Viral Marketing

Viren-Marketing

Virenmarketing ist eine Marketingmethode, um eine außergewöhnliche Werbebotschaft in kürzester Zeit zu verbreiten, wie ein Virus. Unter Viralmarketing versteht man die gezielte Auslösung von Mundpropaganda zum Zwecke der Vermarktung von Unternehmen und deren Dienstleistungen. mw-headline" id="Charakteristika">Charakteristika="mw-editsection-bracket">[Bearbeiten="mw-editsection-divider"> | > code]> Viral Marketing (auch Viral Marketing oder auch Viral Marketing) ist eine Vermarktungsform, die über Social Networks und Media auf eine bestimmte Zielgruppe, ein bestimmtes Erzeugnis oder eine bestimmte Werbekampagne mit einer ungewohnten oder tiefen Botschaft hinweist. 1] Die wohl berühmteste Art von Content, der sich viral im Internet verbreitet, ist das Viralvideosignal.

Virales Marketing nutzt verschiedene Wege, um die Botschaft zu veröffentlichen, z.B. Ansichtskarten, Filmausschnitte oder einfache BeitrÃ?ge in Foren und Blog. Speziell für das Web aufbereitete Verfahren werden als Viren bezeichne. Neben quantitativen Resultaten (meist Clippings) dient das Verfolgen von Links, das Verfolgen der Verteilung von Videoclips über Codes, URL-Parameter etc. unter anderem der Erfolgskontrolle mit Hilfe von Monitoring-Software.

Es wird zwischen unterschiedlichen Arten des Virenmarketings unterschieden, die von der Tätigkeit des Streuers abhängen: Aktive virale Vermarktung verlangt Maßnahmen seitens des Multiplikators, der oft mit einer Prämie als Anreiz für sein Handeln belohnt wird. Im werbeorientierten Konzept konzentriert sich das virale Marketing auf die kommunikative Politik, vor allem auf die Werbewirtschaft.

Der Fokus liegt auf einem hohen Grad der Verbreitung der Botschaft mit verschiedenen Zielsetzungen wie z. B. Erhöhung des Bekanntheitsgrades oder Branding. Schon nach kurzer Zeit erlangte das Game eine ungeheure Beliebtheit, die auch auf die eigene Handelsmarke übertragen wurde. Die erfolgreichste virale Marketingkampagne 2009 war das YouTube-Video JK Wedding Entrance Dance, mit dem Chris Brown's for ever beworben wurde.

Seeding ist die gezielte und zielgerichtete Platzierung und Verbreitung von Virenbotschaften in einem für das Unternehmen wichtigen Online- und Interessensumfeld. Eine ausgefeilte Seeding-Strategie ist neben einer effektiven kreativen Idee für den erfolgreichen Verlauf einer Viral-Marketing-Kampagne ausschlaggebend geworden. Spezielle Fachagenturen, sogenannte Seedingagenturen, stellen Vireninhalte ins Internet und vertreiben sie.

Über den Zugriff auf ein vielschichtiges Netz von Meinungsbildnern und Trendforschern setzen sie die Nachrichten zielgruppengenau und damit auf eine bestimmte Beliebtheit. Häufigste Formen der viralen Nachrichtenverbreitung sind "schnelle" Mittel wie Social Media, Chat, Instant Messenger oder e-Mail. Die folgenden Verteilungsoptionen sind üblich: Tell-A-Friend-Funktionen: E-Mail-Weiterleitung: Eine gängige Form der Verteilung, bei der der Verbraucher in der Regel nicht die gesamte Botschaft selbst schreibt, sondern sie weiterleitet.

Zusätzlich können Virusnachrichten über Nachrichten oder Nachrichten in Diskussionsforen interessenbezogen besprochen werden. SMS: Auch die Integration von mobilen Endgeräten und die Verteilung von viralem Content per SMS werden vielfach genutzt. Wort-of-Mouth: Aussergewöhnliche und aufsehenerregende Themen werden auch als "klassische" Wort-of-Mouth im privaten Dialog, z.B. in der Schulzeit, auf Parties o.ä. verbreitet.

Bonussystem auf Internet-Seiten, das einen Verbraucher dazu anregt, die Web-Adresse zu verteilen. Das soll dazu beitragen, dass diese Menschen oder Einrichtungen die Virusnachricht erhalten und auf ihren eigenen Platformen (z.B. ihren eigenen Weblogs oder Profilen in sozialen Netzwerken) glaubwürdig ausstrahlen. "Wulf-Peter Kemper, Marketing-Berater. Wenn Sie eine kurzweilige Anzeige weiterleiten, empfehlen Sie das jeweilige Gerät nicht.

Die Wirkung auf den Umsatz richtet sich allein danach, wie gut sie auch im klassischem Sinn als Werbeträger wirkt, d.h. die Vorzüge eines Produktes aufzeigt oder einen Bedarf anspricht. Der Erfolg ist im Gegensatz zu herkömmlicher Reklame kaum messbar. Ein extremer Fall von viralem Marketing ist der zielgerichtete Einsatz von Datenträgern wie Enzyklopädien oder Wortschatz.

Pro7 wurde im MÃ??rz 2009 populÃ?r, nachdem eine als Nachrichtenprogramm getarnte Programmreferenz fÃ?r Aufsehen bei den Zuschauer innen und auÃ?en gesorgt hatte. Es galt auch hier, den Verbraucher durch eine in diesem Kontext ungewohnte und beängstigende Botschaft zu ermutigen (siehe Artikel Newstime). Es ist sehr schwierig, die Grenze für unterschwellige Reklame oder Product Placement zu eruieren.

Dabei droht die Gefahr, daß das Mittel nicht mehr als sachlich angesehen wird oder daß der Anschein von heimlicher Reklame entsteht, wenn die Reklame nicht als solche bezeichnet wird. Hans-H. Bauer, Dirk Große-Leege, Jürgen Rösger: Interaktives Marketing im Web 3. 0+ - Konzeption en und Anwendung für erfolg-reiches Marketing Management im Intranet.

Herausgeberin: Verlagshaus München 2007, ISBN 978-3-8006-3406-4 und Stefan Rabsch: Erfolgreiches Webdesign - SEO, SEM, Online Marketing, Benutzerfreundlichkeit. Das Galileo Computing, Bonn 2012, ISBN 978-3-8362-1871-9 Franz-Rudolf Esch, Dr. Harald Krieger and Kristina Strödter: "Breaking Through Below-the-Line Communication" in: Manfred Bruhn, Franz-Rudolf Esch, and Tobias Langner (ed.): Anleitung Kommunikation: Grundlagen, innovativer Ansätze, praktische Umsetzung. Durchbruch.

Gaber Verlagshaus, Wiesbaden 2009, S. 85-106, ISBN 978-3-8349-0377-8, Franz-Rudolf Esch, Dr. Harald Krieger und Daniel Stenger: Virenhafte Marken-Kommunikation - effektive Wechselwirkung statt "Trial and Error", in: Marketing Revue St. Gallen, Ausgabe 1/2009, S. 11-16 Seth Godin: Unleashing the Ideavirus. 2001, ISBN 978-0-7868-8717-0 Felix Holzapfel: "Kapitel: 14 Virales Marketing - Sex oder Selters" aus dem Band Guerilla Marketing - On-line, Mobile & Crossmedia.

Justin Kirby und Paul Marsden: Connected Marketing: Die Revolution des Virus, des Buzz und der Bouche. Sascha Langner: Virales Marketing - Wie man gezielte Mund zu Mund auslöst und gewinnbringend einsetzt. Oktober 2007, ISBN 978-3-8349-0595-6 Stephan Leitgeb: Virales Marketing - Rechtliche Rahmenbedingungen für Werbespots auf Internet-Portalen wie YouTube.

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