Ziel Coaching

Ziel-Coaching

Mit der Zielnavigation steht Ihnen ein Werkzeug zur Verfügung, das Sie im zweiten Schritt besonders gut nutzen können. Zielsetzung - Coaching-Lexikon - Coaching-Lexikon Die Bezeichnung Ziel (griechisch www. dt. Ziel, lat. Ziel, engl.

Ziel) beschreibt einen wünschenswerten und gewünschten zukünftigen Stand, der sich in der Regel von der Gegenwart (Ziel) unterscheidet. Ziel ist daher ein festgelegter und gewünschter Zielpunkt eines Vorhabens. Oftmals ist der Projekterfolg oder eine mehr oder weniger komplexe Aufgabe mit dem Ziel verbunden.

Beispielhaft seien hier das Ziel einer Fahrt, Qualitäts- und Firmenziele oder das Erfüllen eines Zeitlimits oder einer Sportmarke in einem Wettbewerb genannt. Zielsetzungen können durch Aktionen erreicht werden. Die Maßnahmen zur Erreichung der Zielvorgaben können im Gegenzug als Ziel definiert werden, das durch andere Maßnahmen (Mittel) erreicht werden kann. Bei der Verknüpfung von Zielen durch solche Mittel-Aufgaben-Beziehungen wird ein Ziel-System oder eine Ziel-Hierarchie angelegt.

Grundvoraussetzung für den Aufbau einer Soll-Hierarchie ist, dass das Gesamtziel und das übergeordnete Ziel aufeinander abgestimmt sind (komplementär). Aber auch andere Verknüpfungen zwischen den einzelnen Targets sind möglich. Dabei kann es passieren, dass sich Zielpersonen einander einschließen oder aufhalten. Von Zielkonflikten oder Zielkonflikten oder Zielkonflikten wird hier gesprochen.

Darüber hinaus können Zielpersonen einander gegenüber gleichgültig oder sogar inaktiv sein. Die kognitive Motivations-Psychologie spricht von "Ziel" für zwei unterschiedliche Tatsachen. Zum einen kann "Ziel" einen guten Schlusszustand beschreiben, den ein Lebewesen durch sein Handeln erstrebt. Zum anderen kann "Ziel" die Subjektivität eines solchen Zustandes (eigentlich: eine Absicht) sein. Eine Zielvorgabe ist etwas, das Sie vielleicht erreichen können.

In der Ziel-Psychologie geht es um die Wirkungen, die Eigenschaften von (subjektiv dargestellten) Zielvorgaben auf die Leistungsfähigkeit und das individuelle Wohlergehen haben. Ob sich nur der Mensch ein Ziel setzt oder ob die Umwelt auch ein Ziel verfolgt (Teleologie), war und ist Thema der philosophischen Erörterungen. In der überwiegenden Mehrheit der modernen Philosophie werden Zielsetzungen nur im Bewußtsein des Menschen gesehen; einige Glaubensrichtungen und zum Beispiel historistische Denkweisen vertreten eine andere Auffassungsweise.

Ein weiteres Thema ist die Fragestellung, welche Zielsetzungen man sich stellen oder anstreben sollte; dies ist ein grundsätzliches ethisches Thema. Bei fatalistischen Ansichten haben Zielsetzungen keine wirkliche Realisierungsperspektive, da den Menschen nicht die notwendige Entscheidungsfreiheit eingeräumt wird. Andererseits können im Gegensatz zum subjektiven und egoistischen Denken persönliche Zielsetzungen verabsolutiert werden, ohne die Mittel und wirklichen Umstände zu berücksichtigen.

Das Vertrauen in die unrealistischen Zielsetzungen kann auch im Fluchtversuch münden. Die persönlichen Zielsetzungen verleihen dem Alltagsleben einen Sinn und eine Ausstrahlung. Es sind " Sorgen, Vorhaben und Wünsche, die ein Mensch in seinem täglichen Leben verfolgen und in die Tat umsetzen möchte ", so die Brunsteiner. Es gibt in der Wissenschaft unterschiedliche Vorgehensweisen, die sich mit der Konstruktion persönlicher Zielsetzungen beschäftigt haben.

LITTLET LE und KANTOR unterstreichen die Formbarkeit und Veränderlichkeit der eigenen Zielsetzungen im entsprechenden Zusammenhang. Individuelle Zielvorstellungen sehen sie als Resultat einer Wechselwirkung zwischen Menschen (mit ihren Beweggründen und Werten) und der Umgebung (soziokulturelle und altersspezifische Situation). Dabei legt er mehr Wert auf die eigenen Interessen als auf die eigenen Interessen. Nach Klingers Worten führt das eigene Ziel zu einem bestimmten Ziel; die Wichtigkeit des eigenen Ziels drückt sich in der Kraft der emotionalen Verbundenheit mit dem Ziel aus.

Andererseits stellt er seinen Begriff der eigenen Ambitionen auf eine höhere Stufe in Bezug auf konkrete Belange. Unter Zielen versteht man hier hartnäckige Persönlichkeitseigenschaften, die in seinem Hierarchiemodell ausgedrückt werden: Die Beweggründe eines Menschen prägen seine Persönlichkeitswünsche, die ihrerseits konkrete Belange und Vorhaben prägen und letztlich zu sehr konkretem (zielgerichtetem) Handeln führen.

Hier drückt sich der Gegensatz zwischen Motiv und Anspruch aus: Während die Beweggründe einer Persönlichkeit keine große kognitive Bedeutung haben, werden persönliche Ansprüche klar dargestellt und damit das Motivsystem einer Persönlichkeit individualisiert. Die Erreichung persönlicher Ziele steht in einem positiven Verhältnis zu Wohlergehen und Glück.

Die problematischen persönlichen Zielsetzungen, die durch Konfliktfähigkeit und Mehrdeutigkeit gekennzeichnet sind, beeinträchtigen das Wohlergehen des Menschen. Wenn der künftige Stand erwünscht, dargestellt oder prognostiziert werden kann, aber nicht durch eigenes Tun erzielbar ist oder der Prozeß nicht beeinflußbar ist, wird in der Regel nicht von einem Ziel gesprochen. Häufig wird auch verlangt, dass die betreffende Persönlichkeit den zu erzielenden Stand bewußt gewählt hat, um von einem Ziel reden zu können.

Denn oft werden die zur Erreichung des Ziels notwendigen Mittel verglichen. Außerdem: Ziel ist eine normierte Stellungnahme eines Entscheiders über einen künftigen Stand, der durch eigenes handelndes Verhalten beeinflußt werden kann. Die Coaching-Zeitschrift liefert Ihnen Brancheninformationen, Hintergrundinformationen, Konzeptionen, Porträts, praktische Tipps, konkrete Werkzeuge und eine Prise Witz. Lies ein Gespräch mit Rita Strackbein im Coachingmagazin 2| 2018.

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