Wie Coache ich richtig

So trainieren Sie richtig

Die einzige Möglichkeit, Coaching richtig zu lernen, ist, viel zu coachen. Hat man es ein paar Mal gemacht, verschwindet die Unsicherheit. Mit einem Coach erreichen Sie Ihr Ziel. Wenn Sie sich keine leisten können, müssen Sie sich selbst trainieren. Wie das geht, erfahren Sie hier.

Und wie wird man ein guter Trainer? DAS Persönlichkeitsblog

Weshalb Anhaftungen und Unsicherheiten so bedeutsam sind. Und wie wird man ein guter Trainer? Eines meiner Hauptmerkmale sind Anhänge. Um also die Sachen so zu machen, wie du denkst, dass sie gemacht werden sollten. Bei Hartnäckigkeit muss man nicht mehr den Maßstäben einer erlernten Methodik nachgehen. Diese sind anfangs von Bedeutung - als Schutzgeländer in unpassierbaren Bereichen.

Um einen Menschen wirklich zu unterstützen, muss man die Hände vom Handlauf lassen. Jetzt brauchen wir die zweite wesentliche Charakteristik eines erfolgreichen Trainers. Die meisten Menschen mögen keine Unsicherheiten. Komm zur Kutsche und sag ihnen, was sie tun sollen. Doch bei jedem Training stehen neben dem eigentlichen Thema immer auch komplizierte Fragestellungen auf dem Spiel.

Kein Trainer, der so tut, als wüsste er den genauen Weg, wird jetzt helfen. Das, was Menschen ins Training einbringt, ist die Unbefriedigung über ihr eigenes Selbstverhalten. Also: richtig. Denn Verhaltensweisen sind nicht nur änderbar. Denn jedes Benehmen ist eine Konsequenz der eigenen Erfahrung. Besonders problematisch ist immer die optimale Antwort auf unbewusste Auseinandersetzungen.

Daher muss man als Trainer "unter dem Radar" einfliegen. Gehen Sie also auf diese internen Auseinandersetzungen zu, aber so, dass die Hüter des Widerstandes nichts bemerken. Die Hartnäckigkeit, die einen Gedanke, einen Spruch suggeriert, der einen erstaunt. Es gibt wieder die Ungewissheit, die ein Trainer ertragen muss, um nicht in Angst und Schrecken zu geraten.

Besonders wenn der Coachingprozess zum Stillstand kommt, sag ich oft: "Und jetzt? Und das macht gutes Training so aufregend. Zuerst sind sie natürlich von Bedeutung. Durch Hartnäckigkeit und die Ausdauer der Verunsicherung. Zum Betrachten dieses Musikvideos benötigen Sie den Adobe Flash Player (Version 9 oder höher). Sie können die aktuelle Fassung hier downloaden.

1. Schritt: Setzen Sie Ihr Coaching-Ziel.

Wer ein bestimmtes Thema verwirklichen will oder ein zu lösendes Thema hat, kann sich an einen Profi-Coach wenden. So haben sie eine Persönlichkeit, die die richtige Frage gestellt hat, z.B. um ihre eigenen Zielsetzungen zu prüfen oder ihren Gedankenhorizont zu vergrößern, wenn Sie feststecken, was Ihnen helfen kann, nicht auf dem Weg steckenzubleiben, sondern Ihr Vorhaben wirklich zu verwirklichen.

Nicht jeder kann oder will sich einen solchen Personal Coach oder Coach jetzt erlauben. Hier besteht die Moeglichkeit, sich selbst zu trainieren. Denken Sie zunächst darüber nach, was Sie mit Ihrem Selbst-Coaching anstreben. Also, was ist dein eigentliches Anliegen? Zum Beispiel, wollen Sie mit dem Tabakkonsum Schluss machen, mehr Gewicht aufnehmen, Gewicht verlieren, regelmässig trainieren, Ihr Selbstbewusstsein stärken, sich professionell weiterentwickeln, oder was ist das für Sie das Richtige?

Nehmt einen leeren DIN A4 Bogen und schreibt "My Self Coaching" oben auf den Bogen. Selbst-Coaching-Tipp: Ein Terminkalender kann viel mehr sein als eine Dokumentation Ihrer Tätigkeiten. Überlegen Sie, was Sie wollen und notieren Sie sich dann oben auf der Seite: Wenn Sie sich noch nicht 100%ig sicher sind, was Ihr Coaching-Ziel ist.

Im ersten Schritt geht es darum, diese Idee zu verwirklichen und ein so präzises und realisierbares Ergebnis zu definieren. Richten Sie einmal eine Target-Matrix ein, um mehr Klarheit über Ihr Unternehmensziel zu erhalten. Beantworte in den Einzelspalten folgende Fragen: Was will ich? Was will ich tun, ändern, tun, können oder erfühlen?

Welches konkretes Benehmen, Fühlen, Verhalten und Event würde mir beweisen, dass ich mein Coaching-Ziel erreiche? In welchen Bereichen oder in welchen Lebenslagen möchte ich mein Coaching-Ziel verwirklichen? Wann soll mein Coaching-Ziel verwirklicht werden? lch will mich besser strukturieren, ich weiss immer, was ich zu tun habe.

Nun versuche, dein eigenes Lernziel mit einer solchen Matrize zu erreichen. Beginnen Sie mit einem kleinen Reiseziel und geben Sie es später weiter. Denken Sie daran: Tragen Sie Ihr Coaching-Ziel auf Ihrem Coaching-Blatt ein. In der Regel trifft dies auf alles zu, was Ihr Coaching-Projekt ausmacht. Und das ohne Trainer und Therapeuten.

Haben Sie ein Coaching-Ziel für sich selbst entdeckt, ist es sinnvoll, es noch einmal genauer zu betrachten. Kontrolle 1: Sind Sie am rechten Ende? Oftmals tendieren wir dazu, uns ein Coaching-Ziel zu stecken, das nur ein Kampf gegen die Symptome ist und uns nicht wirklich dorthin bringt, wo wir wirklich hinwollen.

Legt z.B. Ihr Vorgesetzter zu viel Aufwand auf den Teller, ist das Coaching-Ziel "sich besser organisieren" für Sie nur begrenzt sinnvoll. Dies zeigt, wie bedeutsam es ist, nach der genauen Ursache eines Problems zu forschen. Möglicherweise wäre in diesem Falle ein verbessertes Coaching-Ziel, Ihren Arbeitsaufwand mittel- bis langfristig zu reduzieren.

Damit Sie Ihr Trainingsziel näher betrachten können, können Sie sich an dieser Stelle die Frage stellen: Was will ich mit meinem Trainingsziel tatsächlich erzielen? Erreicht man das wirklich durch mein Coaching? Und was ist mit Ihrem Reiseziel? Sind das nur Symptomkämpfe oder erzielen Sie wirklich das, was Sie wollen?

Prüfung 2: Wie hoch ist der Betrag für Ihr Coachingziel? Manche Zielsetzungen versagen, weil wir die damit einhergehenden Benachteiligungen (was es uns kosten würde, das Ergebnis zu erreichen) im Voraus nicht berücksichtigt haben. Daher ist es ratsam, Ihr Unternehmensziel mit der Frage zu überdenken: Was sind die Vor- und Nachteile eines solchen Coachings?

Überwiegen die Vorzüge wirklich die Nachteile, wenn ich sie einmal hat? Betrachten wir noch einmal unser Beispiel aus Stufe eins Coachingziel: Ich will mich besser strukturieren, eine Liste der täglichen Arbeitsaufgaben behalten und nicht mehr mit dem Verschieben von Aufträgen. In kürzerer Zeit kann ich mehr tun und es ist schwer, jeden Tag an die Aufgabenstellung zu kommen, besonders nachdem die anfängliche Enthusiasmus nachlässt.

Schauen Sie sich an dieser Stelle ehrlich Ihr Vorhaben an und stellen Sie sich die Frage, was es Sie an Stärke, Zeit, Reichtum und Bewältigung kostet und welche Benachteiligungen es noch haben kann. Sind wir uns der eventuellen Folgekosten eines Zieles von Beginn an bewußt, können wir uns besser darauf einstellen - oder sogar einen zu hohen Betrag festlegen und uns vom Tor trennen.

Der dritte Jobstepp ist, herauszufinden, wie Sie es sich leichter machen können, Ihr eigenes Unternehmensziel zu verwirklichen. Kann ich mein Trainingsziel einhalten? Meistens wissen wir selbst schon recht gut, wie wir ein Coaching-Ziel anstreben. Sind Sie sich noch nicht ganz klar, dann sollten Sie sich folgende Fragestellung stellen: Anhand der Beantwortung dieser beiden Fragestellungen können Sie nach konkrete Schritte suchen, mit denen Sie Ihr Trainingsziel verwirklichen können.

Fragt man sich zum Beispiel: "Was vermisse ich, um morgen gut geordnet zu sein", kann man sich folgende Antwort einfallen lassen: Von diesen Stellen aus können Sie nun einen Maßnahmenplan definieren, mit dem Sie exakt einplanen, was Sie zu Ihrem Coaching-Ziel führen wird. In manchen Fällen sind die einzelnen Stufen zu Ihrem Coaching-Ziel nicht ganz so ersichtlich.

Dann ist es sinnvoll, wenn Sie sich geeignete Fachliteratur beschaffen oder andere Personen befragen, ob sie diesen Hinweis kennen. Das ist ein klarer Wille, aber es macht meist wenig Sinn, wenn Sie jetzt von sich selbst verlangen, dass Sie Ihr Trainingsziel morgen erreichen. Damit Sie sich nicht auf diese Art und Weise zu sehr belasten, degradieren Sie nun Ihr Tor und definieren Zwischenstufen, die Sie hintereinander erstreben.

Frage über Frage. Die hilfreichen Fragestellungen sind: Wonach schaut es zum Beispiel aus, wenn Sie Ihr Zielwert von 10% haben? Wie denn, wenn Sie 25% haben? Haben Sie Ihr 50 %-Ziel erfüllt? Was passiert, wenn Sie Ihr Unternehmensziel zu 100% haben? Das sind die Zwischenstufen, die Sie jetzt in schriftlicher Form vorgeben.

Coaching-Ziel: Ich möchte mich besser strukturieren, eine tagesaktuelle Aufgabenstellung einhalten und nicht mehr verschieben. 10%Ich erstelle einmal pro Woche ein Verzeichnis aller meiner Arbeiten. 25%Ich erstelle einmal pro Woche ein Verzeichnis aller meiner Tasks und füge alle 2 Tage neue hinzu. Auf meiner Wunschliste markiere ich wesentliche Teilaufgaben.

50%Ich erstelle einmal pro Tag eine Auflistung aller meiner Tasks und füge jeden Tag neue hinzu. Auf meiner Wunschliste markiere ich wesentliche Teilaufgaben. Mit dieser Notiz möchten wir Ihnen einen Gesamtüberblick über alles geben, was Sie benötigen, um Ihre Coachingziele an einem Ort zu erreichen. Am wichtigsten ist, dass Sie immer auf dem Laufenden bleiben und das ist der nächste Teil.

Komponenten Ihrer Ausdauerstrategie können sein: sich immer wieder daran erinnernd, was Sie tun wollen und was nicht. Unser Trainingsziel kommt so rasch aus den Blick. Sich immer wieder an unser Unternehmensziel zu erinnern, ist ein sehr wichtiger Faktor für die eigentliche Realisierung. Wir müssen uns also daran gewöhnen, was wir uns selbst gesetzt haben.

Sie sind sehr gut geeignet, um sich an das eigene Coaching-Ziel zu errinern. Nimm 5-10 dieser Haftnotizen und schreibe dein Trainingsziel darauf. Auf diese Weise können Sie sich an Ihr Coaching-Ziel errinern. Eine Weckuhr oder eine Zeitschaltuhr ist auch eine gute Art, sich an das eigene Coaching-Ziel zu errinern.

Setzen Sie Ihren Radiowecker auf die Zeit, in der Sie auf Ihr Coaching-Ziel hinarbeiten wollen, dann können Sie es nicht einfach aufgeben. Ein Timer kann Ihnen auch beim Erreichen Ihres Coaching-Ziels behilflich sein. Zum Beispiel, wenn Sie sich daran denken wollen, alle 30 Min. von Ihrem Arbeitsstuhl zu steigen, ein paar Stufen zu gehen und sich zu dehnen, den Timer auf 30 Min. einzustellen und sich daran erinnert werden zu lassen. 2.

Sie können auch von Freunden, Bekannten, Familienmitgliedern oder Arbeitskollegen gebeten werden, sie regelmässig an Ihre Coaching-Ziele zu erinnern. 2. Dies hat auch den Effekt, dass Ihr Coaching-Ziel noch verbindlicher wird, wenn Sie anderen davon berichten und sie miteinbeziehen. Natürlich gibt es noch andere Wege, wie Sie sich an Ihr Coaching-Ziel erinnerten.

Haben wir eine Zeitlang an unserem Trainingsziel gefeilt und ist die eine oder andere Problematik aufgetreten, dann ändert sich oft unser Zielbild. Deshalb ist es sehr hilfreich, sich immer an die eigentlichen Ursachen für das Trainingsziel zu erinnern - und das am besten jeden Tag, damit die gefühlsmäßige Bindung zu Ihrem Trainingsziel nicht nachlässt.

Frage dich: Welche positiven Auswirkungen hat es in meinem Alltag, wenn ich mein Coaching-Ziel erreich? Inwiefern wird das mein bisheriges Verhalten beeinflussen? Was für negative Folgen hat es in meinem Alltag, wenn ich mein Coaching-Ziel nicht erreich? Was willst du denn nun tun (Schritt 1), warum willst du es tun und wie kannst du es ertragen (Schritt 4)?

Unser Umfeld beeinflußt, wie leicht es uns ist, an unserem Coaching-Ziel festzuhalten. Häufig können wir unser Umfeld so einrichten, dass es unser Coaching-Ziel fördert, aber wir können es auch so einrichten, dass es unser Coaching-Ziel verhindert. Jetzt ist es Ihre Aufgabenstellung, Ihre Umwelt vorab so zu konzipieren, dass Sie so leicht wie möglich mit Ihrem Coaching-Ziel Schritt halten können.

Noch ein paar weitere Frage an Sie: Wie können Sie es sich leichter machen? Welchen Nutzen hat Ihr Coaching-Ziel? Die Ergebnisse dieser Fragestellungen müssen Sie dann natürlich in Ihr eigenes Handeln einfließen lassen. Beginnen Sie mit der Umsetzung Ihres Coaching-Plans. Überprüfen Sie Ihren Coaching-Plan und sehen Sie, was der erste Step ist, den Sie unter 10% eingegeben haben.

Machen Sie kleine, aber stabile Fortschritte auf dem Weg zum Coachingkonzept. Ein weiterer Hinweis: Wenn Sie in Punkt 5 feststellen, dass Sie Startschwierigkeiten haben, dann ist Ihr Coaching-Ziel vermutlich zu hoch angesetzt. Es kann dann sinnvoll sein, Ihr Coaching-Ziel zu revidieren oder die ersten 10% Ihres Coaching-Plans noch moderater zu setzen.

Setzen Sie Ihr Coaching-Ziel, prüfen Sie Ihr Coaching-Ziel, setzen Sie die notwendigen Maßnahmen, wie Sie Ihr Coaching-Ziel anstreben. Dies sind 5 simple Arbeitsschritte, mit denen Sie sich selbst trainieren können.

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