Weiterbildung Supervision

Fortbildungsbetreuung

Nähere Informationen zum Thema Systemische Supervision finden Sie in Kürze auf unserer neuen Website. Wir bieten eine Ausbildung zum Supervisor an, die auch als Fortbildung für Kollegen, die bereits als Supervisor tätig sind, besucht werden kann. Fortbildung in den Bereichen Beratung, Coaching und Supervision. Mit der dreijährigen Weiterbildung am EZI werden Einzelpersonen, Gruppen, Teams und Projekte betreut und gecoacht. Sie suchen eine geeignete Schule für die Aus- oder Weiterbildung in der Supervision?

Training Systemsteuerung

Systembetreuung ist eine Form der Begleitung des fachlichen Denkens und Handelns durch Vorgesetzte, um dem weiteren Betreuungsprozess beizustehen. Es ist eine professionelle Methode zur Betrachtung und Reflektion von Beratungs- und Therapieprozessen. Die systemischen Vorgesetzten verweisen auf verschiedene Systemtheorien.

Es gibt noch keine Einheitstheorie, was Aufsicht sein könnte. Unter systemischer Überwachung verstehen wir eine Beobachtungsbeobachtung (von I. kybernetisch bis hin zur Ordnung kybernetisch ) und die Unterscheidung zwischen "beobachteten Systemen" und "beobachtenden Systemen". Der Vorgesetzte lernt mit seinem Vorgesetzten eine Metaperspektive zu nehmen. Supervision konzentriert sich auf die Wechselwirkung zwischen dem Betrachter und dem betrachteten Körper.

Die im Überwachungsprozess gewonnenen Erkenntnisse hängen also vom zu überwachenden Verfahren ab. Dabei werden die Rollen des Supervisors und der Supervisoren und deren Einfluß auf das betrachtete Regelwerk berücksichtigt. Systembetreuung ist ausgerichtet auf Konzepte von Unparteilichkeit, Wissbegierde, Unparteilichkeit, Anerkennung und Achtung vor den Mitmenschen.

Die Missachtung der eigenen Vorstellungen und Thesen begünstigt die Einstellung, dass Vorgesetzte selbstständig und eigenverantwortlich als Sachverständige vorgehen. Zusammen mit dem Weiterbildungszertifikat "Systemische Beratungs- und Therapieberatung SG" kann mit diesem Zeugnis auch das SG-Weiterbildungszertifikat "Systemische Supervisor(r)" erworben werden, das ohne das Weiterbildungszertifikat "Systemische Beratungs- und Therapieberatung SG" um weitere 10 Schulungstage sowie 100 dokumentierte SV/Beratungssitzungen während der SV-Schulung ergänzt werden muss.

Systembetreuung, Coaching und Grundlagen der Unternehmensentwicklung

Fortlaufende und sich wiederholende Bestandteile während des Trainings: In allen Blockveranstaltungen ist die Entfaltung der eigenen Vorgesetzten- und Organisationsentwicklung ein kontinuierliches Themenfeld. Eine wichtige Komponente ist die laufende Überwachung des Trainings- und Lerngruppenprozesses als analogem Lernbereich für Betreuungsprozesse. In den Blockveranstaltungen wird an einem gemeinsamen Nachmittag an aktuellen Fragen der Teilnehmer aus dem Berufs- oder Privatumfeld gearbeitet.

Zusätzlich zum Ausbildungsleiter sind in den Blockveranstaltungen Gastprofessoren und in der Lehraufsicht Lehrbeauftragte tätig.

Inhalt der Weiterbildungsabschnitte: Die verschiedenen beruflichen Mittel der Teilnehmer aus ihrer Berufs- und Weiterbildungserfahrung sollen thematisiert werden. Zielsetzung ist auch die Erarbeitung von gemeinsamen Fachbegriffen und einer lernfördernden Beziehungsgefüge in der Kursgruppe (Joining) sowie das Lernen von Supervisionstechniken und Einstellungen. Im ersten Teil des Kurses geht es darum, Anregungen für die eigene Lernsituation zu liefern und Orientierung für die berufliche Perspektive zu bieten.

Blockseminar: Orientierung und Weiterentwicklung des Soll-Spektrums, gegenseitige Kenntnisnahme, Festlegung der Lehrgangsgruppe als Arbeitsmittel, Kennen lernen der Grundvoraussetzungen der Weiterbildung, Erstellung eines ersten Weiterbildungsvertrages. Erarbeiten von Fragen für den Menschen und das Studiensystem, Konzeption eines Entwicklungs- und Ressourcen-Spektrums für die Weiterbildung. Von der Kontaktaufnahme bis zum Vertrag, telefonischer Ansprechpartner, Vorbesprechung, Erstbesprechung, bauliche Gegebenheiten (Ort, Zeit, Finanzen, Vertraulichkeit, Arbeitsvertrag), Aufklärung.

Blockseminar: Grundlegende Systemideen und ihre Auffassungsrelevanz. Von der Problemstellung zur Problemlösung; Allpartei und Unabhängigkeit; Schaffung einer sozialen Realität; Rundheit; Wachstums- und Resourcenorientierung; Symptomträger, Reflexionsteam, Historie und Weiterentwicklung der Supervision, Rekursivität, Unordnung etc. Berufsbiografien aus der Familie der Herkunft und versteckte Resourcen für die künftige berufliche Rolle, Wichtigkeit der Geschwisterkonstellationen, Stärkeprofil durch eigene, Rollenvorgaben an den Vorgesetzten.

Professioneller Wiederaufbau als Mittel der Einzel- und Teambetreuung zur Förderung der fachlichen Weiterentwicklung. Selbsterkenntnis und Reflektion der eigenen fachlichen Rolle steht im Mittelpunkt dieser Weiterbildungsstufe. Mediation von systemischen Eingriffsstrategien in Consulting und Supervision. Ziel ist es, die Befähigung zur Teilnahme an Supervisionsprozessen zu erlernen, diese zu erkennen und durch gezielte Interventionen zu verändern.

Implementierung eigener Überwachungsprozesse. Entfaltung der Berater-Persönlichkeit und Rollen-Flexibilität als Betreuer. Rollen und Positionen in der Gruppe, Erarbeitung von Stärkeprofilen, Sicherung in Krisen. Klärung der Aufgabenstellung, Zielorientiertheit in der Supervision, Bildung von Hypothesen, institutionellem Zusammenhang der SupervisorInnen oder der SupervisorInnengruppe als identifiziertem Patienten, Zeitstruktur, Top-down-Vernetzung, Signifikanz der fliessenden Konstellationen der SymptomträgerInnen. Gender-Aspekt in der systematischen Supervision.

Systembedingte Eingriffe II: Reformulierung, Theoriebildung, Skulpturen, Organisationskonstellationen, Rollenumkehr, Arbeit anhand von Bildern, Erzählungen und Spielfilmen; widersprüchliche Eingriffe, systemisch-szenische Supervisions- und Organisationsentwicklungsarbeit, Systemvorstellungen für Supervision und OE, Szenenmoderationstechniken, begleitete Systementwicklung und Gruppenprozesse, begleitete Prozessdiagnostik; Aufnehmen von Struktur- und Interaktionsdynamiken; Zeitdesign, Prozessebenen und den drei Zugriffsdimensionen (Raum, Zeit und Energie), Psychodramatiksteuerung.

Ausbildung von psychodramatischen Verfahren und szenischen Supervisionen, Methodik und Technik. Spezialthemen der Supervision Auseinandersetzung mit Widerständen, Mitberatung, Selbstkontrolle (in Bearbeitung), Transfer und Gegentransfer im Konsultationsprozess, Arbeiten mit belasteten Strukturen, Aufbau von Fachkompetenz in der Supervision von Gruppierungen und Organisation (Management- und Leitungsgremien, Initiativgruppen, Institutionen, Verbände, Arbeitskreise, usw.). Feldforschungen und die Erarbeitung von neuen Kooperationsmodellen werden geleitet, um mit dem erlernten Systemdenken und -verhalten in der professionellen Realität der Supervision und der Organisationsentwicklung Fuss zu fassen. 2.

Beratung zur Systemberatung als spezifisches Interventionsfeld für die Unternehmensentwicklung im Profit- und Non-Profit-Bereich. Erstellung des Beratungsprofils. Das biografisch gewachsene Potential und die fachliche Sichtweise sind die Basis für die Entscheidungsfindung auf dem Weg zu einem eigenen Betreuungsstil durch die Vermischung von Systemschulen. Diese Integration von Echtheit und Kompetenzen endet am Ende der Ausbildung mit der Erstellung einer Abschlussarbeit und der anschließenden Bewertung der Lehraufsicht.

Organisatorische Entwicklung, OE-Modelle und -Konzeptionen, Akquisition und Vertragsverhandlung, organisatorische Modellierung, Geschäftsentwicklung, Zielsetzung und Hypothesen in schwierigen Beratungs-Situationen, Prozessdesign, organisatorische Metaphern, Arbeiten mit den drei Design-Ebenen der OE: Architekur, Design und Tools, Arbeiten mit verschiedenen Ebenen der Interaktion und Technik. 7. Block-Seminar: Individuelle Supervision und Coachings Von der individuellen Supervision bis zum Einzelcoaching, Zielsetzung und Klärung, wie man als Trainer nicht abgesagt wird, Systemideen in der Beratung von Einzelpersonen, interne und externe Coachings, Arbeiten mit Klienten unter Stress, Interventionsweisen in der individuellen Supervision und im Einzelcoaching, individuelle Supervision und Coachings als Organisatoren.

Eingriffe in die Unternehmensentwicklung Interventionsstrategien in der Unternehmensentwicklung, gruppenübergreifende Übungen, organisatorische Reduktion, Arbeit mit verschiedenen Hierarchiestufen, Rollenspiel. Blockseminar: Vervollständigung systematischer Prozesse in der OE, systematische Überlegungen zum Abschluß; Arbeit mit Riten, Abschlussritualen, Erfolgskontrollen durch laufende Evaluierung. Die praxisnahe Ausbildung zur Systembetreuung und organisatorischen Entwicklung ist integraler Teil der Weiterbildung in der zweiten und dritten Stufe der Weiterbildung.

Zunächst sollte mit der Einzel-, Team- und Gruppenbetreuung angefangen werden, um in der eigenen Arbeit besser und klarer zu werden. Die dritte Phase der Weiterbildung soll die Tätigkeit im institutionellen und organisatorischen Beratungs- und Aufsichtsbereich ergänzen. Wir empfehlen, die Aufsichtspraxis zu ändern, in der Einzel- und Mitbetreuung zu wirken und die Tätigkeitsfelder zu verändern.

Lernbetreuung: Die Weiterbildungsteilnehmer sollten in der Lage sein, 70 Einheiten von mind. 2 Std. Betreuung nachzuweisen. Wenigstens 5 Überwachungsprozesse sollten präsentiert werden, von denen eine wenigstens 10 Sessions umfasst. In der Weiterbildung sind 100 Unterrichtsstunden. Überwachung des Unterrichts. In der Supervision werden 2 Sessions präsentiert, davon wenigstens eine als Videoclip.

Die Teilnehmer sollen sich während der ganzen Ausbildungszeit in Regionaluntergruppen für 12 Interventionstage (je 8 Stunden) zusammentreffen. Interventionen dienen der Unterstützung der eigenen Betreuungspraxis und der vertiefenden Bearbeitung der in den Blockseminaren erarbeiteten Lehrinhalte.

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