Wingwave Studie

Flügelwellen-Studie

Die Forschung und Erfolgskontrolle auf wingwave. wingwave wurde derzeit in zwei Universitätsstudien erforscht. Viele Artikel wurden über wingwave veröffentlicht.

Studium UniversitÃ?t Hamburg

An der Studie nahmen 13 Schüler und Darsteller teil. Vor und nach einem Test oder einer Leistung wurden sie zunächst "ungecoacht" geprüft. In der anschließenden Befragung zeigte sich in statistischer Hinsicht deutlich, dass sich die Messwerte im zweiten Test in die angestrebte Zielrichtung verbesserten und sich die Verbesserung fortsetzte. Auch in der Studie von Prof. Dr. Marie Luise Dierks von der HHH wurden die Forschungsergebnisse der Uni Hamburg bekräftigt.

Studium der Medizinischen Universität Hannover

Das Besser Siegmund Institut unter der naturwissenschaftlichen Leitung von Marie-Luise Dierks, Professur für "Public Health" an der Humanmedizinischen Fakultät Hannover, erforschte von 2006 bis 2007 die Wirkungsweisen des Praesentationstrainings auf die Leistungssicherheit von Menschen mit Lampenschreck. Die Testpersonen haben vor und nach den Trainings- und Coachingmaßnahmen einen Vortrag vor einem ausländischen Fachpublikum abgehalten.

Langzeitergebnisse bei Lampenfieber: Die in der Grafik dargestellten Zahlen geben die Folgeuntersuchung ein halbes Jahr nach dem Präsentationscoaching wieder. Auch die Forschungsergebnisse der Hannoveraner Medizinerin sind mit der Studie von Nadia Fritsche von der Uni Hamburg übereinstimmend: Nicht nur der Stressverlust wird verringert, sondern auch die positive Emotion in Bezug auf einen "Orbitmoment" wie Untersuchung, Aussehen etc. steigt signifikant.

Studium an der Deutschen Sportuniversität Köln

Während dieser Zeit durchläuft unser Hirn Lernvorgänge und bricht die tagsüber empfundenen Gefühle auf. Der/die Befragte kann mit einer Empfindung, einem Gedanke, einem Thema umgehen; er/sie kann die damit zusammenhängenden Gefühle in einer selbstwirksamen Weise bewältigen. In seiner Dissertation an der Sportuniversität Köln hat der ausgebildete Psychologe Marco Rathschlag den Einfluß verschiedener Gefühlsregungen auf die im myostatischen Test verwendete Muskulatur untersucht.

Er und sein Mitarbeiterteam erforschten zunächst die Emotionen, mit denen die Testpersonen am meisten Kräfte sammeln konnten. Der Studienteilnehmer sollte über Lebenssituationen nachdenken, die er mit verschiedenen Empfindungen verbindet. Die Testpersonen konnten während der emotionalen Lebensfreude die höchste Muskelkraft auf ihre Hand und Finger ausüben.

Bedeutsam waren die Kraftresultate erstens mit der Emotionsfreude und zweitens mit der Emotionswut. Die schwächsten Ergebnisse zeigten sich in den Gefühlen von Kummer und Nervosität. Angeregt durch dieses Resultat fragte Marco Rathschlag, ob die betrachteten Gefühle auch unterschiedliche Auswirkungen auf die Schwungkraft eines Menschen haben könnten.

Sie kam zum selben Ergebnis: Bei den Gefühlen sprang die Begeisterung der betrachteten Menschen am stärksten. Dieses Mal war die Kluft zwischen Wut und Wut etwas kleiner und damit nicht mehr so groß - aber sie beweist, dass die Wut den grössten Einflussbereich hat. Im Vergleich zu den Gefühlen von Furcht und Leid ist die kraftspendende Erhabenheit der Positivem wieder klar ersichtlich.

Zur Studie haben sich 50 Studierende mit "gemischten" Angst-Themen angemeldet. Darüber hinaus unterzog sich jeder Studienteilnehmer zwei schriftlich festgehaltenen Psychotests, in denen sowohl für das spezifische Thema Angst als auch für die allgemeine Ebene der Angst Daten erhoben wurden. Ungeachtet der verwendeten Methode kann man sagen, dass Stressabbau und die positiven Gefühle bei einem Menschen eine messbare Erhöhung der Kräfte in den Armen und in den Muskeln des ganzen Körpers auslösen.

Der Strafwurf von sieben Metern im Handfussball - Gegenüberstellung unterschiedlicher Interventions- und Trainingsmaßnahmen.

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