Wie wird man Lebensberater

So werden Sie ein Lebensberater

Jeder, der das 18. Lebensjahr vollendet hat, hat die Möglichkeit, "Lebensberater" zu werden. Manchmal im Leben weiß man einfach nicht, wie man weitermachen soll. An den Universitäten können die Bereiche Ernährungs- und Sportwissenschaftliche Beratung studiert werden.

Lebensberatung zum Thema

sonst wenn (data.redirectUrl) { window.location.href = data.redirectUrl; } sonst noch { $.zToast().error('Ein unvorhergesehener Irrtum ist aufgetreten'); }; } Fail (funktion(daten){ $.zToast().error('Ein unvorhergesehener Irrtum ist aufgetreten.') }); }); });;); Selbständige, deren Unternehmensidee auf dem Gebiet der Beratung zum Thema Wohnen basiert, beraten generell. Durch unterschiedliche Beratertheorien und mit unterschiedlichen Arten und Formen der Beratung haben sie in der Regel das Bestreben, ihren Klienten einen Freiraum zu geben, ihr eigenes Lebensumfeld zu verändern.

Doch da es sich hierbei nur um Beratungsleistungen und nicht um Therapieleistungen handele, blieben die maßgeblichen Schritte bei den Kunden. Für eine lebensbegleitende Beratung ist in Deutschland keine amtliche Schulung vonnöten. Das Wissen über das Thema Lebensbegleitung kann in Fortbildungen, Werkstätten oder Seminarien erlangt werden. Eine berufspsychologische oder medizinisch-praktische Grundausbildung ist jedoch von großem Nutzen für eine ernsthafte Beratung.

Lebensberatungen können in speziell eingerichteten Beratungssälen, in privaten Räumen des Beraters oder des Klienten sowie am Telephon erfolgen. In der Regel wird die Beratung in Einzelgesprächen oder Gruppendiskussionen durchgeführt. Existenzgründer, die auf die Beratung im Leben spezialisieren, erläutern in Gesprächen oder Verhaltenstests alltägliche Situationen, Beziehungs-Probleme oder erarbeiten Wege zur Bewältigung von Stress mit ihren Mitmenschen.

Sie tragen auch dazu bei, Probleme am Arbeitplatz oder bei Krankheiten zu überwinden, Ziele und Werte zu klären, einen Sinn im Leben zu finden oder mit leichter depressiver Stimmung umzugehen. Gehen die Errungenschaften der in der Lebensberatung aktiven Firmen über den Beratungsbereich hinaus, ist dies im Geschäftsplan zu vermerken.

Auf diese Weise können Sie Hilfe erhalten.

Manchmal im ganzen Land kann man nicht weitermachen. Der Grund für eine Krisensituation kann sehr verschieden sein: Eine Scheidung, der Tod eines Angehörigen, Arbeitslosen, eine schwerwiegende Erkrankung oder schlichtweg eine überzogene Beanspruchung können dazu führen, dass man sich komplett untergeht. In einem solchen Falle kann eine Beratung ein Weg nach draußen sein.

Es ist nicht immer leicht. Sollten diese Schwierigkeiten so groß und unüberwindbar werden, dass man sie nicht mehr selbst bewältigen kann, ist es an der Zeit, sich zu helfen. Ein Lebensberater kann eine solche Erleichterung sein. Lebensberatungen werden überwiegend von sogenannten Integrationsberatungsstellen der EKD erbracht und von besonders geschulten Betreuern ausgeführt.

Lebensberater " sind jedoch keinesfalls eine gesicherte Berufsausübung; so genannten "Life Coaches" bietet auch eine kostenpflichtige Beratung an und berät ihre Kunden in den unterschiedlichsten Bereichen des Lebens. Wonach schaut die Beratung im Leben aus? Das Lebensberatungsangebot der EKD ist in erster Linie auf die Familie ausgerichtet und erfolgt in Beratungsgesprächen.

Übrigens sind 60 bis 70 Prozent aller Konsultationen bereits nach ein bis fünf Behandlungen beendet, nur in etwa 15 % aller Fällen sind mehr als zehn Behandlungen für die Beratung erforderlich. In der Zwischenzeit geht es vor allem darum, den Betreffenden zu helfen, eine Antwort zu geben, und nicht darum, dass die Beratung selbst diese Antworten gibt.

Selbsthilfehilfe ist daher grundsätzlich das Leitmotiv der Beratung. Abhängig von der Problemsituation wird zwischen "konfliktzentrierter" und "lösungsorientierter" Beratung unterschieden. Wenn es um einen Personal Trainer geht, kann die Beratung ein wenig anders aussehen: Er kann Sie auch in ganz bestimmten Lebenssituationen unterstützen und Sie gewissermaßen im richtigen Augenblick betreuen.

Auch in diesem Falle soll die Beratung helfen, Sie und Ihr Benehmen besser zu beobachten und zu erkennen, wo die Probleme liegen. Und wer geht zur Beratung? Die Lebensberatungsstellen in Deutschland wenden sich in erster Linie an Menschen, die sich in einer Lebenskrise mit familiären oder arbeitsweltlichen Fragen auseinandersetzen.

Übrigens kommen die meisten Anträge auf Lebenshilfe von einer Frau, die rund 70 % der Klientinnen ausmacht. Auch die Lebenshilfe der Kirche (die Sie übrigens ganz konfessionell selbständig besuchen können) ist ein wichtiger Einzugsbereich für Geisteskranke, die nicht so rasch einen Therapiestandort einnehmen.

Tatsächlich ist die Lebensrettung nicht autorisiert (und beabsichtigt), Erkrankungen zu behandel. Der Lebensberater darf dies nur tun, wenn er auch über eine angemessene psychotherapeutische, ärztliche oder Heilpraktikerausbildung verfüg. Wen kümmert die Eheberatung? Für eine aktive Lebensbegleitung ist eine umfassende Schulung in "Integrierter Familienorientierung " erforderlich, die vom Europäischen Zentrum für Familie durchgeführt wird.

Die psychoanalytischen, tiefenpsychologischen und systemischen Begriffe bilden die Basis für die Familien- und Lebensbegleitung der Kirche, aber auch gestalt- und verhaltenstherapeutische Begriffe werden verwendet. Das Training zur Arbeit in der lebensbegleitenden Beratung erstreckt sich über drei Jahre und beinhaltet dann fünf sechsmonatige Praktikumsplätze, sechs 2-wöchige Intensiv-Kurse mit mind. 500 Unterrichtseinheiten, davon 120 Selbstwahrnehmungsstunden, mind. 180 Beratungsstunden, 50 Einzelbetreuungsstunden und 40 Teambetreuungsstunden.

Im Rahmen einer Life-Beratung erwartet Sie ein kompetenter Ansprechpartner mit viel praktischer Erfahrung. Für eine lebensbegleitende Beratung müssen Sie nicht Mitglied einer besonderen Glaubensrichtung oder Staatsangehörigkeit sein: Die kirchliche Lebensbegleitung hat den Anspruch, dass sie für jedermann einfach und grundsätzlich erfahrbar ist. Es ist anders, wenn Sie eine private Beratung durchführen wollen:

Das Berufsbild des Lebensbegleiters ist kein Schutzbegriff - grundsätzlich kann und darf jeder eine Lebensbegleitung durchführen und eine entsprechende Gesetzesvorlage verfassen. Allerdings kann Ihnen ein renommierter Trainer in der Regel Diplome, Zeugnisse und Berufserfahrungen vermitteln. Wenn nicht, sollten Sie sich genau ansehen, ob und warum diese Lebenshilfe wirklich ihr Honorar ist.

In Krisensituationen kann eine Beratung helfen, denn oft sieht man nicht einmal den Urwald vor lauter Regen, wie man sagt. Zögern Sie also nicht, die Lebensberatungsstelle zu kontaktieren, wenn Sie nicht wissen, was Sie tun sollen.

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