusammenspiel oder die Wahl der Namen von Vertretern einer Konstellation und bei Strukturkonstellationen auch Normen im Verfahren bezeichne. Am Beispiel einer Organisationskonstellation wird die Formatauswahl und Implementierung einer Systemkonstellation illustriert (zur Verdeutlichung).

Zu jedem Bestandteil dieses System (z.B. Kunden, Vertriebsmitarbeiter, Produkte, Produktionsmanager, Unternehmensleitung) wird ein Beauftragter aus den teilnehmenden Personen ausgewählt. Die für diese Systemkonstellation ausgewählten Beteiligten repräsentieren jeweils einen der oben genannten Systembeteiligten (daher der Begriff Repräsentant). Derjenige, der die Aufklärungsanfrage hat, platziert die Abgeordneten still, d.h. kommentarlos und sammelt (d.h. wachsam oder aufmerksam).

In der Systemaufstellung werden die Abgeordneten, die keine Kenntnisse über das wirkliche Wesen des Systems haben (in dem sie nun eine repräsentative Funktion haben), nach einer kleinen Einarbeitungsphase nach einer Änderung ihrer Wahrnehmungsgewohnheiten gefragt. Auffassungen in einer Systemkonstellation können vorhanden sein: Von den Repräsentanten wird jedoch nicht erwartet, dass sie in irgendeiner Form ein Resultat oder eine Performance hervorbringen oder unweigerlich eine Veränderung in der Sichtweise spüren, und so kann es vorkommen, dass die einzelnen Repräsentanten eine so genannte Schwachdynamik bekommen haben, in der sie kaum oder gar keine Veränderung in der Sichtweise erfahren - während andere Repräsentanten der selben Systemkonstellation sehr klare Wahrnehmungsänderungen spüren können.

Die Seminarleiterin oder der Seminarleiter kann auch im Rahmen einer Verfahrensarbeit die Stellung der Repräsentanten ändern (die Repräsentanten wechseln) und ein sogenanntes Problemlösungsbild erarbeiten und die Einflüsse dieser Eingriffe auf das eingerichtete Gesamtsystem untersuchen. Nach Abschluss der Prozessarbeiten wird ein Lösungsfoto erstellt, wenn z.B. jeder der Systembeteiligten symptomfrei ist, einen starken Ort im Gesamtsystem findet und die Systembeteiligten sinnvoll, d.h. konstruktiv kommunikativ zusammenarbeiten oder interagieren.

Am Ende der Systemaufstellung werden die Repräsentanten vom Konstellationsleiter ausdrücklich (d.h. ausdrücklich - ausdrückliche Worte) gebeten, sich zu "entfalten", d.h. sich von ihren repräsentativen Rollen zu befreien, aus dem Konstellationsfeld auszutreten und sich wieder mit ihrer selbständigen und eigenen Person zu verbinden. Als " repräsentative Wahrnehmungen " werden diese Wirkungen (in Gestalt von Wahrnehmungsänderungen) genannt, die in einer systemischen Konstellation wiederholbar sind.

In der Systemaufstellung ist zu erkennen, dass die so eingerichteten Repräsentanten im Rahmen des Projekts Erklärungen abgeben (können), die den Erklärungen des echten Projekts ähneln und somit oft in sich schlüssige (und damit informative) Erklärungen über die Dynamik des echten Modells abgeben und so eine Hilfestellung für den Kunden als Entscheidungsträger und Beteiligter am konkreten Projekt sind.

Den etablierten Vertretern ist allgemein klar, dass oder wenn die Wahrnehmung nicht auf sich selbst, sondern auf das jeweilige Medium und die jeweilige Funktion zurückzuführen ist, vor allem wenn die Wahrnehmung auf ein bestimmtes Systemkonstrukt ausgerichtet ist und/oder nicht zum gewohnten Erlebensbereich der Repräsentanten gehört. Auf der anderen Seite kommt es manchmal vor, dass Repräsentanten für eine Konstellation eine ähnlich repräsentative Funktion bekommen, wie sie es oft in ihrer eigenen Lebenslage haben und so ihre eigenen Lebensumstände oder Verhaltensmuster mitbringen.

Dies kann zu einer unerwünschten Überschneidung der Wahrnehmung im Sternbild führen. In diesem Fall ersetzen die erfahrenen Installationsmanager den Repräsentanten, der für Außenstehende nicht leicht zu erkennen ist. Die umgekehrte Entscheidung, d.h. die Auswahl von für die Funktion atypischen Repräsentanten (z.B. nachdenkliche Menschen als Repräsentanten für ziemlich frei agierende Menschen oder dergleichen), kann unter diesem Gesichtspunkt Sinn machen.

Doch auch der Umstand, dass ein Repräsentant aus seiner Funktion einem anderen Repräsentanten im Gesamtsystem keine angemessene Wichtigkeit einräumt ( "wahrnimmt"), tritt ein und kann mit geeigneter Verfahrensarbeit als ein in der Konstellation manifestes und zum Sys-tem gehörendes Transmissionsphänomen gedeutet, verarbeitet und gelöst werden.

Es ist die Pflicht des Seminalleiters, mit diesen Stellungnahmen der Repräsentanten zu erarbeiten und eine mögliche Lösung für den Teilnehmer oder mit dem Teilnehmer des Seminars zu erörtern. Selbst wer nicht die Auffassung vertritt, dass Konstellationen die Unbewusstheit entlarven können, sollte erkennen können, dass Konstellationen ein Werkzeug sein können, um die äußeren und inneren Bilder von Menschen oder die inneren und äußeren Ansichten von Unternehmen zu vergleichen und sie als Entscheidungshilfe für das eigene und die Verwaltung von Anlagen (auf die der Konstellator Einfluss und Entscheidungskompetenz hat) zu nutzen - auch wenn das in der Konstellation dargestellte Szenarium nur als Quelle der Inspiration gesehen werden würde.

Konstellationsformate zur Unterstützung der (sogenannten) geistigen Entfaltung sind z.B. archetypische Konstellationen oder (systemische) Strukturkonstellationen mit repräsentativen Bezeichnungen aus der alten Mytologie oder den geistigen Überlieferungen der östlichen und westlichen Religionen. Eine Systemkonstellation ist keinesfalls ein Spiel, da die eingerichteten Repräsentanten keine Angaben (außer dem Namen sowie der Lage und Richtung des Blicks im Raum) bekommen und das eigentliche Gesamtsystem nicht wissen oder wissen sollten, um die repräsentative Rolle so unparteiisch wie möglich zu besetzen.

Sie ist auch nicht - wie im Fall des Rollenspiels - eine Schulungsmaßnahme für die Arbeitnehmer. Ebensowenig wird den Vertretern die Rolle des Sprechers übertragen. Es ist alleinige Aufgabenstellung der Repräsentanten, ihre Vorstellungen zu beschreiben und damit dem klärungsbedürftigen Beteiligten Vorschläge und Anstöße zu unterbreiten. Praxistests mit geschulten Bedienern werden empfohlen, da die Auswirkungen der repräsentativen Sichtweise und die Betrachtung der Kohärenz der Äußerungen der Repräsentanten im Verhältnis zum wirklichen Leben nicht oder nur schwer verständlich zu vermitteln sind.

Manche Provider veranstalten so genannte Verkostungsabende mit einer Laufzeit von 3 Std., für die keine Vorregistrierung notwendig ist, aber auch keine Liste zu einer eigenen Anfrage zu erwarten ist. Sie können sich als Repräsentanten zur VerfÃ?gung stellen und erhalten eine eigene Liste, wenn der Rahmen noch lang genug ist. Die Weiterbildungskurse für Systeminstallateure umfassen eine Serie von Seminarbausteinen, die sich in der Regel über einen längeren Zeitabschnitt von 1 bis 4 Jahren erstrecken.

Die Moderationstechnik einer Konstellation ist in ihrer Vielschichtigkeit mit dem Lernen einer Fremdsprache zu vergleichen. Die Aussteller haben ihren eigenen Präsentationsstil, ihre eigene Ausbildung und Arbeitsschwerpunkte. Der Begriff "Aufstellungsmanagement" hat sich für die Funktion der Personen, die die Arbeit während der Aufstellungsarbeit verrichten, durchgesetzt - unabhängig davon, dass der Aufstellungsleiter nicht bestimmen kann, wie sich die Aufstellungsbeauftragten ausdrücken oder wie sie empfinden.

Der Konstellationsleiter kann zwar individuelle Eingriffe initiieren, aber er kann die Entstehung einer Konstellation nicht feststellen und ist daher verpflichtet, mit der Konstellation als Ganzes zusammenzuarbeiten. Systemische strukturelle Konstellationen werden daher auch als "Wirt" der Konstellation bezeichnet. Die Tatsache, dass der Leader/Moderator mit dem Konstellationsbild zusammenarbeitet, wird als "Going with the Field" unter den Konstellationen bezeichnet und soll deutlich machen, dass der Leader dem Gesamtsystem keine Dynamiken (oder Wahrnehmungen) auferlegen kann - sondern die Systemdynamik bei der Erarbeitung einer möglichen Lösung berücksichtigen muss.

Im Falle von Konstellationen, die mit ungeschulten Repräsentanten ausgeführt werden, ist es Usus, dass die Repräsentanten nur dann Stellung nehmen, wenn sie vom "Konstellationsleiter" angefragt werden. Nichtsdestotrotz kann der/die LeiterIn in Einzelkonstellationen (z.B. Strukturkonstellationen) einen einzigen VertreterIn ernennen, der sich nach eigener Meinung im Feld bewegt und ausübt.

Diese Vertreterin wird dann auch als "freies Element" bezeichne. Die morphogenetischen Felder (auch "das Wissensfeld" für Systemkonstellationen genannt) wurden auf Fachtagungen als Basis für ein Theorieerläuterungsmodell diskutiert. Zur Klärung der Aussagekraft und der Effektivität von Konstellationen können folgende Massnahmen in einem experimentellen Umfeld erfolgen: Die folgenden Massnahmen können umgesetzt werden:

Vertreterwechsel: Individuelle Repräsentanten einer Besetzung werden während der Besetzung durch andere ersetzt. Mit der Ernennung der Repräsentanten und ihrer erklärten Zustimmung, als "Repräsentanten für...." ernannt zu werden, bekommen sie bereits (unabhängig davon, dass sie dem Wunsch des gründenden Kunden gegenüber gleichgültig sind oder sein sollten) eine Form von Vorschlag oder Vorbereitung ihrer Wahrnehmungs- oder Auffassungsfilter.

Die Vorbereitung wird durch eine rituelle und kollektive Aufstellung der Repräsentanten unterstützt: Und zwar so, dass der Repräsentant freiwillig und kollektiv (im Sinn von aufmerksam) durch die Anleitung des Betreibers an seinen Ort geführt wird und sich so bereits in eine Form von (mechanisch bedingter) Beziehung und Rollenübernahme hineinbegeben lässt.

Erstere kann jedoch nicht für die sogenannte versteckte Installation angewendet werden. Versteckte Formation: Vor oder während der Formation wissen die Repräsentanten nicht, für welche Ernennung sie als Repräsentanten ausgewählt wurden. Dabei sind die Angaben einer Konstellation als wahrscheinliche Angaben in ihrer gesamten Struktur und als wahrscheinliche Angaben zu betrachten, die mit dem Begriff Wahrscheinlichkeit im Sinne der quantenmechanischen Betrachtung für die Verweildauerwahrscheinlichkeiten der Partikel zu vergleichen sind.

Aus diesem Grund sind die konkreten Einzelangaben für das wirkliche Bild nicht als völlig zutreffend oder unbedenklich zu betrachten und unterliegen einer gewissen Undeutlichkeit. Der Stellenwert der wahrscheinlichen Äußerungen einer Konstellation wird dadurch jedoch in keiner Hinsicht geschmälert, da die Gesamtaussagen einer Konstellation als Ausgangsbasis für den Vergleich von Selbst- und Fremdbild sowie als Selbststeuerungsorientierung dienen können.

Dennoch ist es oft auch so, dass Konstellatoren, die auch das wirkliche Leben verstehen, selbst Einzelaussagen von Repräsentanten als sehr kohärent für die dargestellten Menschen erkennen. Unterschiedliche Aufstellungsformen werden in der psychotherapeutischen Praxis (Systemische Therapien, Psychodrama) mit Erfolg eingesetzt und haben sich als hilfreiche Instrumente bewährt. Die Systemaufstellung hat keine a priori psychotherapeutischen Wirkungen und kann auch nicht z.B. auf ein GesprÃ?ch einwirken.

Werden Familienkonstellationen z.B. von zugelassenen oder als Heilpraktiker zugelassenen Konstellationen durchgeführt, erfordert die psychotherapeutische Effektivität in der Regel noch das fachkundige Eingreifen des jeweils geschulten Konstellationsleiters vor, während oder nach der Konstellation. Das Ziel bei der Umsetzung einer Systemkonstellation ist auch nicht allgemein und a priori therapeutisch.

Nicht zu unterschätzen ist jedoch die Wirkung einer Anlage in der Tiefe (siehe auch: Warnung und Gefahren). Selbst die Befürworter von systemischen Konstellationen übersehen nicht, dass die Äußerungen einer Konstellation oder einzelner Repräsentanten in der Konstellation keineswegs als Beweis der Wahrheit aufzufassen sind. Der vorliegende Beitrag verwendet Material aus dem Artikel Systemaufstellung aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz für freie Dokumentation. 2.

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