Vertriebsstruktur

Distributionsstruktur

In der Vertriebsstruktur wird die Organisation der Vertriebskanäle innerhalb eines bestimmten Bereichs dargestellt. Beratung beim Aufbau einer Vertriebsstruktur. Professionell organisierte Vertriebsstrukturen sind für die Erreichung der Vertriebsziele unerlässlich. Die Strukturen geben dem Vertrieb ein Fundament. Die Vertriebsstrukturen im Automobilbereich in Deutschland.

Handlungsanweisungen mit Strategien und Konzepten

In der Vertriebsstruktur wird die Gliederung der Vertriebswege innerhalb eines Bereichs dargestellt. Es wird zwischen den Vertriebskanälen, der Vertriebsart und der Zahl der Vertriebswege differenziert. Grundlegende Informationen zur Vertriebsstruktur: Der Verkauf ist neben der Produktpolitik, der Preisgestaltung und der Kommunikation das vierte Teil des Marketing-Mixes. Die Verkaufsabteilung ist für alle Entscheide und Maßnahmen im Hinblick auf den Weg eines Produkts oder einer Leistung vom Produzenten bis zum Endkunden verantwortlich.

Damit ist der Bereich Sales für den Versand, den Abverkauf und den Abverkauf der Dienstleistungen mitverantwortlich. Zur Erfüllung dieser Aufgabenstellung kann der Umsatz auf verschiedene Strategie- und Konzeptansätze zugreifen. Direkter und indirekter Umsatz, struktureller Umsatz, Online-Vertrieb, Umsatz über Mehrspieler. Es gibt jedoch nicht in jedem Falle eine einzige Vertriebsstruktur, die am besten ist.

Vielmehr wird die Auswahl der Vertriebsstruktur von verschiedenen Einflussfaktoren bestimmt, darunter das Leistungsspektrum, die Zielgruppe des Kunden, die verfügbaren Ressourcen in Bezug auf Verkaufsbudget und Qualifikationen sowie die Marktlage. Darüber hinaus müssen sich die verschiedenen Distributionsformen nicht gegenseitig ausschließen, sondern können auch gleichzeitig verwendet werden vereint alle Formen des Vertriebs, in denen das produzierende Gewerbe seine Erzeugnisse oder Leistungen im eigenen Namen und auf eigene Kosten vertreibt.

Die Gesellschaft verkauft ihre Dienstleistungen also unmittelbar und die Einkaufsverträge werden zwischen der Gesellschaft und dem Auftraggeber abgeschlossen. Das Konzept des Direktvertriebs kann auf verschiedene Weise realisiert werden: Im Direktverkauf kann das Geschäft den grössten Einfluß auf die Verkaufsorganisation haben, da die Verkaufsmitarbeiter gemäss den Anweisungen und unter der Leitung der Verkaufsleitung eingesetzt werden.

Darüber hinaus geht der Direktverkauf Hand in Hand mit direktem Kundenkontakt, der es erlaubt, umfassende Information über die Zielgruppe zu erhalten und die Wirksamkeit des Konzepts direkt zu messen. Das ist möglich, weil das Untenehmen beurteilen kann, wie viele Kontakte es gab, wie viele Offerten angelegt wurden, wie hoch die Abschlussrate ist oder wie viele Beanstandungen und Kündigungen es in einem bestimmten Zeitrahmen gab.

Am teuersten ist der Direktverkauf jedoch in der Regel, weil er von den eigenen Mitarbeitern durchgeführt wird nach einem Zwischenkonzept. D. h. das heißt, das die Firma ihre Waren nicht unmittelbar an Abnehmer veräußert, sondern diese Tätigkeit an einen Handelsvertreter weiterleitet, der in der Regel eine Provision erfährt. Typische Organisation des mittelbaren Verkaufs sind z.B:

Handelsagenten, autorisierte Händler, Franchisepartner. Durch den indirekten Verkauf über eigenständige Handelsgesellschaften sind die Handelspartner nicht an Weisungen gebunden. Der Vorteil des indirekten Vertriebs liegt darin, dass er im Vergleich zum Direktverkauf kostengünstiger ist und einen zügigen Flächenaufbau vor allem bei der Auswahl bereits etablierter Verkaufsorganisationen erlaubt. Die Gesellschaft hat jedoch keine unmittelbaren Kundenbeziehungen und kann den Verkauf nur in begrenztem Umfang managen.

Dies macht es im Indirektvertrieb besonders wichtig, die gegenseitigen Rechte und Verpflichtungen aus einem Vertriebspartnervertrag so genau und genau wie möglich zu regulieren. wird auch als mehrstufiger Versand verstanden, wobei die Vertriebsstruktur in mehrere Hierarchiestufen aufgeteilt ist. Auf der untersten Stufe befinden sich in der Regel keine gewerblichen Vertriebsmitarbeiter, sondern hauptsächlich Teilzeitbeschäftigte, die häufig an andere Privatleute in der näheren Umgebung vertreiben.

In der Regel werden dagegen die Manager der Mittel- und Oberstufe eingesetzt, deren Entlohnung sich aus festen und leistungsabhängigen Komponenten zusammensetzt. x Das Medium Web wird als Vertriebsweg von den Führungskräften des Unternehmens ausgenutzt. Zwar gibt es Modelle, deren Vertriebsstruktur ausschließlich auf dem Online-Vertrieb beruht, aber in den meisten FÃ?llen wird diese Form des Vertriebs nur als ErgÃ?nzung zu vorhandenen Verkaufsstrategien eingesetzt.

Der Hauptvorteil des Online-Verkaufs besteht darin, dass neue Kundenkreise erschlossen werden können und eine Erweiterung der Verkaufsfläche mühelos möglich ist. Das Risiko des Online-Verkaufs besteht jedoch darin, dass der Kunde seine Identität fälscht und fälscht, was zu Zahlungsausfällen führen kann. wird auch als Referral Sales oder Referral Advertising oder Empfehlungswerbung genannt und wird ausschliesslich im Endverbrauchergeschäft eingesetzt.

Die Vertriebsstruktur beruht auf der Tatsache, dass Incentives wie Belohnungen oder Preisnachlässe die Attraktivität der Produkte erhöhen. Der Kunde wird dadurch in den Verkauf einbezogen. Die Firma nutzt das virale Marketingkonzept in zweierlei Richtung. Auf der einen Seite gewinnen sie so neue Kundschaft, auf der anderen Seite binden sie Bestandskunden, die sich mit dem Unterneh-men verbinden und für die anerkannten Pluspunkte wirbt.

Außerdem geben sie an andere Firmen weiter, was im Rahmen von Serviceleistungen besonders wichtig ist, da diese in der Regel nicht im Voraus bewertet werden können. Im Gegenzug bekommen Referenz-Kunden oft Sonderkonditionen oder können das Serviceangebot kostenlos in Anspruch nehmen ý eine besondere Form des mittelbaren Absatzes. Als Multiplikator, das können z.B. Vereine, Systemfirmen, Beratungsunternehmen oder sogar Berühmtheiten sein, fungiert er als eine Form von Toröffner für den Verkauf.

Der Multiplikator ist in der Regel nicht an der Kundenakquise oder der Wirtschaftsmediation interessiert, sondern beeinflusst den Verkauf in zweierlei Hinsicht: In Bezug auf den Konsumenten können Vervielfacher die Kaufentscheidung durch Bezugnahme auf ein Produkt oder eine Dienstleistung eines Betriebes mitbestimmen. Sie können den Verkauf über die geplanten Einkäufe von potentiellen Käufern unterrichten.

Im Gegenzug können Multiplikatorinnen und Multiplikatoren oft die Waren und Dienstleistungen oder das Firmenimage für ihre eigenen Ziele ausnutzen. Weitere Verkaufsprozesse und -strategien:

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