übungen zum Vorstellungsgespräch

Übungen zum Interview

Verbesserte Interviews: Diese Übungen schaffen Selbsterkenntnis, klare Ziele und Gesprächserfahrung. Vorstellungsgesprächsmuster: Typisches Vorgehen Tatsachen über den Verlauf Ihres Interviews. Bei den meisten Interviews geht es ähnlich zu. Eine Befragung nimmt in der Regel zwischen 30 und 60 min. in Anspruch.

Je größer die Beschäftigung, je mehr Zeit bleibt das Gespräch. In den ersten 90 sec. wissen viele HR-Profis, ob sie jemanden engagieren oder nicht.

Schritt 1: Willkommen & Small Talk - Lassen Sie das Spielgeschehen aufleben. In der Regel wird das Interview mit der Begrüssung außerhalb des Interviewraumes begonnen. Typischerweise kommen Sie in die Firma und stellen sich an der Rezeption vor. Wenn Sie den Personalvermittler treffen, stellen Sie sich kurz vor, indem Sie ihm die Hände schütteln und Ihren Vornamen aussprechen.

Wichtiger Hinweis: HR-Profis sagen, dass sie innerhalb der ersten 90 Sek. über die Einstellung eines Mitarbeiters nachdenken. Das Motto heißt daher: Lächle, sei nett und zuvorkommend, suche Blickkontakt und habe zuvor für das Vorstellungsgespräch die geeignete Bekleidung zur Verfügung gestellt. Schritt 2: Stell dich vor. Jetzt stellten sich die Teilnehmer kurz vor.

Dies wird oft nur mit: "Dann stell dich kurz vor" ein. "Natürlich sind Sie darauf eingestellt und haben bereits eine kleine Selbstdarstellung zu Hause erstellt, die nicht mehr als zwei bis drei Stunden dauerte. Wenn Sie nicht wissen, wie das Ganze aussieht, finden Sie hier Tipps zur Selbstdarstellung.

Die Bedeutung der Person im Rahmen des Bewerbungsgesprächs wird auch in der Befragung von Personalverantwortlichen deutlich. In dieser Befragung gaben 78% an, dass die Personalität der Antragsteller ein ausschlaggebender Punkt für die Endauswahl ist. Schritt 3: Die Unternehmenspräsentation. Sie haben sich einander präsentiert, jetzt ist die Firma an der Reihe. Die Personalleiterin führt kurz in das Untenehmen und seine Leistungen ein.

Sie können sich auch für weitere Rückfragen aufschreiben. Weil Sie sich zuvor über das Untenehmen informieren, können Sie auch sorgfältig durchsetzen. Möglicherweise werden Sie auch danach befragt, was Sie bereits über das Untenehmen wissen, und der Personalleiter wird erst dann fortfahren. Dies ist auch der grösste Irrtum, der Ihre Karte verschlimmert, wenn Sie sich nicht über das eigene Geschäft informieren, z.B. auf der Startseite oder im Firmenprofil.

Schritt 4: Bewerbung und Leistungsbereitschaft. Nach einem kleinen Scharmützel und Sie konnten Sympathien punkte einsammeln, kommen nun die ausschlaggebenden Frage. Typisch sind zum Beispiel folgende Fragen: Weshalb wollen Sie in unserem Hause mitarbeiten? Man sollte auf diese Frage gut vorbereitet sein. Auch gut für das Interview:

Geschultes Personal wendet unterschiedliche Interview- und Befragungstechniken an. Auch wenn der Personalleiter abgeschlossene Anfragen (Ja/Nein-Fragen) stellen sollte, sollten Sie Ihre Antworten immer begründet angeben. Bewerberausdrücke wie "Teamplayer" und "kreativ" sind für einen Personalchef wenig hilfreich. Ein Personalverantwortlicher ist neben den fachlichen Voraussetzungen und Zielsetzungen auch an der Person des Kandidaten/der Bewerberin beteiligt.

Schritt 5: Die Organisation. Selbst wenn das Untenehmen Sie nach dem Tarifvertrag entlohnt, können Sie sich vorab darüber erkundigen. Aber es ist gut, dem Betrieb zu zeigen, dass man den Auftrag nicht nur wegen des Gelds will! Liegt das Gehaltsniveau etwas unter Ihren Erwartungen, können Sie z.B. auch nachfragen, in welchem Zeitraum Promotionen fällig sind.

Schritt 6: Eigene Fragestellungen. Vermutlich wird die Antwort im Vorbeigehen gefragt: "Haben Sie noch irgendwelche offenen Punkte? Dies ist keine wirklich freiwillig, sondern eine klare Einladung, während des Interviews eigene Fragestellungen zu formulieren. Fragt ein Antragsteller hier keine Antworten, kann dies rasch als Mangel an Interesse oder Scheu deuten.

Häufig bietet das Stellenangebot Ansprechpartner für aussagekräftige Nachfragen. Eine weitere Ausgangsbasis ist es, sich im Voraus so klar wie möglich zu machen, wie man tatsächlich arbeitet. Anscheinend gibt es keine bescheuerten Antworten - aber es gibt sie im Interview. Es sollte nicht nach dem Gesagten gefragt werden, was im Gespraech bereits geklaert wurde oder was man selbst antworten kann.

Ebenso sollten nicht (!) die Frage nach Arbeits- oder Ferienzeiten sowie nach besonderen Leistungen und Gehaltssteigerungen gestellt werden (zumindest im ersten Gespräch), da dies die eigene Motivierung in Frage gestellt wird. Schritt 7: Abschied nach dem Interview. Nach Klärung dieser Frage wird sich der Personalleiter bei Ihnen entschuldigen und sich von Ihnen trennen.

Sie danken ihnen auch dafür, dass sie sich die Zeit für das Interview nehmen, sagen, dass Sie gern im Betrieb mitarbeiten und sich wieder die Hand schütteln würden.

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