Systemische Organisationsentwicklung

Körperliche Organisationsentwicklung

Die systemische Organisationsberatung ist ein Konzept, das vor allem von Unternehmensberatern verwendet wird. mw-headline" id="Lexical_Information_on_systemic_Organisation_Consulting">Lexical_Information on_systemic_Organisation_Consulting[Bearbeitung | Quelltext bearbeiten]

Die systemische Unternehmensberatung ist ein Begriff, der vor allem von Unternehmensberatungen verwendet wird. Ein historischer Ursprung ist die Familientradition und der Bestreben, sie auf kompliziertere, grössere Sozialsysteme zu übertragbarkeit. Systemische Theorie wird als Theorie-Repertoire von Reflexionen während des Beratungsvorgangs aufbereitet. Systemische Unternehmensberatung geht davon aus, dass vielschichtige Problemstellungen nicht dadurch gelöst werden können, dass die Konzentration auf nur ein einziges Thema erfolgt.

Nach der Lehre der Systemberatung brauchen sozialtechnische Anlagen nur Hilfe bei der Problemlösung. Die systemische Beratung konzentriert sich auf Coachings, Stimulationen und Leitfragen. Ein Sozialsystem, wie ein Betrieb, eine Fachabteilung oder eine Unternehmensgruppe, kann man nur dann begreifen, wenn man die Vorschriften für das Handeln von Menschen in diesem Sozialsystem beherrscht (König 1998).

Weil im Rahmen des Sozialsystems prinzipiell eine Problemlösung angestrebt wird, ergaben sich aus der systemischen Perspektive folgende Ausgangspunkte für eine Lösung: Systemische Unternehmensberatung ist ein Beratungsansatz für Sozialsysteme, der in den 1980er Jahren im deutschen Sprachraum differenziert wurde. Dazu haben zwei Arbeitsgruppen wesentlich beigetragen: der Familientherapeutenkreis um Helm Stierlin in Heidelberg und die Trainers und Organisatoren in der ÖGGO in Wien.

Ausgehend von dem Verständnis der damals herrschenden Systemlehre, die die Theorien der komplexen Komplexe mit den axiomatischen Aspekten des Konstruktivismus und des Konzepts der lebenden autopoietischen Elemente kombinierte, erarbeiteten sie Begriffe und Verfahren aus unterschiedlichen Fachgebieten wie Kommunikationswissenschaften, Familientherapien, Physik, Biochemie, Philosophie und dergleichen. Der Schwerpunkt ihrer Arbeit lag auf der Entwicklung einer neuen Theoriengrundlage für die Systementwurf. Auf der einen Seite resultierte daraus ein Paket von Interventionsmethoden, auf der anderen Seite eine grundlegende Modellbildung von Gastfamilien und Gastfamilien als Sozialsysteme und letztendlich die Grundlage für eine Beratungstheorie für Selbstorganisationen.

Die Bezeichnung "Organisationsberatung" wurde in der zweiten Jahreshälfte 1980 geprägt und beschreibt "einen sehr spezifischen Beratungsansatz bei der Bewältigung von komplexen Problemen von Unternehmungen aller Art (Unternehmen, Kliniken, öffentliche Institutionen, Hochschulen, Universitäten, etc.)....... Das Repertoire der Interventionen ist nicht nur auf eine bestmögliche Vorbereitung der Organisationsstruktur auf die wirtschaftliche Kalkulation ausgerichtet.

Stattdessen sind alle organisatorischen Beratungsleistungen enthalten, die das Persönlichkeitsentwicklungspotenzial von Unternehmen im Hinblick auf ihre individuellen Anforderungen an die Leistung erhöhen". Heute dient der Terminus Unternehmensberatung als Oberbegriff für Beratungsthemen wie "die Überlieferung von Organisationsentwicklung und Veränderungsmanagement... gruppendynamische... Unternehmensberatung... Prozessberatung.. sowie verschiedene Weiterbildungen des Beratungsrepertoires aus dem Bereich der Systemfamilientherapie" (Rudolf Wimmer 2008, S. 4-5).

Die Bezeichnung "systemische Organisationsberatung" bezieht sich auf ein spezielles systemtheoretisches Basisverständnis der Berufsberatung als Eingriff in vielschichtige, lebendige Strukturen, das auf Unternehmen aller Couleur mit dem Zweck angewendet wird, ihr Persönlichkeitsentwicklungspotenzial zu steigern. In den Jahren 1946 bis 1953 veranstaltete die Warenhauskette Macy eine Serie von wissenschaftlichen Tagungen, die darauf abzielten, die Grundlage für eine "allgemeine Forschung über das Funktionieren des Menschengeistes" auf der Grundlage der Allgemeinen Systemtheorie von Bertalanffy zu schaffen (Ludwig von Bertalanffy 1969).

Bei diesen Tagungen wird im Rahmen des Austauschs ein wissenschaftliches Querschnittsthema geschaffen, das später als "Systemtheorie" bezeichnet wird. FÃ?r Fritz B. Simon gilt (Simon 2006, S. 17 ff.), dass sich Wissenschaftler, Psychotherapeuten und Consultants zwar immer wieder auf die "Systemtheorie" berufen, diese aber eigentlich als "work-in-progress" zu erfassen sind. In unterschiedlichen Zeitabständen trugen verschiedene Fachrichtungen Paradigmenhaft Leitgedanken und Fragen bei und gaben der Lehre einen neuen Blick.

Jeder dieser paradigmatischen Ansätze der Sys temtheorie bringt auch die Unternehmen als Objekt des Wissens in einen anderen Rahmen des Verständnisses. In der ersten Stufe der Sys temthetik geht es um technische Systeme; typisches Beispiel für diese Systemart ist eine Heizung mit einem Thermostaten oder der Selbststeuergerät in einem Luftfahrt. Unter dem Begriff "System" wurden damals eine Reihe von Komponenten zusammengefasst, die in Regelstrecken über geregelte, geradlinige Rückführkreisläufe miteinander durchgeschaltet sind.

Der Fokus liegt auf der Frage: Wie schaffen es Systeme, trotz unterschiedlicher Umgebungsbedingungen ein stabiles Verhalten zu erhalten? Mit anderen Worten, wie muss sich ein Regelwerk ändern, um gleich zu sein, d.h. in einem homogenen Gleichgewichtszustand? Welchen Kommunikationsprozessen liegt die Regulierungsfähigkeit von Anlagen zugrunde? Sie sind die Grundlage für eine neue Kommunikations- und Kontrollwissenschaft in Selbstregulierungssystemen, die ihr Gründer Norbert Wieners unter dem Begriff Physik der Kälte.....

Auf die Objekte von Forschungsmaschinen und lebenden Systemen werden die Fragen und Verfahren der Physik gleichermassen angewendet: "Kybernetik ist das Studium der Kommunikation und Steuerung im Medialen und in der Maschine" (Wiener 1969). Die von Jay Förrester entwickelte Systemdynamik-Methode visualisiert die Auswirkungen und das Feedback der Systemelemente aufeinander. Gemäß dem Wahlspruch "Kybernetik ist die Wissenschaft der effektiven Organisation" erstellt der englische Berater und Hochschulprofessor Stafford Beer mit seinem "viable systemmodell" den idealen Gebäudeplan für eine Unternehmung.

Der Grundgedanke der Modellierung einer Unternehmen als eine Reihe von spezifischen Elementen, die in bestimmten Kontrollkreisen verknüpft sind, ist in vielen gemeinsamen Unternehmensmodellen enthalten (siehe z.B. das EFQM-Modell). In der zweiten Systemtheoriegeneration geht es um komplexere Systemthemen; Fritz Simon lokalisiert diese an " Orten in der Grenzzone zwischen Life und Nonlife " (Simon 2006, S. 19).

Als Beispiel für ein solches System dient das Thema Wetters. Theoretische Fragen, Verfahren und Einsichten für dieses paradigmatische System der Staatstheorie werden von der Fakultät für Naturwissenschaften und Technik der Universität Heidelberg gestellt. Komplizierte Anlagen haben die funktionale Logik von Bläschen. Bei den " rekursiven Funktionalitäten " werden auf der Grundlage der Ergebnisse der vorangegangenen Arbeitsgänge immer wieder die gleichen Arbeitsgänge durchgeführt, wodurch kleine Schwankungen hervorgerufen werden.

In der Folgezeit treten nach längeren Zeiträumen konstanten, gleichbleibenden Handelns turbulente Zustände auf, das Verhalten des Gleichgewichtssystems wird unübersichtlich, nur um sich in einen neuen Ordnungzustand zu versetzen. Komplizierte Anlagen sind in der Regel nicht kalkulierbar. Heinz von Förster veranschaulichte dies schon frühzeitig mit der Methapher der "nicht-trivialen Maschine"; sie zeigt, dass die Verhaltensmöglichkeit eines Gleichgewichtssystems "transkomputional" oder undefinierbar ist (von Förster 1993, S. 153 ff.), da jeder Eingang den Innenzustand des Gleichgewichtssystems ändern kann.

Komplizierte Anlagen sind wegabhängig, d.h. ihr mögliches Verhalten zu einem bestimmten Zeitraum hängt von der Systemhistorie ab. Komplizierte Anlagen sind "offen", d.h. sie haben Freiräume für neue Auftragsmuster. Komplizierte Anlagen können auf Änderungen in der Umgebung entweder durch Aufrechterhaltung einer bestehenden stabilen Ordnung in ihren internen Konstruktionen oder durch Schaffung einer neuen stabilen Ordnung mitwirken.

Da es sich um umweltfreundliche, offene Anlagen handelt, stellen sie sich auf veränderte Bedingungen in ihrer Umgebung ein, indem sie Strom verbrauchen. "Das Umfeld, das wir empfinden, ist unsere Erfindung" (von Förster und Glassersfeld 1999, S. 25). Dieser Grundsatz des Radikalismus stellt einen wichtigen Schritt in der Weiterentwicklung der Sys temthetischen Theorie dar, die für den Zugang zur Systemberatung unerlässlich ist.

Die konkrete Konstruktion der Realität durch den Einzelnen wird durch seinen Wahrnehmungsapparat, seine Erlebnisse, seine Erkenntnisprints und gesellschaftlichen Gepflogenheiten mitbestimmt. Die gleiche Umgebung wirkt anders, wenn man sie durch Sonnenbrillen, 7-Dioptrin-Brillen, Röntgen- oder Infrarot-Brillen betrachten kann. "ist ein Diktum der Systematik."

Mit dem Begriff "Kybernetik zweiter Ordnung" formulierte Heinz von Förster, dass die Systembeschreibung die Bezeichnung des Betrachters und seine Überwachungskriterien enthalten muss, wenn sie sinnvoll sein soll. Die wissenschaftlichen Arbeiten führten Maturana und Varela von ihrer kognitiven Lehre zu einer allgemeinen Lehre über lebendige Lebewesen. Lebendige Ökosysteme haben ein universelles, beständiges Organisationsprinzip: die "Autopoiesis".

Dabei handelt es sich um typische selbstorganisierende Verfahren, durch die lebendige Ordnungen ihre eigenen Begrenzungen definieren und ihre eigenen und die sie miteinander verknüpfenden innersten Gebilde schaffen - durch ihre vorhandenen Gebilde und Vorrichtungen. Die Selbstorganisationsprozesse, die unter anderem von der Hennen zum Ei und vom Ei zur Hennen führt, geben Struktur und sind für lebendige Anlagen aussagekräftig.

Autopoetische Verfahren unterscheiden nicht zwischen Hersteller und Produkt, zwischen Sein und Tun. Autopoetische Prozesse sind operativ abgeschlossen, d.h. was auch immer in ihnen vor sich geht - z.B. ein Erholungsprozess von der Influenza - verweist immer wieder auf das, was kurz zuvor geschah, bis nach vielen rekursiven Immundreaktionen ein unerwarteter Anziehungspunkt und ein neuartiges Verhalten in der Selbsterkenntnis erlangt werden.

Es steht dem Gesamtsystem nur eine begrenzte Anzahl von Arbeitsgängen zur Auswahl, d.h. "geschlossen". Es ist nicht möglich, autopoetische Verfahren anzuweisen, andere als die, aus denen sie zusammengesetzt sind oder die statisch aufgebaut sind, herzustellen. Lebendige Anlagen sind jedoch baulich mit ihrer Umgebung verbunden; Umwelteinflüsse können im Zuge dieser "strukturellen Kopplung" ein Anlagensystem in seinem Betrieb "stören" (auf Spanisch: Störfaktor).

Prinzipiell können solche Störungen oder Einflüsse des Netzes durch die Umgebung jedoch nur dann auftreten, wenn das Netz dies baulich erlaubt. Anlage und Umgebung sind Einschränkungen für einander; sie bilden den Grundstein für die Möglichkeiten des anderen. Strukturverknüpfte Anlagen sind Anlage und Umgebung für einander.

In Luhmanns Entwicklung der Sys temtheorie werden die Ansatzpunkte des US-Soziologen Talcott Parsons und die damals gegenwärtigen sys tematischen Weiterentwicklungen kombiniert und darauf aufbauend eine neue große Erkenntnistheorie erarbeitet, die zunächst darauf abzielt, der Sozio- logie eine eigene grundlegende Erkenntnistheorie zu verleihen. Nicole Luhmann hat den Anwendungsbereich des Konzeptes der Autopoiesis von lebenden Organismen von Biosystemen auf Sozialsysteme und mentale Strukturen erweitert (Luhmann 1984).

Er beschreibt mit dem psychischen Mentalität die Handlungsstruktur, mit der sich die Ideen oder das Bewußtsein eines Menschen mit seinen Ideen oder seinem Bewußtsein verbinden. Luchmann teilt die Sozialsysteme wieder in drei Aggregationen: in (Welt-)Gesellschaft, in Organisation und in Sequenzen der gesellschaftlichen Interaktion. Jedes dieser drei Arten von lebenden Systemen hat eine spezifische Funktionsweise, mit der es seine Autopoiesis betreibt:

Biosysteme arbeiten mit Lebensvorgängen (wie z. B. Wachsen, Vermehren, Heilen, Degenerieren, etc.). Mentalsysteme arbeiten mit bewussten Prozessen wie z. B. dem Nachdenken, Wahrnehmen, Fühlen, Beeinflussen, etc. Sozialsysteme arbeiten mit Kommunikationen und Entscheidungsprozessen. Die Autopoiesis kann jedes lebendige Organ nur in seiner jeweils üblichen Betriebsart und nicht in der Betriebsart eines anderen Systemtyps durchgeführt werden. Damit ist jeder Systemtyp operativ abgeschlossen, d.h. seine Autopoiesis beschränkt sich auf bestimmte, existenzerhaltende und aktualisierende Verfahren.

Zur Erfüllung ihrer Überwachungsaufgaben sind sie von Unternehmen abhängig. Unternehmen sind somit das Grundgerüst unserer heutigen Zeit. Mit ihnen können die entsprechenden Funktionssysteme funktionieren, d.h. beobachten, zusammenfassen, Know-how aufbauen, entscheiden. Individuen sind keine Bestandteile von Unternehmen, sondern als ihre Umgebung zu begreifen; psychologische und gesellschaftliche Strukturen (Individuen und Unternehmen) sind über den Verstand als Brennspiegel für die Erlebnisverarbeitung strukturiert verbunden.

Zu den Verfahren und Werkzeugen der systemischen Unternehmensberatung gehören Befragungstechniken, die Durchführung von Observationen zweiter Ordnung, Kernmaßnahmen zur Formung des Beratungsablaufs sowie spezifische Verhaltensweisen und Attitüden, die für das systemische Verständnis von Intervention wesentlich sind. Wichtigstes Instrument der systemischen Unternehmensberatung sind die "Zirkelfragen" (Simon und Rech-Simon 2000), die bei der Erforschung eines Systems hilfreich sind.

Rundschreiben zeigen Aufschluss über die Beziehungen und Wechselwirkungen im Unternehmen. Dabei spüren sie direkt die Innenstrukturen des Sozialsystems, die wiederum die Vorläufer für Differenzen in den entsprechenden Konstruktionen von Realität und Aktionsmustern sind. Rundschreiben dienen daher der Selbstbeschreibung des gesamten Prozesses aus unterschiedlichen Sichten. Die systemische Berufsberatung zielt darauf ab, die Lebensfähigkeit, d.h. die Konstruktionen der Realität, die im täglichen Leben genutzt werden können, durch die Schaffung verschiedener Realitätsbeschreibungen anzugehen; Multisichtlichkeit ist gefragt.

Weil es keine sachliche oder normierte Zweckbestimmung, keine "richtige" oder "falsche" gibt, sucht die systemische Beratungspraxis nach dem, was in einem bestimmten Zusammenhang hilfsbereit oder sinnvoll ist, d.h. was "gelebt" werden kann. Ein zentraler Bestandteil der Systemberatung ist es, Überlegungen zweiter Ordnung zu machen und diese an das Unternehmen zurückzumelden. Derjenige, der sich im Netz - in der Handlungsstruktur - befindet, befindet sich unter Umständen im toten Winkel.

Das Feedback einer Betrachtung zweiter Ordnung kann das Gesamtsystem stören und eine Unterbrechung des Musters verursachen. Dadurch wird die Chance deutlich, Dinge ganz anders zu machen, d.h. den Spielraum des Spiels zu erweitern. Mit anderen Worten: Eine Intention ist - im Sinn von Kurt Lewins Theorie - eine Verständigung in das von Mustern gestörte Gesamtsystem - aber nur, wenn das Gesamtsystem es erlaubt (Helmut Willke 1994).

Ein Eingriff sollte in Betracht gezogen und aus der Schrittweite der Körperschleife abgeleitet werden. Der systemische Kreislauf trennt artifiziell das, was in Bruchteilen einer Sekunde in unserem Hirn passiert, wenn wir in vier Schritten agieren müssen (Janes, Prammer und Schulte-Derne 2001): reines Observatoion, die Sammlung von Information; dies passiert zum Beispiel durch zirkuläres Befragen, aber auch durch die Bewertung von Dokumenten, Events, Erlebnissen, Eroberungen usw., reinr. Interpretation bis hin zur "Sättigung".

Da die Realität ohnehin konstruktiv ist, wird die Konstruktion der Realität zur Malerei erhoben und es wird angestrebt, die unterschiedlichsten Realitätskontexte zu behaupten, die Erzeugung von verschiedenen Handlungsmöglichkeiten im Blickpunkt eines für einen Handlungkontext relevanten Anliegens / Interessens und damit den Raum der Möglichkeit des Daseins und damit seinen Grad an Autonomie zu erhöhen. Die vierte Stufe der systematischen Kreislaufführung besteht in der Wahl der geeigneten Maßnahmen, die die ausgewählten Möglichkeiten in die Praxis umsetzten.

Dabei wird zwischen dem Kernbereich der Interventionstechnik - dem Entwurf des direkten Interaktionskontexts; dem Interventionsdesign - dem Entwurf von Sozialräumen (z.B. dem Entwurf eines Workshops) - und der Interventionsarchitektur - dem Entwurf von Gesamtprozessstrukturen unterschieden. Der Beratungsprozess in der systemspezifischen Unternehmensberatung wird durch eine Serie von Standardinterventionen gestaltet (nach B. S. 84ff.): Die Fragestellung wird geklärt: Wer ist mein Kunde?

Sie haben eine eigene Fachabteilung, das gesamte Unternehmen? Die Gestaltung eines angemessenen Beratungskontexts, "neue Arten der Netzwerkarbeit von Rolleninhabern und Unternehmenseinheiten zur Bewältigung von Problemen" (neu im Gegensatz zur Netzwerkarbeit in der Struktur und der regelmäßigen Kommunikation), "die veränderte Ausrichtung auf einzelne Themen" (um perspektivische Vielfalt zu organisieren), "die Etablierung von Mechanismen der Selbstreflexion, um die Selbst-Thematisierung und damit die Lern-, Selbst-Entwürfe und Entscheidungsfindung in der Unternehmen zu erleichtern, "den Informationserzeugungsprozess im System" durch Befragungstechniken, Befragungsmethoden und die Einführung externer Perspektiven, "die zielgerichtete Verknuepfung von Personal- und Organisationsentwicklungsprozessen", "die Foerderung der Kooperationsfaehigkeit innerhalb des Beratungssystems".

Genau gesagt, können Consultants nicht in das Kundensystem eingreifen, sondern nur in das Beratungssystem, d. h. in das Gesamtsystem der gemeinsamen Interaktion zwischen Kunden und Consultants. Ist die Durchführung von Observationen zweiter Ordnung der Kernbereich der systematischen Eingriffe, ergibt sich die Fragestellung, wie Betrachter zweiter Ordnung observieren - welche Gläser sie anbringen.

Die " systemische Prämisse ", nach der systemische Psychotherapie beratend eingesetzt wird, haben Jochen Schweitzer und Artist von Schroppe (1996) erarbeitet. Mit anderen Worten: Systemische Berater machen sich selbst auf diese Merkmale aufmerksam - bei der Beobachtung und Bildung von Theorien. Der Schwerpunkt liegt auf Wechselwirkungen, auf dem, was zwischen Menschen in Aktionen und Folgeaktionen passiert; Verhaltensmuster werden nicht den vermeintlichen Merkmalen von Menschen zugeschrieben; Menschen können nicht verändert werden, sondern vielmehr auf Interaktionsmustern.

Vermeiden Sie angesichts der Wegabhängigkeit von komplexen Systemen Generalisierungen und Stereotypen, sondern betrachten Sie für gewisse Zusammenhänge Events und Interaktionen in ihrer Funktionsfähigkeit; schaffen Sie Mehrdeutigkeit und viele Möglichkeiten für einen bestimmten Zusammenhang. Die mobile Methode, d.h. das Verstehen, dass jede Form von Eingriff jede Form von Eingriff eine holistische Wirkung auf die Ordnungsstrukturen haben kann, d.h. sie kann im gesamten Prozess für Furore sorgen, auch wenn nur ein Ende gegriffen wird.

Die Prinzipien der Multiperspektivität: die zielgerichtete Erforschung von System- und Umgebungsperspektiven, die so vielfältig und strukturiert wie möglich sind, sowie die Perspektive von Gegenwart und Gegenwart, Problematik und Problemlösung, Erfolgreichem und Erfolglosem, etc. Eine bestimmte Anzahl von Verhaltensweisen und Attitüden gehören daher ausdrücklich zu den fachlichen Werkzeugen der Systemischen Unternehmensberatung. Folgende Verhaltensweisen und Verhaltensweisen erweitern zum einen die Wahrnehmung der Beraterinnen und Berater und ermöglichen zum anderen eine vertrauensvolle und kooperative Zusammenarbeit im Beratungswesen; sie sind damit prägend für die Auswirkungen der systema- tischen Organisationsberatung: die Würdigung von Menschen bildungssystemen, von Menschenbildungen, von Menschenbildungen und von Dienstleistungen, die dazu beigetragen haben.

Vertrauen, Aufbruchstimmung, Vertrauen in die Eigenorganisation des Unternehmens. Kein spezifisches Interesse oder eine gewisse Urteilshaltung gegenüber gewissen Zusammenhängen (z.B. mehr Beachtung höherer Hierarchiestufen), gewissen Problemlösungsansätzen oder gewissen Realitätskonstruktionen (z.B. wie "effiziente" oder "rationale" "normale" Führungskräfte bei gewissen Entscheiden handeln) einzugehen.

Dabei ist das gesamte Regelwerk der Kunde; es hat seine eigene historisch gewachsene Weise, die Realität zu gestalten. Enge Verbindung zum Leitmotiv der Allparteiligkeit besteht in dem Leitmotiv Annäherung und Distanz: Entfernung ist notwendig für eine effektive Aussenperspektive, die Observationen zweiter Ordnung erlaubt; Annäherung ist notwendig, um sich mit dem Gesamtsystem zu verbinden.

Das Verhalten einer hilfreichen Beziehung: Einfühlung und Anwesenheit gegenüber dem Sytem und seinen Handlungspersonen. Dabei geht es um die dauerhafte Festigung des Gleichgewichts, nicht um Kurzzeiteffekte oder die Suboptimisierung einzelner Interessen oder Teilsysteme. Ausgehend von der in der zweiten Jahreshälfte der 80er Jahre entwickelten Sys temtheorie werden die folgenden mehr oder weniger expliziten Herleitungen für eine Organisationstheorie vorgenommen:

Grenzen zwischen Ordnung und Umwelt: Sozialsysteme legen eine Begrenzung ihrer Umgebung fest, durch die sie ihre eigene Identifikation ausmachen. Wo welche Grenzen gezeichnet werden, ist ein persönlicher Beitrag des Projekts. Unternehmen sind selbstreferenziell und rückschrittlich in ihrem Handeln, d.h. sie verbinden sich in ihrem Handeln mit Aktionen, die in der Geschichte für den Fortbestand des Gleichgewichtssystems ausreichend waren, oder mit Aktionsmustern, in denen sie sich in irgendeiner Weise selbst eingebracht haben.

Systemische Unternehmensberatung konzentriert sich auf Effekte und die Struktur von Effekten, um die funktionalen Muster des Gesamtsystems zu ergründen. Selbstbezug und eingeschränkte Rationalität: Selbstbezug und Rezessivität sind die beiden Grundpfeiler der operativen Einheit von Organisationen: In ihren Aktionen verweisen Unternehmen nahezu ausschliesslich auf ihre Innenzustände oder Prozessreize von aussen mit Logik, die sich aus ihrer Entstehungsgeschichte der Unternehmen und nicht aus der Art des Stimulus ergaben.

Auf diese Weise gestalten Unternehmen ihre eigene "Brille". Die Sozialsysteme entfalten in ihren kreisförmigen und selbstreferenziellen Operationen ihre eigene Systemnationalität. Auf diese Weise fügen sich die Sozialsysteme in gewisse hartnäckige funktionale Muster ein und erschaffen ihre eigene Realität. Jede Anlage gibt ihre eigene Kantate ab und erfährt nur ihre eigene Melodik, so Systemisten. Ziel der Systemischen Fachberatung ist es, das Spektrum der Potenziale wieder zu erweitern und neue Wege zu finden - so Heinz von Foersters "ethischer Imperativ": "Handeln Sie immer so, dass die Zahl Ihrer Potenziale wächst.

"Die Aufgabe der Psychotherapie besteht darin, dass sich die Unternehmen aus systemtheoretischer Sicht nicht in ihrem Handeln unterweisen oder bestimmen ließen. Diese kann ihrerseits nur erreicht werden, wenn die Störfestigkeit baulich angewendet wird, wenn die Funkfrequenzen im Hörbereich des Systems sind. Strukturkopplung: Die Grenzen zwischen Organisatorischem und Umfeld schaffen eine Komplexitätslücke: Im Regelwerk gibt es weniger Vielfalt des Verhaltens, weniger Chancen als in den Umgebungen außerhalb der Stadt.

Die organisatorischen Vorteile - dass Unternehmen qualitativ in der Lage sind, qualitativ hochwertigere Dienstleistungen zu erbringen als die Gesamtheit der betroffenen Personen - ergeben sich aus dem entsprechenden Konzept der Organisation, das auf den Grundsätzen der Fach- und Arbeitsaufteilung, Größenvorteilen usw. basiert. Der organisatorische Vorteil besteht darin, dass Unternehmen qualitativ in der Lage sind, qualitativ in quantitativer Hinsicht mehr Dienstleistungen zu erbringen als die Gesamtheit der betroffenen Personen. Unternehmen müssen jedoch nicht nur einen optimierten organisatorischen Vorteil in ihrer Verfassung verwirklichen, sondern auch eine angemessene Komplexitätslücke zwischen dem Umfeld und der internen Struktur schaffen.

Eine zu starke Stereotypisierung und Ausrichtung des Verhaltensrepertoires auf den organisatorischen Vorteil darf nicht dazu beitragen, dass sich die Unternehmen strukturiert von Umweltentwicklungen abkoppeln. Die Umgebung und das Gesamtsystem sind gegenseitige Umgebung und das Gesamtsystem gegeneinander. Die Historie der gegenseitigen Störungen stellt den Grundstein für ihre Koevolution dar, die in Gestalt einer ungerichteten "Drift" erfolgt, bei der es nur darauf ankommt, einen " Abgleich " zwischen dem Körper und der Umgebung zu halten.

Unternehmen als komplexes Gesamtsystem zeigen charakteristische Funktionsmuster: Bei langem, stabilem und stabilem Auftreten wird das Sytem urplötzlich unruhig, dann unübersichtlich, um sich in einen neuen Anziehungspunkt für das Benehmen einzuleben. Kleine Unterschiede können in komplizierten Anlagen einen speziellen Signalkern haben: Daher ist die richtige Herangehensweise zur Beherrschung vielschichtiger Anlagen, sich auf Gegensätze und Planabweichungen zu konzentrieren - anstatt sie rasch durch Massnahmen kompensieren zu wollen.

Niklas Luhmann erarbeitet in seinem posthum veröffentlichten Werk "Organisation und Entscheidung" (2000) eine ganzheitliche Lehre von der Gestaltung sozialer Systeme. Bei Luhmann sind soziologische Unternehmen im Kontext der Sozialwissenschaften zu erblicken. - mit denen sie sich auf eine gewisse Führungsdifferenz spezialisieren, mit der sie die Ereignisse in der Gemeinschaft beobachte. Die einzelnen Funktionssysteme unterscheiden sich von ihrer Umgebung durch einen spezifischen "Binärcode".

Letzteres ist eine Schnellentscheidungsregel dafür, was das Unternehmen als sinnvoller Kommunikationsweg akzeptieren soll und was als irrelevant herausgefiltert wird. Der Kommunikationsmodus als Modus für die Autopoiesis sozialer Systeme umfasst Verbindungsketten von Nachrichten, die von "Kommunikationsmedien" wie z. B. Schrift und Bedeutung bevorzugt werden. Das Zusammenwirken von Mensch und Organisation: Luhmann unterscheidet die Verständigung, d.h. den Vorgang der Verbindung von Kommunikationsdateien untereinander, von den handelnden Menschen, den psychologischen Ordnungen.

Bei der Autopoiesis von Sozialsystemen ist die Verständigung der Mode, bei der Autopoiesis von mentalen Systemen sind Bewußtseinsprozesse der Mode. Unternehmen haben kein Bewußtsein; mentale Strukturen können nicht miteinander in Verbindung treten. Dies ist der Grund dafür, warum Menschen nicht als Grundelemente oder Teilmengen von Unternehmen begriffen werden - wie dies bei der theoretischen Generierung technischer Anlagen der der Fall ist.

Individuen als mentale und Unternehmen als Sozialsysteme sind separate Subsysteme, die alle operativ um ihre eigene Funktionsweise (Bewusstseinsprozesse oder Kommunikation) herum verschlossen sind. Aber sie sind auch baulich untereinander und mit der Umgebung verbunden. Als " gegenseitige Durchdringung " bezeichnet Luhmann die Koppelung von mentalen und gesellschaftlichen Netzwerken und drückt damit aus, dass mentale und gesellschaftliche Netzwerke baulich besonders stark verknüpft sind.

Der strukturierte Brückenschlag zwischen Mensch und Organisation, zwischen Bewusstsein und Verständigung ist der "Sinn". Denn jede Form der Verarbeitung von Erfahrung ist durch Bedeutung geordnet und Bedeutung kann nur in gesellschaftlichen und mentalen Netzwerken konstituiert werden. Im wahrsten Sinne des Wortes konstituierende und sinnlich konstituierte Systems artikuliert sich der Sinne in drei Dimensionen: in der "sachlich-inhaltlichen Dimension" (durch die sich die Verständigung vollzieht), in der "sozialen Dimension" (die Vielfalt der Perspektiven und das Interesse der einzelnen Personen) und in der "zeitlichen Dimension" (mit Prognosen von Geschichte und Zukunft).

Wer sich von seiner Umgebung dadurch abhebt, dass er Grenzen zieht und seine eigene Persönlichkeit bewahren will, muss sich selbst aufpassen. Weil Unternehmen selbstreferenziell und rückwirkend handeln, müssen sie auch immer wieder "externe Beobachtung" sicherstellen, d.h. sich selbst aus der Perspektive ihrer Umgebung sehen. Ein grundlegender Unterschied in allen Unternehmen ist der zwischen Davor und Danach, ein Unterschied, der ständig durch Events oder Incidents geprägt ist.

Für ihn wird die Vergleichbarkeit eines Gleichgewichtssystems mit dem Vorher-Nachher-System als "Reflexivität" bezeichnet. Unternehmen agieren immer in der heutigen Zeit. Im Laufe der Zeit verändern Unternehmen die Sichtweise ihrer selbst; sie betrachten sich heute mit anderen Blickwinkeln als früher. Das " Organisationsgedächtnis " hat er als eine konstante Gestaltungsleistung bezeichnet.

Unternehmen müssen kontinuierlich (neu) bestimmen, was sie in Vergessenheit geraten lassen und was sie sich merken wollen. Die Tatsache, dass Unternehmen in der Zeit vorankommen, bedeutet nicht, dass ein externes Ereignis die nachfolgenden Veranstaltungen grundlegend bestimmt oder gestaltet. Laut Luhmann erzeugen Unternehmen als autopoetische Prozesse mit jedem Kommunikationsvorgang einen " Mehr an Einsatzmöglichkeiten ". Vor allem in Unternehmen werden gewisse Kategorien von Veranstaltungen reflexartig - d.h. mit der Differenzierung zwischen Davor und Danach - beobachtet, und zwar "Ergebnisse und Entscheidungen".

Zur Sicherstellung der Konnektivität ihrer Abläufe tauschen Unternehmen aus. Entscheide und die zugrunde gelegten "Entscheidungsprämissen" befähigen Unternehmen, Unsicherheiten aufzufangen. Aufgrund ihrer Selbstreferenz und ihres Wiederauftauchens in der Geschichte geraten sie in einen "permanenten Zustand der Ungewissheit über sich selbst in Bezug auf die Umwelt".

Als " Spiegelung " bezeichnet Luhmann, wenn eine Unternehmung Inneres und Äußeres miteinander verbindet, wenn sie zwischen Selbst- und Außenbeobachtung umkehrt. Prämissen haben für Unternehmen die gleiche Bedeutung wie Binärcodes für funktionale Systeme: Sie legen kurze Faustregeln fest, was in einem bestimmten Sozialsystem zulässig ist und was als irrelevant herausgefiltert werden soll.

Die Entscheidungsprämissen schaffen eine gewissen Handlungsredundanz und erleichtern die organisatorische Entlastung bei der überlasteten Verarbeitung von Einzelfallinformationen. Entscheidungshilfen, Informationsstrukturen und Menschen. - Unter " Informationsstrukturen " verstehen wir die in der Gesellschaft geschaffenen Sozialräume, die für die regelmäßige Kommunikation in der Aufbau- und Ablauforganisation vorgesehen sind. Soweit die Ansprüche an die Führungsqualitäten in Unternehmen enttrivialisiert und verändert werden, werden Menschen selbst zu Entscheidungsprämissen.

Durch Reflektion, d.h. wenn die Geschlossenheit des Gleichgewichts und der Unterschied zwischen Drinnen und Draußen zum Gegenstand der Verständigung werden, kann ein "Wiedereintritt" - ein Ausdruck aus Spencer-Browns' (1969) formellem Kalkül - erfolgen. Wiedereintritt heißt, dass die Differenzierung, die zur Differenzierung des Gleichgewichtsystems von der Umgebung führte, wieder in die Systemkommunikation eingebracht wird.

So unterscheidet sich das Wissenschaftssystem von nicht-wissenschaftlichen Modellen dadurch, dass es nicht " nur den Glaubensbekenntnis ", sondern auch die Verifizierbarkeit der Wissenschaft verlangt. In den 1980er und 1990er Jahren stand Luhmann immer wieder im Dialog mit den Netzen, die den Zugang zur Systemischen Unternehmensberatung differenzierten, d.h. mit den Heidelberg Familie Therapeuten und den Wienischen Unternehmensberatern.

Seine Bezeichnungen und Vorstellungen wurden nacheinander mit der Praktik der systemspezifischen Unternehmensberatung verknüpft; andererseits stimulierten die Erfahrungswerte der Praktizierenden seine theoretische Arbeit. Das von Dirk Baecker postum veröffentlichte Werk "Organisation und Entscheidung" (Luhmann 2000) wird in Beraterkreisen bis heute nur rudimentär gelesen. Luhmanns Sozialsystemtheorie ermöglicht es Unternehmen erstmalig, anders zu argumentieren als in den Überlieferungen von Familiendynamik und Ernährung.

Das fängt damit an, dass sich die Aufmerksamkeit weg von einer relationalen Natur hin zum Funktionieren von Unternehmen verlagert, was sie tun und erzeugen, die Strukturen und Verfahren, mit denen sie es tun. Die Bezeichnung "Sozialsysteme" ist im Hinblick auf Bedeutung und Rezeptionsgewohnheiten missverständlich (Krizanits 2009, S. 317).

Unternehmen konzentrieren sich nicht auf gesellschaftliche Fragen, sondern auf die Erfüllung ihrer Aufgaben. Diese werden nur durch das Gesellschaftliche gebildet - sonst könnte weder ein gemeinschaftlicher organisatorischer Vorteil noch eine kommunikative Wirkung erfolgen. Allerdings ist die Verständigung nicht mit dem Socialen verbunden, sondern mit der gesellschaftspolitischen Aufgabenstellung des eingebetteten funktionalen Systems, mit den objektiven Zielen, mit der eigenen Systemerationalität, mit dem entsprechenden Entscheidungszusammenhang oder mit einer Eventualität.

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