Trainer Deutschland

Coach Deutschland

Mit Joachim Löw und Horst Hrubesch sind die aktuellen Trainer der deutschen Herren- und Damen-Nationalmannschaft vertreten. "Schön (e) Zeit" mit dem Titel der Weltmeisterschaft 1974 ausgezeichnet Joachim Löw ist seit dem Frühjahr 2006 Nationaltrainer. Die Nationaltrainer haben zusammen die Historie der Nationalelf in eine Erfolgsstory verwandelt. Vier Mal wurde Deutschland Welt-, drei Mal Europa- und damit Nationaltrainer, die in 13 Finalspielen bei den großen Wettbewerben mit ihren Teams dabei waren. 1908 spielte die dt.

Nationalelf ihr erstes internationales Spiel.

Erst 1927 steht ein für das gesamte Team verantwortlicher Trainer an der Spitze: Otto Nerz, diplomierter Erzieher und Mediziner. Die enge Mannschaft brachte der Nationalelf bemerkenswerte Erfolge ein. Nach vier Jahren kam ein weiterer Mann aus Mannheim, Sepp Herberger, zu mink.

Anfangs wurde ihm " nur " die Ausbildung anvertraut, 1938 wurde er zum allein verantwortlichen Reichslehrer. An der Weltmeisterschaft in Frankreich unterlag Deutschland in der ersten Halbzeit der Schweiz, aber nach dem Zweiten Weltkrieg übernahm der Nationaltrainer die Rolle des Trainers, der den Weg für das "Wunder von Bern" ebnete. Der Taktiker und Psychologenmeister war ein cleverer Taktiker und Meisterpsychologe, der wusste, wie man die passende Adresse für jeden einzelnen Teilnehmer findet.

Nur nach dem Regierungsantritt von Helmut Schoen im Jahr 1964 kehrt sein Erfolgsrezept zurück. Dabei kam ihm zugute, dass sich die Bedingungen für den Nationaltrainer durch die Bundesligaeinführung gebessert hatten. Von 1966 bis 1976 erlebt die Nationalelf unter Schoen ihre Glanzzeit. Der Nationaltrainer hatte neben Spielern wie Franz Beckenbauer und Gerd Müller auch die italienischen Profis Helmut Haller und Karl-Heinz Schnellinger zur Hand.

Sie haben mit Schoen ein "goldenes Jahrzehnt" geprägt, das mit dem Eintritt in zwei Welt- und zwei Europameisterschaftsfinals glänzende Highlights hatte. Jupp Derwall wechselte nach dem Ende der 14-jährigen Schön-Zeit im Jahr 1978 vom Nationaltrainer zum Nationaltrainer. Der Wall erlebte einen großzügigen Führungsstil, bildete die Akteure zur Selbstverantwortung aus und beförderte verantwortungsbewusste Akteure - mit großem Eifer.

Auch bei der Weltmeisterschaft 1982 in Spanien brachte Derwall sein Gespann ins Finale der Weltmeisterschaft in Madrid, das mit 1:3 gegen Italien unterlag. Derwall hat nach der Vorrunde der Europameisterschaft 1984 in Frankreich sein Amt als Kaders. Aus Mangel an Lizenzen, die nicht als Nationaltrainer fungieren, wurde Beckenbauer als "Teamchef" bezeichnet. Kurz nach seinem Amtsantritt sagte er: "Der dt. Fussball befindet sich in einer schweren Krisensituation und braucht zehn Jahre, um sich zu regenerieren.

"Beckendorf lag falsch. Nur zwei Jahre später spielten die Nationalspieler wieder mit Erfolg Fussball, nur Argentinien konnte den Titelgewinn bei der Weltmeisterschaft 1986 in Mexiko verhindern. Vier Jahre später war es bei der Weltmeisterschaft Zeit für Rache: In Italien war es Deutschland gelungen. Zum dritten Mal machte Andreas Brachme Deutschland mit seinem Strafstoß gegen Argentinien zum Weltcup.

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