Verhaltenstrainer

Verhaltenstrainer

Warum gibt es Verhaltenstrainer? Welche Aufgaben hat ein Verhaltenstrainer? - Mitarbeiterentwicklung und Coaching

Das Wissen macht sinnvoll, der Verstand fördert die Erkenntnis und die Erkenntnis das Wirken. In vielen (Kommunikations-)Trainings werden daher Grundkenntnisse erworben, um den Teilnehmenden einen Einblick in die Struktur der Verständigung und des Umgangs mit dem Menschen zu geben. Daraus lassen sich wirksame Maßnahmen in der Unternehmenskommunikation herleiten. Das menschliche Benehmen, einschließlich des Kommunikationsverhaltens, entfaltet, festigt und formt sich über einen längeren Zeitabschnitt.

Wie es sich zu bewähren scheint, ist es widerstandsfähig gegen Veränderungen, d.h. wir greifen auf zuvor gelernte Verhaltensweisen gegen einen besseren Einblick zurück, da unsere Emotionen auf einer emotionalen Stufe im gewohnten Rahmen bleiben wollen. Diese Wirkung wird von den Verhaltens-Ökonomen mit der "Einsicht" erklärt: Der Mensch entscheidet (für oder gegen etwas) auf einer emotionalen Stufe und begründet sie erst dann vernünftig.

In der Regel liegt dies an der Furcht vor dem "Nein" des Auftraggebers. Furcht vor Ablehnung und Furcht vor dem Verlieren eines Unternehmens, das lange Zeit gebraucht hat, um zu beginnen. lch nenne mich einen Verhaltenstrainer. Ich als Verhaltenstrainer fokussiere mich auf das angestrebte Resultat für meine Trainingsteilnehmer: Auf diese Weise entwickelt der Kursteilnehmer einen Gesprächs- und Handlungsleitfaden für die Erwerbssituation.

Als nächster Arbeitsschritt folgt der schwierigste: In Aktion treten! Der/die TeilnehmerIn erlernt hier, alle Ängste, Erwartungshaltungen und störenden Gedanken aus seinem Bewußtsein auszublenden. Dieses Erlebnis wird solange fortgesetzt, bis der Kursteilnehmer Sicherheit und Alltag gelernt hat und seine anfängliche Impulssperre nachlässt. Seine Ängste sind in den meisten Faellen unbegruendet.

Die neue Verhaltensweise bringt ihn zur entscheidenden Erkenntnis: Nicht denken, nicht wiegen, nicht scheuen, nicht reden - tun Sie es!

Wozu gibt es Verhaltenstrainer?

Wozu gibt es Verhaltenstrainer? Viele unserer Angewohnheiten können wir erkennen, erforschen und untersuchen, und viele unserer Angewohnheiten und Launen sind uns vorenthalten. Zur Verbesserung unseres Verhaltens benötigen wir also einen neutralen Dritten, der den Spiegelbild hochhält: den Verhaltenstrainer. Welche Aufgaben hat ein Verhaltenstrainer?

Schauen wir uns den sportlichen Aspekt an: Die Gottheiten haben vor dem Sieg geschwitzt. Zusammen mit dem Individuum und dem Team setzt er sich ein gemeinsames Lernziel und spornt seine Athleten an, immer wieder systematisch gewisse Bewegungen zu proben, bis sie wie aus dem Stand heraus automatisiert laufen und im Wettbewerb (un)bewusst - wie aus dem Dornröschenschlaf - extrem rasch abrufbar sind.

Die Erfolgsaussichten steigen. Sporttrainerinnen und Sporttrainer berichten dann von einer guten Haltung ihrer Spielerinnen und Spieler. 2. Was haben sie mit dem Verhaltenstrainer gemein? Aber auch hier haben die Gottheiten vor dem Sieg geschwitzt. Die Verhaltenstrainerin setzt sich mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmer zusammen ein Ziel und regt sie an, gewisse Verhaltensmuster immer wieder zu proben, bis sie automatisiert laufen und extrem rasch (un)bewusst - wie aus dem Dornröschenschlaf - aufgerufen werden können.

Auch hier steigen die Erfolgschancen. Dabei hat der Markterfolg oft einen guten Einfluss auf unsere Haltung. Kann ich Verhaltenstrainer werden? Aber auch hier haben die Gottheiten vor dem Sieg geschwitzt. Entgegen der weit verbreiteten Ansicht braucht es ein langes und intensives Training, um ein ausgezeichneter Sparringspartner als Verhaltenstrainer für die Schulungsteilnehmer zu werden.

Sehe ich mich selbst und mein Verhalten genug skeptisch, um es zu ändern? Haben Sie diese Grundfragen mit "Ja" geklärt, ist der nächste Schritt, sich das gewünschte Ergebnis für Ihren Job als Verhaltenstrainer zu setzen.

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