Teamführung

Teamleitung

Teamleitung Motivation wecken und Leistung fördern. mw-headline" id="Sozialpsychologische_Gruppenforschung">Sozialpsychologische Gruppenforschung>/span>Quelltext bearbeiten]>

In der Teamführung [1] beeinflußt eine Führungskraft innerhalb des betrieblichen Führungskonzepts ein Team[2] oder die einzelnen Mitarbeiter der Arbeitsgemeinschaft unter Beachtung der jeweils aktuellen Konzernsituation und unter Nutzung von Steuerungsinstrumenten, um den gemeinsamen Erfolg der Gruppe (z.B. Gruppenleistung) zu erreichen. Teamleitung bedeutet die Aufgabe, den Handlungsrahmen zu steuern, in dem das gesamte Potenzial des Teams entfaltet wird.

Der organisatorischen Einbettung[3] (z.B. Budget, Ressourceneinkauf, technische Ausstattung ) kommt ebenso große Bedeutung zu wie der Kooperation mit Außenstehenden (z.B. Lieferanten, Abnehmern, Auftraggebern und Investoren) und der Konzeption von Führungsformen (z.B. Entscheidungen, Engagements, Reporting) und Kooperationen (z.B. Fehler-Kultur, Vertrauens-Bildung oder Konfliktbearbeitung).

Laut ihm sind die heutigen Manager in vielen FÃ?llen schlecht oder gar nicht auf TeamfÃ?hrung eingestellt. Zusätzlich können die Qualifikationen und die Leistungsbereitschaft der Verantwortlichen, die für die Unternehmensgruppe oder den Manager zur Verfügung stehenden Mittel und die Standards der entsprechenden Organisationen festgelegt werden. Effizientes Führen von Mitarbeitern setzt die Forschung nach separaten Management-Tools voraus.

Dissertationen über die Leitung von einzelnen Gruppenmitgliedern müssen zuerst vorgelegt werden, bevor die Leitung ganzer Fraktionen behandelt wird. Im Hinblick auf die Leitung der einzelnen Mitglieder der Gruppe sind die folgenden Arbeiten zu unterscheiden: Der informelle Gruppenleiter sollte auch als positive Gruppe gefördert werden, da er sich stark für das Leben in der Gruppe und das Erzielen von Gruppenzielen engagiert.

Sein Beitrag ist vom Manager im Dialog zu schätzen. Eine ehrgeizige Person wird in der Band als unliebsamer Nerd angesehen, der seine eigenen Belange leichtfertig und ohne Zusammenhalt ausführt. Der Manager soll ihn verlangsamen, weil er nur seine eigene Laufbahn im Sinn hat und rein individuelle Rollen einnimmt. Einen Intriganten muss sein Vorgesetzter verlangsamen, wenn er seine Mitarbeiter schikaniert und wegen seiner schlechten Einstellung heimtückisch ist.

Man muss die Truppe vor seinen Machenschaften beschützen. Und er sollte zu dem Schluss kommen, dass sein Benehmen der Truppe abträglich ist. Fröhlichkeit oder ein Ausgleichstyp sind von der Geschäftsführung im Hinblick auf ihr Benehmen zu bewerten, z.B. durch das Erkennen ihrer Gruppenleistungen oder durch die Wertschätzung ihrer Gruppenerhaltungsrolle.

Einem Gruppen-Clown soll durch wohlwollende Härte Einhalt geboten werden, da er die ganze Truppe mit seinen exzessiven Witzen zu ungezügeltem Überschwang antreibt und die Truppe durch sein Benehmen von der Erbringung abhält. Auch ein Frechdachs soll verlangsamt werden, wenn er den Manager reizt, unkontrolliert und manchmal überheblich gegenüber dem Manager ist.

Eine Neueinsteigerin oder ein Neueinsteiger muss vom Manager in die Unternehmensgruppe integriert werden, damit er oder sie so schnell wie möglich von der gesamten Unternehmensgruppe angenommen wird, z.B. durch Einzel- oder Gruppendiskussionen, Einsatz eines Betreuers oder Sponsors. Der Leiter soll ihn dazu ermuntern, seine Hemmungen und Befürchtungen zu ertragen.

Der Leiter muss ihn dazu ermuntern, seine Schwierigkeiten zu überwinden, d.h. "es gibt Hoffnungen, Verständigung zu beweisen und konkret zu helfen. Auch ein Außenstehender muss in die Unternehmensgruppe integriert werden, weil er das Schwarze Huhn der Unternehmensgruppe ist und von der Mehrzahl der Mitglieder nicht angenommen wird, weil er z.B. immer wieder gegen die Gruppenstandards verstoßen hat.

Im Vergleich zur bisher beschriebenen Leitung der einzelnen Mitglieder der Arbeitsgruppe ist die gemeinsame Leitung von Gruppen wesentlich komplexer. Das leistungsstarke Team soll von der Unternehmensleitung durch entsprechende Arbeitsincentives und herausfordernde Aktivitäten gefördert werden. Das Lob der Gruppen stärkt den Zusammenhang der Gruppen. Das schwache Team muss vom Leiter ermutigt werden, seine Schwachstellen zu durchbrechen.

Leistungsreserve aufweisende Mannschaften müssen zur Erreichung der Konzernziele angeregt werden, z.B. durch Partizipationsmöglichkeiten, Neugierde, Herausforderung und Selbstwertgefühl. Das unruhige Team und vor allem die chaotischen Gruppen, die sich durch unartiges Benehmen auszeichnen, müssen durch wohlwollende und verstehende Härte gebremst werden, damit sie auf den rechten Weg kommen.

Problembeladene Mannschaften müssen vom Leiter ermutigt werden, ihre Probleme zu bewältigen und Leistungen zu erbringen, z.B. durch aktive Zuhörer, Ermutigung und Nützlichkeit. Auch die ruhigen Mannschaften sollen ermutigt werden, ihnen mehr Selbstvertrauen und Mut zu geben. Damit sich die neuen Mannschaften schnell durchsetzen und durchsetzen können, müssen sie in die Organisationsstruktur integriert werden, z.B. durch zielgerichtete Information, Einführungsveranstaltungen, Schulungen, Einsatz eines Gruppenbetreuers.

Erfolgreiches Führen im Team ist abhängig von: der Person des Leiters, die sich in der individuellen Struktur eines Leiters widerspiegelt, z.B. durch die Realisierung der persönlichen Identifikation, der Klugheit, des Charakters und des eigenständigen Verhaltens. Instruktionen, Incentives (z.B. Vergütung, Motivation), Information, Diskussion, Delegierung, Belobigung, Kritik, Sanktionierung, Bewertung Gruppenmitglieder, deren Eigenschaften und Benehmen einen wesentlichen Einfluss auf die Führungsart haben, z.B. Motiv, Wissen, Fähigkeiten, Erwartungshaltung, Rollencharakteristik, Motivation undgesundheit.

die Gesamtheit des Kollektivs, dessen Aufbau die Gruppenleitung durch den Manager beeinflusst, z.B. die Größe der Gruppen, die Aufgabe der Gruppen, der Zusammenhalt der Gruppen und die Zusammenstellung der Gruppen; die Lage des Kollektivs, die vom privaten Milieu, der Arbeitslage, der Gesamtlage der Organisationen und dem Milieu beeinflußt wird (z.B.

Die Zielerreichung besteht aus Leistungsvorgaben des Kollektivs (z.B. Verbesserung der Note, mehr Umsätze, höheres Leistungsvolumen), Wartungsvorgaben (weniger Abwesenheiten im Team) und Zufriedenheitsvorgaben der Mitarbeiter. Der Erfolg der Gruppenpflege, der sich im Zusammenhang der Mitglieder der Gruppe widerspiegelt, z.B. wenn sie sich untereinander aushelfen.

Diese Verhaltensweisen im Konzern können ihren Fortbestand sichern, z.B. durch Reduzierung der Schwankungen. Erfolgsorientiertes Handeln von Führungskräften und Gruppenmitgliedern sollte so erfolgen, dass sowohl leistungs- und konservatorische als auch individuelle Erfolge erzielt werden. Halbband, Göttingen 1972, S. 1654-1709. R. M. Belbin: Führungsteams.

Ochsenfurt 2003 H. G. Gemünden, M. Högl (Hrsg.): Leitung von Mannschaften. MÃ?nster und andere. 2006 S. Pietruschka: Leitung von selbstregulierenden Arbeitskreisen. München/Mering 2003. H. J. Rahn: Erfolgreiches Führen des Unternehmens. Weinheim/Basel 2004 J. Wegge: Leitung von Arbeitskreisen. Göttingen / Bern / Toronto / Seattle 2004 T. Senninger, A. Weiß: Konzern, Mannschaft, Top-Team.

Der Leitfaden für die Teamführung. Weinheim/Basel 2004, p. 515. High jumping H. G. Gemünden, M. Högl (ed.): Mannschaftsleitung. Highspringen H. J. Rahn: Erfolgreiches Führen im Team.

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