Was Passiert wenn man Burnout nicht Behandelt

Wenn Sie Burnout nicht behandeln.

"Burn-out ist keine Krankheit und sollte nicht als solche behandelt werden. Es ist gut, mitten in der Nacht ein offenes Ohr zu haben. Alle wichtigen Fragen zum Thema Burnout werden hier beantwortet. Psychosomatische Probleme sind spezialisiert und auch Burnout wird behandelt.

Was passiert, wenn es nicht behandelt wird? Ich habe eine Menge zu tun.

lch bin sehr beschäftigt mit der Materie. Ich bekomme eine sehr gute Entlohnung, aber ich bemerke, dass ich nicht mehr kann. Auch mein privates Leben ist Null, deshalb bin ich lange Zeit ledig. Soweit ich nicht weiß, was ich den ganzen Tag mache, bin ich seit sechs Monaten völlig abgelenkt.

Aus Furcht, meinen Job zu verlieren, möchte ich mich keiner Therapie aussetzen, auch wenn es so weit ist, dass ich keine Wünsche mehr an diese Tätigkeit habe. Das Schlimmste, was passiert, wenn ich mich nicht behandelt bekomme? Depression, Selbstmord. Weiß das jemand? Sie sollten sich auf jeden Fall für eine Heilung bewerben, denn Sie sind wirklich ausgebrannt, Sie brauchen Ruhe, gehen Sie zu Ihrem Arzt, der sich um Sie kümmert eine Heilung von drei Wochen, die schön ist, wird dies die beste Zeit für Sie sein.

Also mit Massage, Baden, Sport im Schwarzwald, mit netter Führung, gutem Essen, viel freie Zeit, wenn man nichts tut, bricht man zusammen und landet in der Psychiatrie, man kann die Heilung in den Urlaub stecken, dann verpasst man nicht so viel im Beruf, und kein Unternehmer kann etwas gegen eine Heilung haben.

Unbehandelter Burnout

Ein unbehandelter Burnout kann lebensbedrohlich sein. Im Anfangsstadium kann eine Erschöpfungstiefung oft noch selbst behandelt werden. Wenn Burnout nicht behandelt wird, kann es nicht nur weit reichende Konsequenzen wie zum Beispiel einen Hirnschlag oder Zuckerkrankheit haben, sondern auch zum Tod fÃ?hren. Bleibt sie nicht behandelt, kommt sie oft zu einem tödlichen Ende, da 15 % aller Patientinnen mit schweren Depressionen sich umbringen.

Rund die Haelfte der Betroffenen versucht, sich das eigene Schicksal zu erkaufen. Andererseits hat die Mehrzahl der Menschen, die Selbstmord begangen haben, eine Depressionen. Wenn sowohl die Depressionen als auch die Stressdepression beim Burnout wahrgenommen und behandelt werden, verschwindet der starke Wunsch nach dem Tod.

Dabei ist es von Bedeutung, den Umfang des Selbstmordrisikos bei jeder Person, die depressiv ist, zu wissen. Dieser Ansatz ist nicht falsch, denn jeder Mensch der depressiv ist, hält diese Möglichkeiten in seinem Leiden für möglich. Der Gedanke des Selbstmords droht nicht mit Depressionen. Selbst wenn sich die Betroffenen entlastet fühlten, ist es ein Ernstfall und die Betroffenen müssen sich so schnell wie möglich ärztlich behandeln lassen.

Werden in der Gastfamilie, unter Freunden oder Bekannten Selbstmordgedanken geäußert, sollte dies nicht auf die leichte Schulter genommen werden.

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