Systemische Supervision

Die systemische Überwachung

Systemische Supervision ist eine Methode zur Beobachtung und Reflexion der beruflichen Praxis auf der Grundlage der soziologischen Systemtheorie. Aufsicht ist die Beobachtung und Reflexion von professionellem Handeln und institutionellen Strukturen. Die systemische Supervision berücksichtigt das Denken und Handeln in vernetzten Beziehungen. Mit diesem Buch stellt Andrea Ebbecke-Nohlen die systemische Supervision kompakt und praxisnah vor. Die systemisch-integrative Supervision wird als Bestandteil der Qualitätssicherung und Organisationsentwicklung immer wichtiger.

Systembetreuung

Die systemische Supervision ist eine professionelle Methode zur Betrachtung und Reflektion der beruflichen Tätigkeit innerhalb und ausserhalb von Unternehmen, die in verschiedenen Umgebungen (Einzelpersonen, Arbeitsgruppen, Vereine etc.) durchgeführt wird. Sie wurde in klinischer und psychosozialer Hinsicht zunächst als Vorgehen von SozialarbeiterInnen und PsychotherapeutInnen durch erfahrende PraktikerInnen als fallbezogenes Praxiswissen von SozialarbeiternInnen gedacht, wird aber immer häufiger auch als Gelegenheit zur Reflektion im operativen Umfeld (Management Supervision, Organisationsaufsicht etc.) von wirtschaftlichen und nicht-ökonomischen Unternehmen ausgenutzt.

Die systemische Supervision (im Gegensatz zur herkömmlichen "faktischen" Organisationsberatung) konzentriert sich als persönliche Begleitung in Unternehmen jedoch in der Regel nicht auf die Entscheidung der Selbstorganisation, sondern auf den Raum der unmittelbare, direkte und beobachtbare kommunikative Auseinandersetzung zwischen den Organisationsmitgliedern. Von diesen Kommunikationsprozessen sind Unternehmen in hohem Maße abhängig, die jedoch ein eigenes Leben haben, auch wenn es diejenige ist, die die Zusammenarbeit in Gang setzt und ausrichtet.

Die systemische Vorgehensweise hat besondere Merkmale, die für die Überwachung dieser Kommunikationsabläufe besonders vorteilhaft sind: Die systemische Supervision spielt auch in den systematischen Lehrplänen im Bereich der Weiterbildung eine wichtige Rolle. 2. Einzelpersonen, Gruppierungen und Arbeitsgruppen werden betreut. Die Aufsicht kann auch in einer Live-Überwachung oder Beratung sein. Das Supervisionskomitee der Systemgesellschaft beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit konzeptionellen, gesundheitspolitischen und praxisbezogenen Änderungen im Aufsichtsmarkt und entwickelt Stellungnahmen zu den Inhalten für den Verein.

In enger Zusammenarbeit mit dem Coaching-Komitee entwickelt er die persönliche Beratung im Rahmen von Organisation. Beantworten Sie bitte Anfragen zum Ablauf des SG-Zertifikats, zu den allgemeinen Richtlinien oder zur Anrechnung von Weiterbildungen.

Systembetreuung

Die systemische Supervision bezieht das vernetzte Miteinander ein. Das heißt, das Benehmen und die Erfahrung von Menschen kann nur verstanden werden, wenn auch der jeweilige Zusammenhang beachtet wird. Bei der Beaufsichtigung wird daher besonders darauf geachtet, in welchen Zusammenhang die Aufsicht eingebunden ist und welche Ebenen der Interaktion mit welchen Zielen zu finden sind.

Darüber hinaus wird die intrapsychologische Erfahrung des Supervisanden oder der Mitarbeiter als Äußerung einer nach subjektivem Empfinden immer sinnvollen Innenstruktur geschätzt. Vielfältige und oft sehr unterschiedliche Arbeitshilfen mit eigenen Kräften betreffen sowohl den Supervisor als auch das Kundensystem. So genannte "Symptome" sind im Systemansatz eine Äußerung der Tatsache, dass eine erforderliche Weiterentwicklung nicht möglich ist und daher Verhaltensmuster verwendet werden, die es ermöglichen, in einem solchen zu " Überleben ".

Wollen wir uns in das jeweilige Regelwerk mit seinen Kommunikations- und Interaktionsmustern einarbeiten, kann es helfen, über die mögliche verborgene Bedeutung aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu reflektieren und die fachlichen Eingriffe an einem Begriff der "Nützlichkeit in der Zielvereinbarung " ausrichten. Die systemische Vorgehensweise in der Supervision kann für den Supervisor oder das Projektteam nützlich sein, um zu verstehen, welche Anlagen am Hilfsprozess teilnehmen, wie ihre Streitkräfte funktionieren und welche "Überlebensstrategien" und "Lösungsmechanismen" sowohl von Klienten als auch von Helfern genutzt werden.

Die systemische Supervision forscht nach Mitteln und Potenzialen für die Erarbeitung von neuen Konzepten mit der Wertschätzung und Nutzung von bereits erprobten Erfolgen. Die persönliche Weiterentwicklung und Lösungskompetenz der Helfer im Umgang damit ist von zentraler Bedeutung, wenn es darum geht, Kundenkontakte kompetent zu gestalten, Hilfe und Unterstützung zu bieten und geeignete Maßnahmen zielgerichtet zu ergreifen.

Nach systemischem Verständnis des Falles ist die Dynamiken der Kundensysteme in untrennbarer Weise mit der Betreuerpersönlichkeit oder der Team- und Möbeldynamik verknüpft. Das Hauptaugenmerk des Betreuungsprozesses liegt auf den Sorgen, Problemstellungen und Veränderungs- und Zielwünschen der Betreuer: "Wie kann ich mich benehmen oder verändern, dass ich für die Verwirklichung welcher Zielsetzungen von welchen Personen mit welchen Instrumenten hilfreich bin?

"Solche und andere Fragestellungen können helfen, den nächstkleineren kleinen Sprung in der beruflichen Hilfe zu machen. Daher ist auch der direkte Hilfskontext mit den Mitteln aller involvierten Menschen und Institutionen sehr eng in die Erarbeitung von Lösungsansätzen eingebunden. Kunden sind wahrscheinlicher, sich zu verändern oder zu entfalten, wenn sich die Fachleute ihrer Fähigkeiten bewußt werden, oder sie zu vergrößern und zusammenzuarbeiten.

Die Basis für mein Betreuungsmodell ist die System- und Kommunikationslehre sowie die Lehre vom Sozialkonstruktivismus. Dies sind vor allem Begriffe aus der Lösungsorientierten Kurzzeit-Therapie (Steve deShazer, Insoo Kim Berg, John Walter,), der Hypnosystemischen Supervision (Gunther Schmidt) und aus diversen systemisch-familiären therapeutischen Einrichtungen (Satir, Miniutschin, Stierlin und andere ), sowie aus Elementen der Gestalt-Therapie und Teilen von NLP (Bandler, Mühle, Dilts).

Andere bedeutende Einflussfaktoren kommen von Michael Durrant, John Walter, Jeffrey Zeig, Heinz Kersting, Jürgen Hargens, Johannes Herwig-Lempp und anderen.

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