Wie wird man Führungskraft

So werden Sie Leader

Plötzlich bist du der Boss. Von der Kollegin zum Vorgesetzten? Zuerst einmal: Fast alle Eigenschaften, die ein Manager braucht, können erlernt werden. Sie als Führungskraft müssen mit gutem Beispiel vorangehen. In den meisten Fällen werden Sie Manager, weil Sie eine gute und zuverlässige Arbeit geleistet haben.

Executive: Haben Sie das nötige Rüstzeug?

Traumberufsmanager: Sind Sie sich ganz bestimmt? Obwohl es zweifellos schlimme Führer gibt, tun die meisten von ihnen ihr Bestes, um einen tollen Beruf auszuüben. Neben der eigenen Einstellung gibt es jedoch eine Reihe von Einflussfaktoren auf die Unternehmen. Für Manager gilt dasselbe wie für Mitarbeiter oder Freunde: .

In vielen FÃ?llen sind die oben angefÃ?hrten Merkmale das GrundgerÃ?st eines Managers. Die Qualitäten, die einen Manager ausmachen. Aber auch die besten Bosse unterscheiden sich dadurch, wie sie diese Qualitäten in ihrer alltäglichen Praxis nutzen und wie sie sich ihrem Umfeld gegenüber aufstellen. Der beste Manager versteht, dass es immer wieder Neues zu erlernen gibt.

Inwieweit sind die Mitarbeitenden mit der Lage einverstanden und was kann verändert werden? Wenn sich ein Vorgesetzter einmal mit einer Sache auseinandergesetzt hat und nicht mehr nach Verbesserung trachtet, wird es oft zum Ärgernis für die anderen. Auf der einen Seite steht die Treue zum Betrieb und zum Auftraggeber, dessen Leitlinien und Leitlinien implementiert und einhalten werden.

Die besten Manager schaffen einen Balanceakt zwischen diesen beiden Gegensätzen, der letztlich für Befriedigung auf allen Ebenen sorgen wird. Wenn Sie von Ihren Mitarbeitern Disziplin und Motivation in ihrer Arbeit erwarten, sollten Sie diese auch selbst feiern und mit Disziplin vorgehen. Hast du das Zeug zum Manager? Es umfasst 13 Anfragen, für die je ein oder kein einziger Wert verliehen wird.

Und wie immer an dieser stelle unser Rat und die Bitte: Versuche, die Frage so ehrlich wie möglich zu klären und die für dich und deine Lage zutreffenden Handlungsalternativen auszuwählen. Es geht darum, sich selbst so realistisch wie möglich einzuschätzen und nicht so viele wie möglich zu punkten.

Erstens: Natürlich hat dieser Self-Test keinen naturwissenschaftlichen Wert und es gibt auch keine Gewähr, dass jeder, der eine gute Note erreicht hat, ein guter Leader wird. Dennoch erhalten Sie einen ersten Eindruck davon, ob der Arbeitsplatz eines Managers das Passende für Sie ist - oder ob Sie in Ihrer jetzigen Funktion besser zurechtkommen.

Wenn Sie im Selftest 9 oder mehr Testpunkte erzielt haben, haben Sie bereits sehr gute Bedingungen und werden als Manager erwartet, dass Sie gute Leistung erbringt. Wenn Sie im Einstufungstest zwischen 6 und 8 Punkt erzielt haben, sind Sie bereits auf einem gutem Weg, aber Sie sollten noch an der einen oder anderen Eigenschaft feilen, bevor Sie die Funktion eines Managers übernehmen.

Du hast dich für eine Führungskarriere entschieden, weißt aber noch nicht ganz klar, was wichtig ist, was deine Tätigkeit vereinfacht und was du bei den Mitarbeitenden auszeichnet? Ärzte werden oft wegen mangelnder Empathie angeklagt. "Reflection kann daher dem Arzt im Kontakt mit dem Betroffenen behilflich sein und ihm ein besseres Verständnis dafür vermitteln, was Wörter und Verhaltensweisen auslösen.

Besinnung bringt bessere, nachdenklichere Lösungen - jedenfalls sehr oft. Der Berufsalltag ist nicht immer eine Möglichkeit, sich in die ruhige Stube zurückziehen und ein Notizbuch aufzuschlagen. "Wenn man seiner Führungsaufgabe nachkommen will, muss man genügend Grund haben, die Aufgabe den Menschen zuzuweisen und genügend Disziplin, um sie nicht zu manipulieren.

Einer seiner Zeitgenossen, der Stahlmagnat Andrew Carnegie, sagte: "Niemand, der alles allein machen oder den ganzen Glanz dafür erlangen will, wird je ein großer Führer werden. "Wenn es keine Innovationen gibt, wird Ihr Betrieb aussterben. Jedoch ist es für die Innovationsfähigkeit von Vorteil, das eigene Haus regelmässig zu wechseln. Lediglich 37% der Mitarbeiter in Deutschland sind der Ansicht, dass sie genügend Rückmeldungen von ihren Führungskräften haben.

Nur jeder fünfte Teilnehmer gab an, dass die Vorgesetzten von ihnen Rückmeldungen über ihre Leistung und ihren Managementstil verlangen. Allgemein gilt: Wer seine eigenen Angestellten preist, wird keinen Zahn von der Krone brechen - und ihnen auch eine kraftvolle Injektion von Dopamin geben.

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