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Jetzt kommt der zweite: SOFA. Lebendig: Grau muss quadratisch sein Durch das graue Ecksofa gehört das bequeme und bequeme Sitzgefühl der Vergangenheit an. Ein Symbol für individuellen Komfort und stilistische Schlichtheit finden Sie tausendmal, wenn Sie in Privathaushalten fehlen. "Nicht mehr revolutionär ist das Sitzen", sagt Claudia Banz, Konservatorin für Design am Berliner Künstlergewerbe. "Die Couch sollte funktionell sein, nicht zu üppig.

"Wir durchleben eine neue Biedermeierzeit, sagt Banz: "Man ist wieder zu Haus, man benötigt Raum und Sitzmöglichkeiten. "Und Eckart Maise, Chief Design Officer des schweizerischen Möbelherstellers Vitra, sagt: "Die Entwicklungen der vergangenen Dekaden sind weg vom Sofa als freistehendes, bildhauerisch geformtes Einzelstück hin zu Sofa-Landschaften, die als Teil der Baukunst empfunden werden und sich in sie einfügen.

"Die Revolutionärin, so Claudia Banz, hat das Sitzverhalten in den letzten sechziger und siebziger Jahren geändert: "Alles oben, eckig, eckig ist verschwunden", sagt die Konservatorin, "die lebenden Landschaften haben das Überwinden der alten Strukturen betont, die sozialen und kommunikativen Aspekte des Sitzens, die so zu einem Miteinandersitzen wurden.

Zeitschrift Berlin SOFA Teenager

Die Unterstützerin des Drucks ist Ricarda Messner. Jetzt kommt der zweite: SOFA. Getreu dem Leitspruch "Life is a chatroom" läd sie interessierte Menschen auf die virtuellen und analogen Sessel ein. Nachdem FLANEUR den Besucher in einer Stadtstraße entführt und auf bezaubernde Weise über Landschaft und Menschen erzählt hat, folgte nun mit SOFA ein gleichnamiges Booklet.

Der 16-jährige Gastautor Andy Coronado gibt dem Betrachter einen tieferen Blick auf die neue Generationen Z. Denn in einem Aufsatz stellt er selbst die Frage, ob Jugendliche nicht die besten Staatschefs wären. Der Leitartikel erläutert, warum sie vor allem mit der ersten Nummer eine eigene Jugendplattform anbieten: "Statistiken zeigen, dass die britische Jugend gegen die Trennung gestimmt hat.

Er ist ein Erbe der Wünsche älterer Bürger, die für die Trennung gestimmt haben und das heißt, die das Netz, die Vielfalt, die Gemeinschaft oder die sich verändernde Welt nicht so verstehen wie die Zahl der Autos. Natürlich ist der beste Weg, ein Magazin von und für digitale Einheimische zu bekommen, der Weg dorthin. Demnächst wird SOFA auch in den gängigen Berliner Zeitschriftenläden wie doyoureadme, Soda Books und im Buchbogen erhältlich sein.

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