Team Coaching

Teamcoaching

Wie ist Teamcoaching, was sind typische Ereignisse und wie funktioniert der Coachingprozess? Team Coaching| Team Konflikte auflösen | Team Entwicklung Berlin Kontroverse Prozesse oder unübersichtliche Aufgabenverteilung optimieren, zielorientierte Verständigung pflegen, die Laune fördern, Konfliktlösungen im Team oder zwischen Team und Manager schaffen, ein Team weiterentwickeln (Kommunikation, Innovationen, Kooperation). Gerne arrangieren wir ein unverbindliches Gespräch mit dem Geschäftsführer, einem Vertreter und/oder dem Personalverantwortlichen. Falls es Sinn macht, suche ich auch im Team nach einer Stimme, um diese Perspektive im Voraus zu berücksichtigen.

Zum Abschluss des Coachings erfassen wir die Änderungen und Absprachen und bewerten die Maßnahmen zur Sicherung der Durchführbarkeit. Bei einem Team-Coaching ist es nicht nur sinnvoll, darauf zu achten, welche Inhalte ein Team gerne verbessert. Vor allem aber darauf zu achten, wie das Team bisher versuchte, diese Punkte zu verbesser.

Wie das Team diese Dinge in den nächsten Jahren weiter vorantreiben kann. Längerfristig (im Zuge der Teamentwicklung) wird das Team in eine neue Ausrichtung geleitet. Selbständigkeit bleibt, wo sie hin gehört - im Team.

Gruppen vs. Team Coaching

Gruppencoaching und Teamcoaching sind zwei wesentliche Werkzeuge der Führungs- und Unternehmensentwicklung. Der methodisch-theoretische Ort vor dem individuellen und gruppenspezifischen psychologischen Background und die praktische Umsetzung sowie deren praktische Nutzung steht dabei im Vordergrund. Beiden Formen gemein ist das Interesse an der Weiterentwicklung im Konzernkontext. Für den Trainer heißt das in der Praxis eine Mischung aus individuellen psychologischen Faktoren, da die Persönlichkeit und das fachliche Niveau eines Gruppenmitgliedes eine große Bedeutung haben und gruppendynamische Aspekte.

Diese gruppendynamischen Aspekte gehen über den Rahmen des Einzelcoachings hinaus und machen das Coaching in der Unternehmensgruppe anspruchsvoll und anregend. Beide Formen sind darüber hinaus in einen organisatorischen Zusammenhang eingebunden und müssen vor diesem hintergründig als Eingriff in die entsprechende Unternehmenskultur, vor allem die Managementkultur, gesehen werden. Bei beiden Formen wird der Teilnehmer in, mit und vor der Lerngruppe mitbetreut.

Beides stärkt eine gemeinschaftliche Persönlichkeit und sieht die Entfaltung des Menschen als Motor für die Weiterentwicklung der Gruppen oder Mannschaften und die Lerninhalte des Menschen als Reflexionsplattform in der gesamten Runde. Das Gruppencoaching richtet sich an Manager und High Potentials im Betrieb, die nicht in einem bestimmten Arbeitskontext miteinander verwandt sind, für die aber die selben Entwicklungsschwerpunkte von Bedeutung sind.

Dementsprechend haben die Mitglieder der Gruppen oft ein vergleichbares Anforderungsprofil, so dass die als Framework festgelegten Coaching-Themen eine große Bedeutung für jeden Teilnehmenden haben. Gewöhnlich trifft sich die Arbeitsgruppe zum ersten Mal in dieser speziellen Zusammenstellung zum Gruppencoaching, auch wenn bereits mehr oder weniger gute Arbeitsverhältnisse zwischen den Mitgliedern der Arbeitsgruppe entstanden sind.

Der Prozess der Gruppenidentifikation und Vertrauensbildung innerhalb der Unternehmensgruppe ist daher wichtiger als im Teamcoaching. Dabei wird die persönliche Weiterentwicklung weniger intensiv von der Zielgruppe vermittelt als im Teamcoaching. Beim Gruppencoaching geht es in erster Linie um die Entfaltung des Individuums. Der Gruppenzusammenhalt, der sich aus dem Gebrauch von Coaching-Methoden und der intensiven Beschäftigung mit den jeweiligen Entwicklungsschwerpunkten und der starken Netzwerkbildung der Beteiligten zueinander ergibt, sind gewollte Nebenwirkungen.

Der Aspekt der Vernetzung ist für viele Firmen bei der Wahl dieses Coaching-Formats von besonderem Interesse. Oftmals ist zu beobachten, dass sich ein Gruppencoaching über 10-15 Jahre in einem Betrieb bewiesen hat und zu einer großen Anzahl von ManagerInnen geführt hat, die sich so einfach und zügig kennen. Dem Gruppencoaching geht oft eine Bedürfnisanalyse der individuellen Situation voraus, um Lern- und Entwicklungsfragen zu erkennen und zu sensibilisieren.

Stand der Technik sind die internen Entwicklungszentren oder 360-Grad-Feedbackprozesse, die zu handfesten Entwicklungsvorschlägen für jeden Beteiligten münden. Dabei wird das Gesamtprofil der Gruppe in die Ermittlung des Lernkontexts einbezogen und kontrolliert die inhaltlichen Schwerpunkte der einzelnen Coachingmodule. Im Vordergrund steht die methodische Begleitung der Teilnehmenden ( "Führungsinstrumente"), aber auch ihre Persönlichkeitsentwicklung und Ausreifung.

Die Managementkultur im Konzern soll generell vor dem Hintergund interner Steuerungskriterien verstärkt werden. Zur Einführung in das Gruppencoaching werden für Manager und Nachwuchskräfte eigene Entwicklungszentren eingerichtet. Die Befragung einzelner Entwicklungsbereiche für die individuellen Teilnehmenden, die als zentrales Thema für die Persönlichkeitsentwicklung im Coaching fungieren und auch bei der Zusammenstellung der Coaching-Gruppen Berücksichtigung finden.

Gruppencoaching beginnt mit einem Kick-Off und besteht dann aus fünf Modulen, die jeweils zweieinhalb bis drei Tage dauern (Selbstmanagement, interkulturelles Projektmanagement, Teamführung, strategische Führung und Konfliktbewältigung sind die Themen). Mit einer Abschlussveranstaltung, bei der die Beteiligten ihre Entwicklungen im Verlauf des Programmes vor Repräsentanten der Unternehmensleitung verfolgen.

Im Unterschied zur strategischen Mitarbeiterentwicklung widmet sich das Team den Inhalten. Sie hat eine Aufgabe und einen festen unternehmerischen Zweck zu erfüllen: Das Team gehört zusammen, sie sind in ihren Ergebnissen und Erfolgen in ihrer täglichen Arbeit miteinander verbunden, d.h. "das Team hat unabhängig davon ein gemeinschaftliches und Teilziele. Im Unterschied zum Gruppencoaching gibt es innerhalb eines Team bis zu drei Hierarchieebenen zeitgleich.

Das Arbeitsthema im Teamcoaching befasst sich mit den relevanten Anforderungen des jeweiligen Teilnehmers. Eine Bedarfsanalyse findet in der Regel in Kooperation mit dem Team und der Geschäftsleitung statt. Das Teamcoaching erstreckt sich in der Regel über sechs bis zwölf Monaten. Das Team hat in der Regel einen festen Arbeitskontext und bietet daher eine Team-Kultur mit funktionellen und gestörten Gesichtspunkten der Kooperation.

Ausgangspunkt für ein Teamcoaching kann ein vorgegebenes, wenn auch teilweise sehr differenziertes Vertrauens-Verhältnis sein. Diese Vertrauensbeziehung wird in der Zusammenarbeit im Teamcoaching widergespiegelt und qualitätsgesichert und vertieft. Im Mittelpunkt steht die Weiterentwicklung des gesamten Team in seiner Gesamtheit. Der Teambuilding-Effekt wird als Ganzes und nicht als Kompetenzerweiterung des gesamten Unternehmens betrachtet.

Klare Lernbereiche des Team und mehr oder weniger offen formulierte Team-Konflikte sind daher im Mittelpunkt, zusammen mit dem Bestreben, die Basis des Vertrauens in das Team zu festigen, werden Leistungs- und Zielblockaden im Managementteam gezielt thematisiert und reflektiert. 2. Teamcoaching adressiert die Teamaufgabe, so dass sich jeder Mensch darauf einlassen kann. Das Team ist auch in der Strategie und den Visionen des Konzerns verankert.

Hieraus ergibt sich folgerichtig seine eigene Persönlichkeit und Effektivität, weshalb im Teamcoaching Projekthintergrund und fachliche Zuordnung eine wichtige Rolle spielen. Unterstützt wird die persönliche Weiterentwicklung der Beteiligten durch Teamentwicklungen. Teamzusammenhalt oder -interaktion im Team ist ein weiteres Kriterium für die Coachingarbeit. Es geht darum, die individuellen Verhaltensweisen im Team zu reflektieren und neue effiziente Verhaltensweisen aufzubauen.

"Asien-Pazifik-JV " erfolgt vor dem Hintergund eines international tätigen Joint Ventures zwischen einem deutschen mittelständischen Betrieb und einem Südostasienkonzern zum Zwecke der Markt- und Kompetenzausweitung beider Gesellschaften. Ziel dieses Teamcoachings ist es, das Joint Venture zum Gelingen zu führen, indem die Repräsentanten der beiden Mutterunternehmen zu einem einheitlichen Verständnis des Teams, der Festlegung eines einheitlichen Leitbilds, einer eigenen Idee und einer eigenen Aufgabe anregen.

Das Projektteam des Joint Ventures wird vorübergehend in das Team abtransportiert. Bei einem solchen Teamcoaching mit Doppelmandanten ist die Aufgabe das gemeinschaftliche Engagement der Entscheidungsträger. Wenn das Teamcoaching gelingt, trennen sich die Beteiligten im Teamcoaching gefühlsmäßig von ihrer Muttergesellschaft und knüpfen neue nachhaltige Bindungen. Klar definierte "Dringlichkeit" Vernetzungen mehrerer Mannschaften für "Lessons Learnt" Beide Coaching-Formate können mit Standort- und Bedarfsanalysen gut untermauert werden.

Die Implementierung von Development Centern und Managementgutachten ist, wie dargestellt, sehr gut für Gruppencoachings geeignet, um den TeilnehmerInnen und auch den Delegierten die Entwicklungsbereiche und -schwerpunkte zu verdeutlichen und diese dann gezielt in das Studium miteinzubeziehen. Beim Teamcoaching kann das 360°-Feedback für die Teilnehmenden die Diskussion und den Ausgangspunkt auf Gruppenebene komprimiert und in anonymisierter Form untermauern.

Wenn ein bestimmtes Team auf konkrete Probleme stößt, wird ein Teamradar einfach und rasch implementiert, stellt Flaschenhälse und Schwachpunkte dar und vergleicht vor allem das Selbst- und Außenbild der Unternehmensgruppe anonym miteinander. Die 360-Grad Rückmeldung ist gut geeignet, wenn das Team mit Lern- und Erfolgblockaden konfrontiert ist und nicht zu erkennen ist, ob organisatorische bzw. personelle Engstellen den stärkeren Einfluß haben.

Zugleich hat jedes Mitglied des Teams sein individuelles Ergebnis und kann seine Arbeit an seinen Inhalten fortsetzen und als Nachschlagewerk im Team verwenden. Prinzipiell kann man davon ausgehen, dass Gruppencoaching das Mittel der ersten Wahl ist, wenn die Weiterentwicklung der Leadership-Kultur in der Unternehmung und die Kompetenzen des Einzelnen wichtiger sind. Teamcoaching wird hauptsächlich für einen bestimmten Fall eingesetzt.

Egal, ob ein vorhandenes Team oder ein zu bildendes Team vor besonderen Anforderungen und Schwierigkeiten steht oder ob ein Führungsteam sich stärker auf ein leistungsstarkes Team zubewegen will: Teamcoaching bedeutet, komplexe außergewöhnliche Ziele gemeinsam erfolgreich zu meistern.

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