Systemisches Coaching Definition

Definition des systemischen Coachings

Systemische Coaching Definition, Zielsetzung, Vorzüge und Aufstellungen Dieses Beziehungssystem findet sich in: mit den entsprechenden speziellen Organisationsprinzipien. Funktioniert dieses Prinzip, ist der Mensch bestenfalls im Gleichgewicht. Wenn jedoch die Grundsätze der Verwandtschaftssysteme missachtet oder missachtet werden und ein Kräfteungleichgewicht entsteht, will sich das Sytem umorganisieren.

Daraus resultiert eine Begrenzungserfahrung, die das Lebewesen im jeweiligen Körper stark mitbestimmt. Das systemische Coaching hat zum Zweck, Menschen in ihrem professionellen und persönlichen Lern- und Entwicklungsprozeß zu begleiten und zu begleiten. Der/die TrainerIn, Coach oder BeraterIn unterstützt den/die KlientIn durch gezielte, analysierende Fragestellungen, um eigene Lösungsansätze zu erarbeiten und die individuellen Kompetenzen, Mittel und Ideen, die der/die KlientIn bereits besitzt, zu vertiefen.

Systemisches Coaching konzentriert sich also auf das Gesamtsystem und hinterfragt die versteckten Erscheinungsformen der Beziehungs-Systeme. Die Systemkonstellation ist ein Raummodell von Zusammenhängen. Dies ist einer unsichtbare Veränderung innerhalb eines Problemes oder einer Aufgabe in einem Beziehungssystem unterworfen. Häufig wird eine Systemaufstellung schlicht als Sternbild bezeichnet.

Coaching-Konstellationen sind Systemaufstellungen, die im Coaching eingesetzt werden. Das gilt natürlich auch für die Privatsphäre, zum Beispiel bei Problemen in der Familienkonstellation. Gelingt es, die Struktur und subliminale Dynamiken im Zusammenhang mit dem zu untersuchenden Problem in einer so schwierigen Lage aufzudecken, kann eine Coachingkonstellation zu weitreichenden Ergebnissen führen, egal ob es sich um eine Zweier- oder eine komplexe Gruppensituation handelt.

Der Trainer kann mit seinen eigenen Wunschmodellen an den jeweiligen Umständen arbeiten, um die Kundinnen und Kunden von ihren gewohnten Denkgewohnheiten zu befreien. So können Problemstellungen auf innovative Weise verarbeitet, gelöst oder geändert werden. Aufstellungen des Systemcoachings erforschen die Verbindung und die unsichtbare Information innerhalb und zwischen den einzelnen System.

Durch den Zugang zum unsichtbarem Informationsfeld können der Trainer und der Klient die nicht-sichtbare, implizite und nicht nur die sichtbare und explizite Auskunft nutzen. Oft ist die unsichtbares Wissen das Allerwichtigste, besonders wenn man die komplexen Dynamiken, Steifigkeiten oder Lethargien auflöst. Das Zusammenspiel zwischen einem selbständigen Trainer und dem Kunden ermuntert ihn, seine Behaglichkeitszone zu hinter sich zu lassen.

Die Folge ist eine Weiterentwicklung in Richtung Konsistenz und Unversehrtheit des Systems. Ein Sternbild bietet im Kunden durch die tiefen inneren Bewegungen eine große Entlastung. Das Ziel einer Systemaufstellung ist es daher, die Anlagen mit den sie erhaltenden Ordnungskräften in Einklang zu bringen, damit Zusammenhalt und Unversehrtheit wieder hergestellt und das gesamte Netz so ausbalanciert werden kann, dass jedes einzelne Glied seinen festen Sitz hat und seine Aufgabe ausfüllen kann.

Lernen Sie mehr über die Möglichkeiten des Systems ischen Coachings: Die Stärken des Systems sind, dass die Ursachen für Problemstellungen von Einzelnen, Gruppen oder ganzen Firmen rasch identifiziert werden können. So kann der Trainer Flächen ausleuchten, verborgene Resourcen entdecken und zur Problemlösung beizutragen. Ein somatisches Coaching, das die körperlichen Impulse einbezieht, kann dem Klienten in Verbindung mit weiteren Arbeitsmethoden dabei behilflich sein, den für ihn passenden Ort im Körper zu bestimmen, in dem ein neuer Außenauftritt entsteht und internalisiert wird.

Durch den Versuch, das Ganze zu sehen und die Existenzberechtigung zu erkennen, gibt der Trainer dem Kunden ein sicheres und vertrauensvolles Miteinander. In der Coaching-Sitzung spielt die Frage nach der Herangehensweise und der Betreuung eine sehr wichtige Rolle. In der Regel präsentiert der Kunde das jeweilige Thema und bittet um eine Antwort.

Das Coaching hat einen anderen Weg. Die meisten Fragen werden vom Trainer gestellt und der Kunde bearbeitet, um das Projekt selbst zu lösen. Das liegt am systemischen Vorgehen, denn der Kunde weiß das Thema und die Umgebung mit allen Bestandteilen und allen involvierten Menschen und Gruppierungen. Ihm ist das ganze Spektrum inklusive der Möglichkeiten und oft versteckten Lösungsansätze bekannt.

Der Coach hilft, sich auf unterschiedliche Perspektiven zu fokussieren und ermöglicht neue Möglichkeiten, das Problem zu lösen. Der/die TrainerIn leitet das Coaching, der KlientIn erarbeitet seine Lösungen.

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